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Podcast der Goethe Bibliothek©Goethe-Institut Usbekistan

Podcast der Goethe Bibliothek

 

​„Goethe Gap“ – ist unser mehrsprachiger Audio und Video Podcast.

Unsere Interview-Gäste sind interessante und erfolgreiche Menschen, hauptsächlich Frauen, aus den Bereichen Kultur, Soziales, IT, Umwelt und Sport, die mit uns auf Usbekisch, Russisch oder Deutsch über alles, was uns zu ihrer Person gerade interessiert, reden werden. Das können ihre Tätigkeit, ihre Erfolgswege, ihre Ideen und Träume, die Genderthematik oder einfach Zeitgeschehen sein.

​„Goethe Gap“ erscheint zweimal im Monat und wird hier und auf unseren Social Medias veröffentlicht.

​„Goethe Gap“ ist bereits online auf YouTube, Yandex.music, iTunes und SoundCloud.

Goethe Gap #1: «Man darf die Männer nicht vergessen, wenn man über Gender spricht...»

 


- Warum ist das Thema Gleichberechtigung nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer diskussionswürdig?
- Wie gehen die jungen Leute von heute, so der Experte, mit der Umwelt um?
Antworten auf solche interessanten und drängenden Fragen in unserem gesellschaftlichen Alltag erhalten Sie in unserem Gespräch mit Suna Park, der Gründerin der Sozialinitiative Hashar week und dem ersten Gast des Goethe-Bibliothek-Podcasts. Darüber hinaus wird Frau Park über Umweltthemen und ihre eigenen Projekte in diesem Bereich sowie über die Unterschiede zwischen usbekischen und englischen Schülern sprechen.
 

 

Goethe Gap #2: «Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen Frauen und Männern... Das sind alte Stereotypen...»


"In meinem Bereich - dem IT-Bereich - ist das Geschlecht nicht wichtig, die Hauptsache ist, das Problem zu lösen, das vor der Wissenschaft steht."
 "...der aktuelle Trend ist, dass unsere Eltern ihre Kinder in ihren Bestrebungen unterstützen, und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen Jungen oder ein Mädchen handelt...", -
"...wenn ein Mensch etwas tut, fühlt er den Nutzen seiner Tätigkeit...er fühlt, dass er lebt, dass sein Leben in die richtige Richtung fließt...", -
- so denkt unsere nächste Heldin Saida Beknazarova, Professorin, die im Alter von 28 Jahren ihren Doktortitel in der technischen Wissenschaften erwarb, Gewinnerin „des Shukhrat-Preises“ 2020 und Trägerin des Titels  „Frau des Jahres“ 2018.
 

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