Die Commons verstehen
- Privatgüter werden von Firmen an Konsument*innen verkauft
- Öffentliche Güter werden von staatlichen Einrichtungen für Bürger*innen reguliert
- Commons werden für die offene Nutzung Aller produziert und geflegt
Elemente der Commons
Commoning wird durch Ressource, Community und Institution definiert.
- Information Commons: Wissen, Informationen, Ideen, Code
- Environmental Commons: Natürliche Ressourcen wie Wasser, Wälder, Luft, Biodiversität
- Urban Commons: Städtische Infrastrukturen, öffentlicher Raum (Stichwort: „Recht auf Stadt“)
Praxisorientierter Leitfaden
Von der Tragödie der Commons, über die klassischen Theorien hin zu den kritischen Theorien der Commons: es gibt vielzählige Auseinandersetzung mit der Geschichte des Begriffs und seinen empirischen Ausformungen. Doch auf der Suche nach einführenden, praktisch handhabbaren Beispielen entlang eines "Commoning 101" für Neulinge, finden sich nur wenige Anregungen. An dieser Lücke setzt "How to Common" an: Wir wollen gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren einen praxisorientieren Leitfaden entwickeln. Dieser soll Akteure dazu ermutigen Commoning-Praktiken für Ihre eigene Formats- und Projektentwicklung fruchtbar zu machen.
Von Schulen über Museen zu Bibliotheken; von Kulturschaffenden über Aktivist*innen zu Lehrenden und Lernenden: Die Commons ermöglichen es (Wissens-)Bildungsformate so zu öffnen, dass sie Allen frei zugänglich sind. Auf dem Weg dahin, entdecken wir das miteinander Schaffen, Arbeiten, Lernen und Gestalten als demokratischen, kollaborativen, und gemeinwohlorientierten Prozess.
"Und wie machen wir das Commons?" Praktische Hilfestellungen
| Kollektiver Prozess Wie wird der Prozess organisiert?
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| Nachhaltige Nutzung & fairer Zugang Wie stellen wir einen fairen und nachhaltigen Zugang zur Ressource/Leistung/Prozess/ sicher?
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| Gemeinwohl statt Profit Wie gewährleisten wir einen Nutzen für das Gemeinwohl?
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