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Deutschland, Dokumentarfilm, 2021, 99’
Anima – Die Kleider meines Vaters

Anima – Die Kleider meines Vaters
Anima – Die Kleider meines Vaters | © Flare Film, Falk Schuster

Die kleine Uli will Pirat oder Papst werden, aber auf keinen Fall in die Rollenstereotypen ihres bayerischen Heimatortes passen. Nach dem Tod ihres Vaters bekommt sie von der Mutter seine „geheime“ Kiste als Erbe ausgehändigt. Der Inhalt verändert schlagartig ihren Blick auf den Vater, sich selbst, ihre Familie und die Gesellschaft, in der sie aufwuchs.

Eine wahre Geschichte über Familiengeheimnisse, Geschlechterfragen und die Wirrungen der Liebe – erzählt als Achterbahnfahrt durch animierte und dokumentarische Bilderwelten.

Am 8. Oktober, nach der Vorführung des Films, findet ein Gespräch mit Hella Zsirka, der Sprecherin der Háttér Gesellschaft statt.

Max Ophüls Preis 2022: Bester Dokumentarfilm
Bayerischer Filmpreis 2022: Bester Dokumentarfilm

Altersfreigabe: ab 6 Jahre

Vorführungen:
Budapest, Művész mozi: 08.10., 18:00 Uhr und 14.10. 18:00 Uhr
Veszprém, Foton Audiovizuális Centrum: 14.10., 16:00 Uhr
Szeged, Belvárosi Mozi: 17.10., 18:15 Uhr
Debrecen, Apolló Mozi: 22.10., 20:00 Uhr
Pécs, Apolló Mozi: 27.10., 18:00 Uhr
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Regie: Uli Decker
Drehbuch: Uli Decker, Rita Bakacs
Kamera: Siri Klug

Auf Deutsch, mit ungarischen Untertiteln

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