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Die „Ortsgespräche“ sind ein internationales, vom Goethe-Institut initiiertes Projekt, das Städten mittlerer Größe gewidmet ist.

Jede Stadt hat ihre Besonderheiten, Geschichten und einen eigenen Charakter. Wir wollen mehr über diese unterschiedlichen Strukturen erfahren, ins Gespräch kommen, voneinander lernen.


>> Mehr über das Projekt

Animation Ortsgespräche© Goethe-Institut

Neues im Projekt

Ortsgespräche - Künstler © Goethe-Institut

Unsere Künstler

Wir stellen die Künstler vor, die mit den Ideengebern der fünf von uns gewählten Projekte bei deren Umsetzung zusammenarbeiten werden. Jeder Künstler wird sich an der Durchführung je eines Projektes in einer Stadt beteiligen.

Gorzów Wielkopolski © Goethe-Institut

Unsere Orte

Jede der fünf am Projekt teilnehmenden Städte und ihre Kulturszene haben wir genauer unter die Lupe genommen.

Fünf

Projektideen bereits gewählt

Wir haben fünf interessanteste Projektideen gewählt, die wir zusammen mit den Ideengebern umsetzen werden.

Es sind fast 50 Anmeldungen aus 32 Städten in Polen eingegangen. Wegen der hohen Qualität der eingesandten Projektideen fiel uns die Auswahl recht schwer. Wir hoffen, dass alle Ideen, die wir nicht berücksichtigen konnten, trotzdem realisiert werden.

Aufnahmen im Mobile Radio-Studio Foto: Sarah Washington

Kontexte
Vor dem Mikrofon sind alle gleich

Wie passt das Radio als Ort für flüchtige Kunst in den Kontext der bildenden Kunst, die von fixierten Werken geprägt ist? Um es herauszufinden, nahmen wir auf der São Paulo Biennale eine mehrtägige experimentelle Radiosendung mit Publikumsbeteiligung auf.

Ortsgespräche - Workshop in Ełk Foto: Konrad Szpindler

So lief es
Workshop in Ełk

„Wir begeben uns auf eine Reise durch mittlere Städte und versuchen hier Kulturanimateure zu finden, denen es daran liegt, dass diese Städte nicht nur von Wirtschaft, sondern auch von Kultur leben. Es ist schließlich Kultur, die die Menschen verbindet.“
Ein Videobericht vom Workshop in Ełk, der am 26. Juni 2018 stattfand.

Gasometer Oberhausen Quelle: Flickr; Foto (Ausschnitt): Christine und Hagen Graf, CC BY 2.0

Kontexte
Der Ort macht den Klang

Der Gasometer in Oberhausen ist heute der größte Ausstellungsraum Europas. Dank seiner außergewöhnlichen Akustik ist er zur Kulisse für experimentelle Radiosendungen geworden.

„Dubbelradio“ © Mobile Radio

Kontexte
Radioluxus in Stockholm

Es gibt wahrscheinlich keine andere Stadt in dieser Welt, in der der Zugang zum Radio so offen ist, wie in Stockholm. Dort stehen dem Bürgerradio vier UKW-Frequenzen zur Verfügung. Wir haben sie in Anspruch genommen, um ein 24-stündiges Radiokunst-Festival zu organisieren, gesendet live aus der Galerie Konsthall C.

Mobile Radio, FON 2009 Foto: W. Miners

Kontexte
Radiokunst im Norden Englands

Das erste internationale Festival in einer englischen Mittelstadt: Full of Noises. Neben Auftritten von Kult-Musikern wurden auch einige Klangkünstlerinnen und Klangkünstler eingeladen, wie Knut Aufermann und Sarah Washington mit ihrem Radiokunstprojekt Mobile Radio.

Ortsgespräche - Workshop in Jaworzno © Goethe-Institut

So lief es
Workshop in Jaworzno

In einer mittleren Stadt „spürt man mehr Komfort, weil man hier näher an den Menschen ist“. Was noch zeichnet das Kulturschaffen außerhalb der Großstädte aus?
Ein Videobericht vom Workshop in Jaworzno, der am 21. Mai 2018 stattfand.

Infografik, Ausschnitt - Bevölkerung in Polen © Goethe-Institut

Kontexte
Die verschiedenen Arten der Krise

Suchte man in der Presse nach Informationen über den Zustand der mittelgroßen Städte Polens, fand sich leicht eine Reihe von Texten, in denen das Wort „Krise“ im Vordergrund stand. Doch ist die Lage der polnischen mittelgroßen Städte wirklich nur in dunklen Farben zu malen? 


Über das Projekt

Die „Ortsgespräche” sind ein internationales, vom Goethe-Institut initiiertes Projekt, das Städten mittlerer Größe gewidmet ist. Seine Idee besteht darin, gemeinsam Antworten auf Fragen nach der Bedeutung der Kultur für diese Städte zu suchen. Ziel des Projekts ist es indes, eine langfristige Plattform zum Austausch von Erfahrungen und zur Realisierung von Projekten aus der Welt der Klänge, der Musik und des Radios zu schaffen.

Das Projekt wird das vom November 2017 bis zum Dezember 2019 vom Goethe-Institut in Warschau in Zusammenarbeit mit den Goethe-Instituten in Krakau und Budapest, dem Programm DNA Miasta (Stadt-DNA), der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Gazeta Wyborcza und der Bundeszentrale für Politische Bildung realisiert und aus dem Fonds des Vorstands des Goethe-Instituts im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ unterstützt.

Projektkurator: Artur Celiński, DNA Miasta/Magazyn Miasta.


>> Mehr Informationen und Zeitplan


Organisatoren und Partner

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