Ostsee-Talent

The best ideas for a computer game

The best ideas for a computer game

The Goethe institute produces a computer game on the subject “Baltic Sea”, in which an Agent is involved in various environmental missions and adventures. The ideas of students who learn German in their schools were to be adopted into the game. The task read as follows: “Develop your own environmental protection mission on the basis of the given words: „Plastikmüll, Taucher, Fischsterben“ (plastic waste, diver, dying fish) or „Öltanker, Radar, Katastrophenschutz“ (oil tankers, radar, disaster control) or „Flugzeug, Dünger, Felder, in der Nähe eines Flusses“ (airplane, fertilizer, fields, in the proximity of a river). You will learn more about the computer game soon.

Michał Jeniec // Polen

Roman, der Ostseeheld
Der Spieler lenkt einen Greenpeace-Agenten namens Roman.

Seine Aufgabe ist es, den Strand und die Ostseeküste von Plastikmüll zu säubern. Er informiert die Touristen über die Auswirkungen auf die Umwelt und warnt vor der Gefahr der Umweltverschmutzung. Der Held taucht unter Wasser, geht am Strand entlang und sammelt den Plastikmüll auf. Er nähert sich den Touristen, die ständig Schmutz machen, und ermahnt sie, den Müll nicht auf den Strand zu schmeißen. Er überredet sie, den Abfalleimer zu benutzen. Wenn er das nicht macht, lassen die Leute leere Flaschen, Dosen, Verpackungsmüll und Bonbonpapier am Strand liegen. Nach einiger Zeit tragen die Wellen die Abfälle ins Meer. Wenn die Abfälle länger im Meer liegen bleiben, wird das Wasser trübe und giftig und das Fischsterben beginnt. Die Touristen wollen nicht mehr in der Ostsee baden und flüchten nach Hause.
Der Held kann jeweils nur eine begrenzte Menge Müll mit sich tragen. Wenn er das Limit überschreitet, muss er zum Plastikmüllcontainer gehen und die Hosentaschen leer machen. Für das Wegwerfen des Mülls erhält man Punkte. Nach einer Gewinnstufe geht der Spieler in den "Laden" und kauft eine Verbesserung oder einen Taucher. Der Taucher hilft dem Helden bei der Arbeit und säubert (in einem Zeitlimit) auch den Strand. Falls alle Fische sterben, verliert der Spieler. Bleiben sie am Leben, gewinnt er und kommt auf eine höhere Stufe.
Die nächsten Stufen spielen in den anderen Ostseeländern (jede Stufe in einem anderen Land).

Der Spieler muss neue Herausforderungen meistern:
- Quallen erscheinen, die man umgehen muss.
- Robben erscheinen. Sie fressen den Müll, wenn der Spieler sie nicht ablenkt. Man muss ihnen Fische hinwerfen.
- Wenn Fische und Robben sterben, tauchen ihre Körper auf. Das entmutigt die Touristen, sie haben keine Lust zu baden.

Jede Stufe hat ein Zeitlimit und ein Ziel. Zum Beispiel beträgt das Giftniveau in einer Minute nur 20%, und zehn Fische dürfen sterben. Der Tourist muss 60% Schwimmlust haben.

Der Spieler kann auch ein Minispiel wählen. Auf dem Bildschirm erscheinen Pfeile und er muss sie in der richtigen Reihenfolge anklicken.

1. 0/4 Pfeile - der Tourist lässt Müll auf dem Strand.

2.
1/4 - der Tourist wirft den Müll in den Container.

3.
2/4 - der Tourist wirft seinen Müll und noch einen Schnipsel vom Strand in den Container.

4. 3/4 - der Tourist wirft seinen Müll und zwei Schnipsel vom Strand in den Container.

5. 4/4 Der Tourist wirft seinen Müll und drei Schnipsel vom Strand in den Container.



Lada Sergutina // Russland

Ein Agent führt die Mission.

Nachdem der Agent einen Artikel über die ökologischen Probleme der Ostsee gelesen hat, interessiert er sich dafür. Er besucht die Bibliothek, um mehr über die Geschichte und geografische Lage der Ostsee zu lernen. Er liest interessante Fakten über die Ostsee. Der Agent will der Ostsee helfen und beginnt das Ökosystem der See zu verbessern. Zuerst geht der Agent zum Strand. Nachdem er den schlechten Zustand des Strandes gesehen hat, bittet er die Urlauber, mit Hilfe von Stichwörtern Flugblätter zum Schutz des Ökosystems der Ostsee zu malen. Die zweite Aufgabe, die die Urlauber erfüllen sollen, ist, den Müll am Strand einzusammeln und in die Körbe zu sortieren (Papier, Plastikmüll, Abfall).
Dann geht der Agent in die Werke und Fabriken. Er muss sich mit Betriebsmanagern treffen und mit Industrieunternehmern über die Notwendigkeit des Umweltschutzes, die Entsorgung von chemischen (flüssigen und festen) Abfällen sprechen. Er muss ihnen zeigen, dass sie einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben. In großen Mengen sterben die Fische. Der Agent muss auch selbst helfen und die Filter nach bestimmten Entwürfen wiederherstellen. Man muss die fehlenden Teile richtig einstellen (die Zeit ist begrenzt).
Dann muss der Agent sich ein chemisches Reagenz ausdenken, das mit dem Schlamm fertig wird und ihn neutralisiert. Um dies zu tun, muss man aus den vorgeschlagenen Chemikalien eine Formel erstellen, die die Emissionen in das Meer neutralisiert. Dann muss der Agent in die Rolle des Tauchers schlüpfen. Zuerst muss er aus den vorgeschlagenen Sachen die richtige Kleidung auswählen und sie anziehen (Gasflaschen, Maske usw.). Dann taucht er auf den Meeresboden, wo er verschiedene Arten von Müll sammeln soll. Dann lernt der Agent etwas über die bedrohten Meeresfischarten. Er studiert die Bücher, und merkt sich die Fische, die in der Ostsee leben. Dann soll er sich daran erinnern, was er vorher gelernt hat, und aus den vorgeschlagenen Arten die Fische auswählen, die in der Ostsee leben.
Als Nächstes muss der Held auf eine Fischfarm gehen, aber unterwegs begegnet er einem Wilderer. Er muss ihn davon überzeugen, dass einige Fischarten verschwinden. Gemeinsam gehen sie auf die Fischfarm. Dort muss der Agent für die Fische sorgen, eine günstige Wassertemperatur halten, den Sauerstoffgehalt im Wasser kontrollieren, rechtzeitig die Fische füttern. Am Ende gelingt es dem Agenten, den Wilderer davon zu überzeugen, dass viele Fische in Folge der Überfischung verschwinden. Für jede Aufgabe bekommt der Held ein Ding, das er in der Zukunft verwenden kann, um die Ostsee in einem guten Zustand zu halten.
Am Ende des Spiels muss der Agent die gefundenen Dinge richtig verwenden. Der Agent erfüllt seine Aufgabe und rettet die Ostsee vor der Umweltkatastrophe.