Friedrich Schiller: Porträt

Schiller gehört zu den bekanntesten deutschen Dramatikern. Er wird mit Goethe, Herder und Wieland zu den Vertretern der Weimarer Klassik gezählt.

Bereits während seiner Studienzeit entstand sein erstes Drama, „Die Räuber“. Wegen der Beschränkung seiner persönlichen und dichterischen Freiheit floh Schiller aus Württemberg. In der liberalen und kunstsinnigen Residenzstadt Weimar macht Schiller die Bekanntschaft mit Goethe. Die beiden werden Freunde und tauschen sich intensiv über Literatur, Ästhetik, Philosophie und Naturwissenschaften aus. In der Zeit entstehen Balladen und seine Dramen Wallenstein, Maria Stuart und Wilhelm Tell.
Im 19. und im frühen 20. Jahrhundert genoss Schiller international großes Ansehen und galt als „Dichter der Freiheit“. Auch die ersten griechischen Übersetzungen seines Werkes entstanden bereits im 19. Jahrhundert.
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Friedrich Schiller im Bibliothekskatalog

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