Yvette Ahonen
Wie wurde die Familienarbeit im Rahmen des Projekts behandelt?
Die Familienarbeit war ein wichtiger Bestandteil der Projektarbeit zum Thema Heritage Language Education (HSU, Herkunftssprachunterricht). In Zusammenarbeit mit Partnern, darunter ELIX, haben wir praktische Instrumente und Materialien für Fachleute und Familien entwickelt. Wir haben direkt mit Eltern aus verschiedenen Sprach Communitys zusammengearbeitet, um gemeinsam leicht zugängliche Flyer und Ressourcen zu erstellen, die Familien über die sprachlichen Rechte ihrer Kinder und die verfügbaren HSU-Möglichkeiten informieren. Darüber hinaus haben Workshops und Diskussionen mit Lehrkräften und Interessengruppen die Bedeutung des Aufbaus nachhaltiger Partnerschaften zwischen Schule, Familie und Gemeinde hervorgehoben.
Warum ist es so wichtig, Familienarbeit in den HSU einzubeziehen?
Die Einbindung der Familien ist unerlässlich, da HSU nicht isoliert stattfindet. Familien spielen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung und Entwicklung der Herkunftssprachen der Kinder, der Förderung der Identitätsentwicklung und der Stärkung des Wohlbefindens und der Zugehörigkeit. Wenn Familien informiert, willkommen geheißen und als Partner einbezogen werden, profitieren die Kinder von einer stärkeren Sprachentwicklung und integrativeren Bildungserfahrungen. Eine effektive Öffentlichkeitsarbeit schafft auch Vertrauen zwischen Schulen, Lehrkräften und mehrsprachigen Gemeinschaften und stellt sicher, dass HSU-Programme zugänglich und nachhaltig sind.
Was muss noch getan werden, um Familienarbeit in HSU weiter zu fördern?
Es besteht weiterhin die Notwendigkeit, Familien als gleichberechtigte Partner im Bereich HSU anzuerkennen und Pädagogen und Institutionen praktische Instrumente und Schulungen für die Einbindung mehrsprachiger Gemeinschaften zur Verfügung zu stellen. Informationsmaterialien sollten in mehreren Sprachen verfügbar und kulturell angemessen sein. Eine strukturiertere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kommunen, Gemeinschaftsorganisationen und Familien ist erforderlich, um sicherzustellen, dass alle Eltern Informationen über HSU erhalten. Langfristige Investitionen in Maßnahmen zur Einbindung von Familien sowie Räume für den Dialog und die gemeinsame Gestaltung mit Eltern werden dazu beitragen, die Beteiligung und Wirkung zu stärken.
Möchtest Du noch etwas über das Projekt sagen?
Einer der wertvollsten Aspekte des Projekts war die Möglichkeit, direkt von Familien, Lehrkräften und Gemeinschaften in verschiedenen Ländern zu lernen. Die gemeinsame Erstellung von Materialien und der Austausch von Praktiken haben gezeigt, dass zwar die Kontexte variieren, aber die Notwendigkeit einer starken Zusammenarbeit zwischen Familie und Schule im Bereich HSU in ganz Europa besteht. Wir hoffen, dass die im Rahmen dieses Projekts entwickelten Instrumente und Ressourcen auch nach Ablauf des Projekts weiterhin Familien, Pädagog*innen sowie politische Entscheidungsträger*innen bei der Förderung von Mehrsprachigkeit und inklusiver Bildung unterstützen werden.
Die Familienarbeit war ein wichtiger Bestandteil der Projektarbeit zum Thema Heritage Language Education (HSU, Herkunftssprachunterricht). In Zusammenarbeit mit Partnern, darunter ELIX, haben wir praktische Instrumente und Materialien für Fachleute und Familien entwickelt. Wir haben direkt mit Eltern aus verschiedenen Sprach Communitys zusammengearbeitet, um gemeinsam leicht zugängliche Flyer und Ressourcen zu erstellen, die Familien über die sprachlichen Rechte ihrer Kinder und die verfügbaren HSU-Möglichkeiten informieren. Darüber hinaus haben Workshops und Diskussionen mit Lehrkräften und Interessengruppen die Bedeutung des Aufbaus nachhaltiger Partnerschaften zwischen Schule, Familie und Gemeinde hervorgehoben.
Warum ist es so wichtig, Familienarbeit in den HSU einzubeziehen?
Die Einbindung der Familien ist unerlässlich, da HSU nicht isoliert stattfindet. Familien spielen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung und Entwicklung der Herkunftssprachen der Kinder, der Förderung der Identitätsentwicklung und der Stärkung des Wohlbefindens und der Zugehörigkeit. Wenn Familien informiert, willkommen geheißen und als Partner einbezogen werden, profitieren die Kinder von einer stärkeren Sprachentwicklung und integrativeren Bildungserfahrungen. Eine effektive Öffentlichkeitsarbeit schafft auch Vertrauen zwischen Schulen, Lehrkräften und mehrsprachigen Gemeinschaften und stellt sicher, dass HSU-Programme zugänglich und nachhaltig sind.
Was muss noch getan werden, um Familienarbeit in HSU weiter zu fördern?
Es besteht weiterhin die Notwendigkeit, Familien als gleichberechtigte Partner im Bereich HSU anzuerkennen und Pädagogen und Institutionen praktische Instrumente und Schulungen für die Einbindung mehrsprachiger Gemeinschaften zur Verfügung zu stellen. Informationsmaterialien sollten in mehreren Sprachen verfügbar und kulturell angemessen sein. Eine strukturiertere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kommunen, Gemeinschaftsorganisationen und Familien ist erforderlich, um sicherzustellen, dass alle Eltern Informationen über HSU erhalten. Langfristige Investitionen in Maßnahmen zur Einbindung von Familien sowie Räume für den Dialog und die gemeinsame Gestaltung mit Eltern werden dazu beitragen, die Beteiligung und Wirkung zu stärken.
Möchtest Du noch etwas über das Projekt sagen?
Einer der wertvollsten Aspekte des Projekts war die Möglichkeit, direkt von Familien, Lehrkräften und Gemeinschaften in verschiedenen Ländern zu lernen. Die gemeinsame Erstellung von Materialien und der Austausch von Praktiken haben gezeigt, dass zwar die Kontexte variieren, aber die Notwendigkeit einer starken Zusammenarbeit zwischen Familie und Schule im Bereich HSU in ganz Europa besteht. Wir hoffen, dass die im Rahmen dieses Projekts entwickelten Instrumente und Ressourcen auch nach Ablauf des Projekts weiterhin Familien, Pädagog*innen sowie politische Entscheidungsträger*innen bei der Förderung von Mehrsprachigkeit und inklusiver Bildung unterstützen werden.