Einladung zum gemeinsamen Dialog über unsere Sprache und ihre Zukunft


Dokumentation: Berlin, 1. Dezember 2014

Mehr Sprachigkeit!

© Bernhard Ludewig

Bei der Abschlussveranstaltung von DEUTSCH 3.0 wurde deutlich: Sprache ist auf keinen kleinen gemeinsamen Nenner zu bringen. Gut so!


    Dokumentation: Frankfurt, 27. November 2014

    „Meine Wörter waren krank“
    Emine Sevgi Özdamar, Najem Wali und Stefan Weidner diskutierten über „Sprache und Exil“

    Exil und Sprache

    Emine Sevgi Özdamar sitzt auf der Bühne der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main und führt ein Wort zum Mund. Sie beißt ab, kaut darauf herum, schiebt es sich von einer Backe in die andere. „Man probiert, ob sie schmecken oder nicht“, sagt sie. Wörter haben nicht nur einen Klang, sondern auch eine Konsistenz, Größe, Temperatur, einen Körper.


      Dokumentation: Mainz, 21. November 2014

      Weihnachtsbaum plündern mit Ministerin. Grenzenlose (Vor-)Lesefreude in Mainz

      Grenzenlose (Vor-)Lesefreude – Wie Leseförderung zur Integration beitragen kann; © Thomas Köster

      Über 80.000 Vorleserinnen und Vorleser waren am 21. November 2014 beim bundesweiten Vorlesetag aktiv. Rund 40 Veranstaltungen gab es allein in Mainz. Die Lesung mit DEUTSCH-3.0-Beteiligung in der dortigen Theodor-Heuss-Grundschule war die einzige, die bilingual stattfand – und nicht nur dadurch spielerisch aufzeigte, wie eng Mehrsprachigkeit und Integration zusammenhängen.


        Dokumentation: München, 28. November 2014

        Von der Sprache zum Produkt. „Deutsche Fachsprache“ in Berlin

        Deutsche Fachsprache als Standortvorteil für den wirtschaftlichen Erfolg; © Thomas Köster

        Durch die Dominanz des Englischen als globale Verkehrssprache hat es Deutsch auch in der Wirtschaft schwer – aber nicht überall. Dies zeigte eine DEUTSCH-3.0-Veranstaltung in Berlin. Überraschendes Fazit: In bestimmten Bereichen ist eine verständliche und konsistente deutsche Fachsprache ökonomisch unerlässlich – auch als Basis für die mehrsprachige Kommunikation von „Global Playern“.


          Dokumentation: München, November 2014

          „Sprechen tu ich normal, aber schreiben ist was anderes“: Neue Medien und Jugendsprache

          © Goethe-Institut

          Welche Sprache sprechen Jugendliche heute? Und wie beeinflussen Neue Medien diese Sprache? Das waren Fragen, auf die das Goethe-Institut und der Bayerische Rundfunk von den Schülern zweier Schulklassen Antworten haben wollten. Wir durften die Rundfunk-Reporterin Geli Schmaus bei ihren Schulbesuchen begleiten und haben dabei manches über die Sprache der Jugend erfahren, und auch darüber, was Sprache und Autofahren gemeinsam haben.

            © iStockphoto

            Themenfelder von DEUTSCH 3.0

            © Thinkstock, Neue Medien und Digitalisierung

            NEUE MEDIEN UND DIGITALISIERUNG
            Mit der Digitalisierung ändert sich unsere Art zu kommunizieren. Für viele spielt sich das Leben vermehrt in den sozialen Netzwerken ab.
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            © colourbox.com, Wirtschaft und Sprache

            WIRTSCHAFT UND SPRACHE
            Ob "Vorsprung durch Technik" oder "Made in Germany": Sprache ist immer auch eine ökonomische Ressource. Aber welche Sprachen sollen unsere Kinder in der Schule lernen?
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            Mehrsprachigkeit, © iStockphoto

            MEHRSPRACHIGKEIT
            Deutschland ist mehrsprachig. Durch die zunehmende Mobilität der vergangenen Jahrzehnte werden in Deutschland so viele Sprachen gesprochen wie nie zuvor.
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            © colourbox.com, Wissenschaft und Bildung
            WISSENSCHAFT UND BILDUNG
            Welche Folgen hat der Bedeutungsverlust von Deutsch als Wissenschaftssprache? Riskieren wir nicht, dass die deutsche Wissenschaft ihre Kommunikationsfähigkeit mit der Gesellschaft verliert.
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              SPRACH-SPRECH-FRAGEN-BOX

              Welche Fragen und Ideen zur Zukunft der deutschen Sprache haben Sie?

              Zeichnen Sie Ihre ganz persönliche Videobotschaft auf. In unserer Sprach-Sprech-Fragen-Box in einer von sechs Städten.
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              VERANSTALTUNGSORTE

              Amsterdam

              Essen

              Bonn

              Berlin

               

              Berlin

               

              Berlin

               

              Berlin

              Berlin

              Berlin

              Berlin

              Leipzig

              Marburg

              Frankfurt

              Frankfurt

              Darmstadt

              Darmstadt

              Stuttgart

              Stuttgart

              Regensburg

              München

              Wien

              Budapest

              Graz

              Zuerich

              PROJEKTSCHREIBER



              Die Projektschreiber bereiten die einzelnen Live-Veranstaltungen journalistisch auf und geben atmosphärische Einblicke.
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