Frühes Deutsch in Polen

Deutsch an Grundschulen und Kindergärten


In keinem anderen Land auf der Welt widmen sich so viele Menschen der deutschen Sprache wie in Polen. Dennoch wird das Fach Deutsch im Primarbereich immer seltener. Um frühes Deutsch zu stärken brauchen wir mutige Deutschlehrkräfte und guten Unterricht.

Seit Einführung der zweiten obligatorischen Fremdsprache für Gymnasien ab dem Schuljahr 2009/10 ist die Zahl der Deutschlernenden an diesem Schultyp um über 48 Prozent [1] gestiegen. Gleichzeitig müssen sich immer mehr Deutschlehrer und Deutschlehrerinnen an Grundschulen mit sinkenden Stundenzahlen auseinandersetzen, denn seit 2000 hat sich die Zahl der Deutschlerner dort halbiert. Was ist notwendig, um diesen Trend aufzuhalten und DaF an Grundschulen und Kindergärten wieder zu stärken? Die Antwort lautet: qualifizierte Lehrkräfte und guter Unterricht, denn die besten Argumente für DaF liefern zufriedene Schüler, Lehrer und Eltern. Und das gelingt nur mit qualitativ hochwertigem Deutschunterricht. Im Folgenden sollen einige grundsätzliche Punkte vorgestellt werden, die zeigen, wie guter Deutschunterricht aussehen kann und somit eine konkrete Hilfestellung für Lehrkräfte bieten können. 

Mehrsprachigkeit in Polen 

Die Umsetzung des von der EU-Kommission geforderten Konzeptes der Mehrsprachigkeit (Muttersprache plus zwei Fremdsprachen) sieht in vielen polnischen Grundschulen so aus, dass von Klasse 1 bis Klasse 6 nur eine Fremdsprache unterrichtet wird. In den meisten Fällen ist dies Englisch. Dabei zeigen Untersuchungen von Prof. Halina Stasiak (Universität Gdansk) und von Prof. Jürgen Krumm (Universität Wien), dass die Schüler, die mit einer strukturorientierten, logisch aufgebauten Sprache wie Deutsch beginnen, Gleichaltrigen gegenüber am Ende ihrer Schullaufbahn sprachlich im Vorteil sind, da sie beide Fremdsprachen auf dem bereits recht guten B-Niveau beherrschen. Hatten die Schüler jedoch mit Englisch begonnen, beherrschten sie dies zwar ebenfalls auf B-Niveau, die vermeintlich schwierigere Fremdsprache allerdings nur auf A-Niveau, was eher einem Anfängerstatus entspricht. Darüber hinaus sinkt die Motivation der Kinder für eine zweite Fremdsprache, wenn sie damit erst ab der ersten Gymnasialklasse, also in der Pubertät, beginnen. Daneben berichten auch Lehrer immer wieder darüber, dass Kinder, die mit der logisch aufgebauten deutschen Sprache beginnen, es später leichter haben, weitere Fremdsprachen zu erlernen. Im zusammenwachsenden Europa, in dem hervorragende Englischkenntnisse neben anderen Schlüsselqualifikationen zur Grundausstattung eines Bewerbers auf dem Arbeitsmarkt gehören, kommt es künftig darauf an, wie gut man die zweite oder dritte Fremdsprache beherrscht. Junge Polen konkurrieren hier mit Esten, Briten, Slowenen und Niederländern sowie mit Bewerbern anderer Nationen. Um also eine Mehrsprachigkeit zu erreichen, ist es wichtig den vorbildlichen polnischen Weg, die erste Fremdsprache ab Klasse eins zu unterrichten, nun konsequent weiterzugehen, indem man die zweite Fremdsprache ab Klasse vier unterrichtet und nicht erst obligatorisch ab der ersten Gymnasialklasse. Denn der Grundsatz heißt hier: je früher, desto besser! Die Ergebnisse der Spracherwerbsforschung und der Hirnforschung geben nämlich Anlass, den Erwerb einer fremden Sprache möglichst früh zu fördern. So kann nachweislich bis zum Alter von sechs Jahren eine zweite Sprache akzentfrei erworben werden. Bis zur Pubertät werden Syntax und Morphologie müheloser erworben als später [2]. In Polen werden im Moment noch wichtige Jahre zwischen dem 6. Und dem 13. Lebensjahr vergeben, die nicht für eine neu einzuführende zweite Fremdsprache genutzt werden. 

Auf den Lehrer kommt es an! 

Was macht nun aber guten Unterricht aus? Der neuseeländische Wissenschaftler John Hattie kommt in einer viel beachteten Studie zu dem Thema zu dem Schluss, dass „die finanzielle Ausstattung der Schule, die Klassengröße, der Unterschied von staatlichen und privaten Schulen, überhaupt Unterschiede zwischen Schulen, Schulstrukturen oder Bildungsprogrammen“ [3] für das Lernen kaum ausschlaggebend sind. Die Lernleistung der Schüler steigt hingegen, wenn „die Lehrer sich einen Einfluss zutrauen, wenn sie direktiv unterrichten, auf Fortschritte achten und das Alter der Schüler in Rechnung stellen“ [4]. Die Faktoren, die das Lernen nach Hattie fördern, lassen sich demnach wie folgt zusammenfassen:
  • Lehrerfeedback
  • fachspezifische Lehrerfortbildung
  • Programme zur Leseförderung
  • problemlösender Unterricht
  • vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lehrkraft und Schüler [5]

Das Expertennetzwerk DELFORT 

Lehrer und Lehrerinnen sollten also das Heft des Handelns in die Hand nehmen und sich etwas zutrauen und dabei den Unterricht immer aus den Augen der Lernenden betrachten. Die Schüler wiederum sollten sich als ihre eigenen Lehrer [6] begreifen. Lerninhalte und Methoden beim frühen Fremdsprachenlernen sollten es dem einzelnen Kind ermöglichen, zu lernen, sich und sein persönliches Lernverhalten selbst zu beobachten, nach und nach seinen eigenen Lernertyp zu erkennen und herauszufinden, über welche Kanäle es am schnellsten und am erfolgreichsten lernt.

Lehrer sollten also mutiger werden und auf die Schüler zugehen, in dem sie den Unterricht aus der Perspektive der Schüler betrachten, offen sind für Feedback der Lernenden und sich regelmäßig fortbilden. Das Goethe-Institut bietet dazu in Kooperation mit Osrodek Rozwoju Edukacji (ORE) seit vielen Jahren das sehr erfolgreiche polenweite Expertennetzwerk DELFORT (www.goethe.de/delfort/polen) an, um eine systematische und effiziente Fortbildung von Deutschlehrer/innen zu erreichen. Fort- und Weiterbildungen sollten während der gesamten beruflichen Tätigkeit der Erzieherinnen und Lehrkräfte auch auf eigene Initiative hin möglichst kontinuierlich stattfinden und dazu ermutigen, vorhandene Kompetenzen auszubauen, den eigenen Unterricht immer wieder kritisch zu analysieren sowie Hilfen zur selbständigen, sukzessiven beruflichen Weiterqualifizierung bieten. 

Guter Deutschunterricht im Primarbereich [7]

Wie sieht also guter Deutschunterricht im Primarbereich aus? Zunächst sollten fremdsprachliche Lernangebote in ihren Zielen, Inhalten und Methoden auf die Erfahrungen und Voraussetzungen der Lerngruppe zugeschnitten sein und das Unterrichtskonzept den Voraussetzungen, Möglichkeiten und Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes gerecht werden. Weiterhin sollte das fremdsprachliche Lernangebot an das Weltwissen der Kinder anknüpfen und durch den Umgang mit bedeutsamen, für sie relevanten Themen auch ihre Kompetenzen in außersprachlichen Bereichen erweitern, wie zum Beispiel bei der CLIL-Methode, bei der der Sachfachunterricht direkt in der Fremdsprache gehalten wird. Die Fremdsprache wird auf diese Weise direkt angewendet, man redet nicht mehr über sie sondern lernt in ihr. Idealerweise würde so der Fachunterricht in der ersten Fremdsprache unterrichtet und man hätte wieder Kapazitäten für den Unterricht der zweiten und dritten Fremdsprache frei. Dieser hohe Grad der Anwendung steigert außerdem die Motivation der Schüler.

Rahmenbedingungen des frühen Fremdsprachenlernens 

Entsprechend der Entwicklungsstufe, auf der sich das Kind gerade befindet, lassen sich für den Fremdsprachenlernprozess folgende Empfehlungen festhalten: 
  • Kinder sind durch ihre Unbefangenheit und Spontaneität besonders begeisterungsfähig und spielerischen Aktivitäten gegenüber sehr aufgeschlossen. Das gewöhnlich hohe Maß an kindlicher Neugier, der Explorationsdrang, die Lernbereitschaft und die Aufnahmefähigkeit von Kindern sollten zu praktischem handlungsorientiertem Lernen und Experimentieren genutzt werden. 
  • Kinder sind zeitlich und räumlich auf die unmittelbare Realität orientiert. Sie benötigen in einer nicht zielsprachlichen Umgebung nachvollziehbare Impulse. 
  • Kinder benötigen zum Verstehen konkrete Veranschaulichungen. Abstrakte Sachverhalte können sie erst ab einem bestimmten Alter nachvollziehen. Demnach sind bezogene und handlungsorientierte Lernanlässe und -verfahren entscheidend für den Lernerfolg und die Freude am Lernen. 
  • Kinder können sich über einen kurzen Zeitraum konzentrieren; die gewöhnlich gute kindliche Gedächtnisleistung sollte spielerisch aufgegriffen und weiterentwickelt werden. 
  • Die grundsätzlich offene Haltung von Kindern lädt zu einer Beschäftigung mit interkulturellen Themen ein. 
  • Die Kinder sollten freien Zugriff auf ein vielfältiges Angebot an Schriftmaterial haben. Bücher zum Vorlesen und Selbst-Entdecken sollten verfügbar sein, Lese- und Schreibecken in der Lernumgebung, z.B. in Vor- und Grundschule, zur Verfügung stehen

Geeignete Inhalte für ein frühes Fremdsprachenangebot in Kindergärten und Grundschulen 

Inhalte, die dem frühen Fremdsprachenangebot zugrunde liegen, sollten den Alltag und das Interesse von Kindern berühren und in den dazu passenden Wortschatz bewusst einführen. Die genannten Inhalte sollten in kommunikative Kontexte eingebettet und möglichst anhand von authentischen Lernmaterialien vermittelt werden. Es empfehlen sich einfache Textsorten wie zum Beispiel Reime, Lieder, Sprüche, Märchen, Geschichten. 

Themen und Situationen für den Unterricht im Primarbereich könnten Alltags- und Kinderkultur sein, wie zum Beispiel: Ich und meine Familie/Freunde, Kindergarten/Schule, Spielen, Hobbys, Sport, Tiere, Reisen, Jahreszeiten/Wetter, Essen und Trinken, Körper/Gesundheit, Kleidung, Feste und Bräuche, Umweltschutz/Nachhaltiger Umgang mit der Umwelt aber auch Alltag/Sitten und Bräuche des Zielsprachenlands, die anhand von Beispielen erfahren und in Bezug zum eigenen Lebensumfeld gesetzt werden können. Der kindgemäße Wortschatz zu den genannten Themen sollte aus möglichst allen Wortarten bestehen und durch Hör- und Sprechübungen vermittelt werden. Die korrekte Aussprache und Intonation ist dabei besonders zu beachten. 

Kommunikative Absichten sollten in einfache syntaktische Strukturen (vornehmlich Hauptsätze) eingebettet werden, insbesondere wenn es um die produktiven Leistungen in der direkten mündlichen Kommunikation geht. Bei Verstehenstexten (Hör- und Lesetexte) können allmählich auch komplexere Strukturen zur rezeptiven Spracherweiterung eingeführt werden. 

Ein gewisses Maß an Sprachregeln und Einblick in Gesetzmäßigkeit können im frühen Fremdsprachenunterricht zur besseren Transparenz beitragen und legen ein Fundament für zukünftige Sprachreflexionen. Dies darf aber nicht mit einem Grammatikunterricht verwechselt werden, sondern sollte sich aus kommunikativen oder inhaltlichen Aspekten ergeben. Schematische Übungen, deduktives Einführen von Grammatikregeln und Benutzung von metasprachlichen Begriffen entsprechen keineswegs dem kognitiven Entwicklungsstand von etwa vier- bis zehnjährigen Kindern und führen nicht zum angestrebten Ziel einer kommunikativen Sprachverwendung.

Methodisch-didaktische Prinzipien 

Das Kind soll beim frühen Fremdsprachenlernen in seiner Ganzheit und unter Berücksichtigung seiner Grundbedürfnisse angesprochen werden. Dabei sollen ihm neben den Phasen der intensiven Auseinandersetzung mit der neuen Sprache und Kultur „Ruhephasen“ zum Nachdenken und zur Entwicklung von Konzentration wie auch für das Ausleben seiner motorischen Bedürfnisse gegeben werden.

Prinzipien zur Interaktion in der Lerngruppe

  • Kinder sollen die individuellen Lernfortschritte innerhalb einer Gruppe berücksichtigen und gegenseitige Achtung füreinander entwickeln. 
  • Kinder sollen bei der Aufgabenstellung im Unterrichtsprozess mitbestimmen dürfen. 
  • Sie sollen sich innerhalb der Gruppe bei der Kommunikation gegenseitig unterstützen.

Prinzipien zu Unterrichtsverfahren

  • Während aller Unterrichtsphasen sollen möglichst viele unterschiedliche Lernkanäle benutzt werden, um jedem Lerntyp optimal entgegenzukommen (multisensorisches/ ganzheitliches Lernen über Hören, Sehen, Tasten, Riechen, Lesen, Bewegen, Sprechen, Schreiben, Malen). 
  • Lernprozesse sollen durch Beispiele und Veranschaulichungen erleichtert werden; kleinschrittige und binnendifferenzierende Aufgabenstellungen unterstützen den Verstehens- und Anwendungsprozess. 
  • Durch einen häufigen Wechsel der Sozialformen (Einzel-, Partner-, Klein- und Großgruppenarbeit) und Unterrichtsformen (Stationenlernen, Lernszenarien, Projektarbeit) ist Abwechslung gewährleistet; dadurch werden Interesse und Konzentration unterstützt. 
  • Das Kind wird im frühen Fremdsprachenangebot nicht zum Sprechen gedrängt, sondern hört zunächst zu, versteht, nimmt auf und reagiert oft erst nach geraumer Zeit, indem es zum Beispiel einzelne Wörter der Fremdsprache imitiert oder auch in muttersprachliche Sätze integriert. 
  • Die Erzieherin oder die Lehrkraft spricht nach Möglichkeit ausschließlich in der Fremdsprache, gibt aber zu erkennen, dass sie die Kinder versteht, wenn sie sie in der Muttersprache ansprechen. Als oberstes Prinzip für den frühen Fremdsprachenunterricht gilt sicherlich: So viel Fremdsprache wie möglich und so wenig Muttersprache wie nötig. 
  • • Fehler sind ein normaler Bestandteil der sich entwickelnden Sprachkenntnisse und werden über Feedbackstrategien aufgegriffen. Mündliche sprachliche Produktionsleistungen dürfen nicht durch Korrekturen unterbrochen werden.

Prinzipien zur Lernatmosphäre und zum Lernort 

Das Klassenzimmer ist der Ort, der sich in den letzten Jahrzehnten am wenigsten verändert hat. Und doch verbringen Schüler und Lehrende viele Stunden des Tages hier. Im Klassenraum wird gelernt und gelehrt, aber auch gelebt, es werden Freundschaften gepflegt, gestritten, diskutiert, Entscheidungen getroffen und vieles mehr. Und weil ein Klassenraum so viel mehr ist als ein Ort der Wissensvermittlung hat das Goethe-Institut Warschau das Projekt „Deutsch hat Klasse/Niemiecki ma klasę“ ins Leben gerufen. In diesem Rahmen wurde ein Ratgeber zur Gestaltung von Klassenräumen für den Deutschunterricht erstellt, der für Lehrkräfte, Direktoren und Interessierte zum kostenlosen Download hier zur Verfügung steht.

An dieser Stelle sollen daher nur einige grundsätzliche Erwägungen zum Lernort und zur Atmosphäre aufgeführt werden:
  • Die Lehrkraft sorgt für eine kindgerechte, entspannte, angstfreie Atmosphäre, die gleichzeitig Impulse und Herausforderung bietet und die Bereitschaft zum Mitmachen erhöht. 
  • Der Lernort sollte so ausgestattet sein, dass notwendige Materialien und Geräte leicht erreichbar und bedienbar sind, damit der Lernfluss nicht gestört wird und weder Kinder noch Erzieherin oder Lehrkraft im Lernalltag eine unnötige Hektik oder Unruhe auslösen. 
  • Klare Strukturen zum Beispiel bei der Zeitplanung, bei bestimmten Ritualen oder der Sitzordnung, die z.B. auch durch Beschriftungen und Absprachen zur Routine werden, automatisieren Lernprozesse und entsprechen dem kindlichen Bedürfnis nach geregeltem Ablauf.

Ausblick 

Frühes Fremdsprachenlernen besteht aus einem komplexen Bedingungsgefüge und allzu oft findet sich die Lehrkraft in einem Spannungsfeld aus Schülern, Eltern und Direktoren wieder, welches die eigentliche Arbeit – das Unterrichten – beeinflusst. Mit dem vorliegenden Text sollten genau dafür, nämlich für die eigentliche Aufgabe eines Lehrers, grundsätzliche Hilfestellungen geboten werden. Das Goethe-Institut steht darüber hinaus mit seinen Veranstaltungen, Materialien, Fortbildungsprogrammen und Beratungsangeboten auch für all die anderen Bereiche der Schulbildung wie zum Beispiel die Elternarbeit für Lehrer und Direktoren, die an einer Verbesserung oder Einführung von Deutsch als Fremdsprache an ihrer Schule interessiert sind, zur Verfügung. Polen ist innerhalb der Europäischen Union beim Thema Fremdsprachen auf einem guten Weg. Der Weg zu echter Mehrsprachigkeit ist aber noch weit – gehen wir ihn zusammen!

[1] Mackiewicz, Maciej (2013): Deutschschüler und ihre Motivation im Spiegel der Evaluation der „Deutsch-Wagen-Tour" in Polen. Info DaF 40(1)
[2] Apeltauer, Ernst & Hoppenstedt, Gila (2010): Meine Sprache als Chance - Handbuch zur Förderung der Mehrsprachigkeit, Troisdorf
[3] FAZ, 01.03.2014 „Der Lehrer als Zentrum"
[4] FAZ, 01.03.2014 „Der Lehrer als Zentrum"
[5] DIE ZEIT, 14.01.2013 „Ich bin superwichtig"
[6] Bildung, Bewegt, Zeitschrift für Lehrerausbildung in Hessen, Nr 13 Juni 2011, S. 5
[7] Die Hinweise für einen guten Deutschunterricht basieren im Wesentlichen auf den Nürnberger Empfehlungen zum frühen Fremdsprachenlernen und können ausführich unter www.goethe.de/nne nachgelesen werden.


 

Broschüre für Eltern

Warum lohnt es sich gerade in Polen für Kinder früh mit dem Deutschlernen anzufangen? Unsere Broschüre gibt hierzu Tipps und Anregungen.