Fortbildung

Die Fortbildung

Die Fortbildung der zukünftigen Kulturmanager verläuft in drei Phasen, wobei die ausgeprägte Praxisorientierung den Rahmen in allen drei Phasen des Programms setzt.

In den Basis-Workshops zu Beginn werden die Teilnehmer in Berlin zusammentreffen, um über vier Wochen ihr praktisches „Handwerkszeug“ für Kulturmanager zu erweitern. Sie haben Gelegenheit, ihre eigene Tätigkeit im Rahmen eines interkulturellen Dialogs zu reflektieren und Ansatzpunkte für die Umsetzung in ihrem Heimatland zu definieren. Die beiden ersten Phasen des Programms liefern die Basis für die Umsetzung eines eigenen Praxisprojekts im dritten Programmteil.

Ein vierwöchiges Praktikum an namhaften Kulturinstituten und Kulturinitiativen in Deutschland bildet den zweiten Schwerpunkt der Fortbildung. Hier geht es darum, den Kontakt mit der Kulturszene in Deutschland zu vertiefen, konkrete Anregungen für die Umsetzung des eigenen Kulturprojekts zu sammeln und sich beruflich mit Institutionen und Personen vor Ort zu vernetzen.

Die dritte Phase der Fortbildung ist die Umsetzungsphase, in der das eigene Praxisprojekt realisiert wird. Es führt die Teilnehmenden zurück in ihre Herkunftsländer, wo sie mit Unterstützung des Goethe-Instituts vor Ort ihr Projekt umsetzen.

Die Fortbildung endet mit einem gemeinsamen Abschlussworkshop. Dabei wird die Präsentation der Praxisprojekte und die Einrichtung langfristiger Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen eine wichtige Rolle spielen.

Das Netzwerk der Goethe-Institute, ein begleitendes Mentoring und jährliche Alumni-Treffen ermöglichen eine weitere projektbezogene Zusammenarbeit. Die Evaluation der Ergebnisse des Pilotprojekts sorgt für Transparenz und wird den Erfolg des Projekts für spätere Jahrgänge sichern.

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