Christoph Hein: Biografie

Christoph Hein. Foto: Peter Procházka Geboren am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien (heute polnisch)
© Peter Procházka




  Studium der Philosophie und Logik in Leipzig und Berlin

1971 - 1974
Dramaturg an der Volksbühne Berlin

1974
Festanstellung als Hausautor der Volksbühne Berlin

seit 1979
Freier Schriftsteller

1980
literarischer Durchbruch in Ost- und Westdeutschland

1982
Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste der DDR

1986
Literaturpreis der Neuen Literarischen Gesellschaft Hamburg

1989
Dozentur für Poetik an der Folkwang-Hochschule Essen

1990
Erich-Fried-Preis

seit 1990
Mitglied der Akademie der Künste West-Berlin

seit 1992
Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag"

1998
Wahl zum Präsidenten des vereinigten PEN

1998
Peter-Weiss-Preis der Stadt Bochum

2000
Solothurner Literaturpreis

2002
Österreichischer Staatspreis für Literatur

2004

2005


Schiller-Gedächtnis-Preis

Verfilmung seines Romans Willenbrock durch Andreas Dresen

2008 Walter-Hasenclever-Literaturpreis

2009 Vertonung seiner lyrischen Werke durch Hans-Eckhardt Wenzel

2010

  Eichendorff-Literaturpreis

2011

 

Gerty-Spies-Preis für literarische Arbeiten zu gesellschaftspolitischen Themen

lebt in Berlin

    Christoph Hein im Bibliothekskatalog

    Recherchieren Sie im Katalog, was in den Bibliotheken des Goethe-Instituts an Titeln von Christoph Hein vorrätig ist.