Zahl der Woche

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Die Zahl der Woche

4.011
4.011 Personen haben an den DEUTSCH 3.0-Veranstaltungen teilgenommen MEHR ...
26
26 Prozent der Lehrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen die gegenwärtige Sprachentwicklung eher negativ. MEHR ...
1.771.852
1.771.852 Artikel enthält die deutschsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie „Wikipedia“. MEHR ...
80
80 Prozent der deutschen Psychologen veröffentlichen ihre experimentellen Arbeiten in der Grundlagenforschung in englischer Sprache. MEHR ...
301.934
301.934 Bücher wurden laut Unesco-Statistik im Jahr 2012 ins Deutsche übersetzt. MEHR ...
1
1 Prozent der wissenschaftlichen Publikationen werden in den Naturwissenschaften heute noch in deutscher Sprache verfasst. MEHR ...
<20
<20 deutsche Wörter können laut Recht­schreib­duden mit allen drei bestimmten Artikeln verwendet werden. MEHR ...
46%
46% der Artikel deutscher Substantive sind feminin, nur 20 % neutral. Das Deutsche müsste also eigentlich die Deutsche heißen. MEHR ...
67
67 Buchstaben hat die allseits beliebte und geschätzte „Grund­stücks­verkehrs­genehmigungs­zuständig­keits­über­tragungs­verordnung“. MEHR ...
22.838
22.838 Einsender aus 111 Ländern beteiligten sich vor 10 Jahren am Wettbewerb des Deutschen Sprachrats zur Kür des schönsten deutschen Worts. MEHR ...
8
8 aufeinanderfolgende Konsonanten hat im Recht­schreib­duden nur ein einziges einfaches, also nicht zusam­men­gesetztes oder abgeleitetes Wort. MEHR ...
83%
83%: Mit einer derart hohen Häufigkeit wird das Wort „lizenzieren“ Schätzungen der Duden-Redaktion zufolge falsch geschrieben. MEHR ...
5
5 mal findet sich der Vokal „a“ in den beliebten deutschen Wörtern „Abrakadabra“, „Kanada­balsam“, „Staats­anwaltschaft“ oder „Panama­kanal“. MEHR ...
999
999 deutsche Wörter kann ein Durchschnitts­sprecher durchschnittlich fehlerfrei aussprechen, bevor er sich verhaspelt. MEHR ...
0
0 hochdeutsche Ent­spre­chungen gibt es für die ins­ge­samt rund 350 mund­art­lichen Ausdrücke wie Aamündli, Bäätsch, Chnüssli. MEHR ...
200.000
200.000 Stichwörter sind im aktuell umfangreichsten „Großen Wörterbuch der deutschen Sprache“ verzeichnet. MEHR ...
75%
75% des Wortbestands deutschsprachiger Texte wird von den 2.841 häufigsten deutschen Wörtern abgedeckt. MEHR ...
26
26 Buchstaben hat das deutsche Alphabet. MEHR ...
4
4 aufeinanderfolgende Vokale: Mehr ist in deutschen Wörtern nicht drin. MEHR ...
45%
45% der Bayern gaben im Jahr 2008 bei einer Umfrage an, fast ausschließlich bayerisch zu reden. MEHR ...
5,7
5,7 Buchstaben beträgt die durchschnittliche Länge eines deutschen Worts. MEHR ...
12.000–
16.000
12.000–16.000 Wörter umfasst, Schätzungen zufolge, der aktive Wortschatz eines deutschen Durch­schnitts­sprechers. MEHR ...
36
36 Buchstaben hat „Kraftfahrzeug-Haft­pflicht­versicherung“, das längste Stichwort des Recht­schreib­dudens. MEHR ...
72
72 Seiten hat die Broschüre „Österreichisches Deutsch als Unterrichts- und Bildungs­sprache“ (2014). MEHR ...
5.300.000
5.300.000 Wörter hat der deutsche Wortschatz: acht Mal so viel wie das Englische. MEHR ...
5.300.000 Wörter hat der deutsche Wortschatz: acht Mal so viel wie das Englische. Das haben Wissenschaftler für einen "Ersten Bericht zur Lage der deutschen Sprache" 2014 nachgezählt. Wer anders rechnet, kann allerdings auf andere Zahlen kommen.

Laut den Berechnungen wuchs der deutsche Wortbestand in den letzten 100 Jahren damit um ein Drittel an. Sprachverarmung war also eher gestern.


Zahlenquelle: Klein, Eisenberg, Eichinger, Storrer: Reichtum und Armut der deutschen Sprache. Erster Bericht zur Lage der deutschen Sprache (2014)
72 Seiten hat die Broschüre „Österreichisches Deutsch als Unterrichts- und Bildungssprache“ (2014), mit der Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) ihre Heimatsprache als „eigenständige und gleichberechtigte Varietät der deutschen Standardsprache“ vor dem Aussterben retten will.

Demnach werden Lehrer gebeten, im Unterricht bewusst Austriazismen zu verwenden. „Jause“ also statt „Pausenbrot“ zur großen Pause, „Erdäpfel“ statt „Kartoffeln“ in der Schulkantine, und zur Fußball-WM in Brasilien Diskussionen zum „Ankick“ statt zum „Anstoß“ im Sportunterricht.


Zahlenquelle: Österreichisches Deutsch als Unterrichts- und Bildungssprache
36 Buchstaben hat „Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung“, das längste Stichwort des Rechtschreibdudens. Gefolgt wird es von der „Donau-Dampfschiff­fahrts­gesellschaft“ (34 Buchstaben), dem schon Mark Twain in seinem Essay über „Die schreckliche deutsche Sprache“ – in einer noch längeren Variante – ein Denkmal setzte.

Auf immerhin 33 Buchstaben kommt der „Rhein-Main-Donau-Großschifffahrtsweg“. Vor allem als Verkehrssprache hat Deutsch also einen durchaus langen Atem.

Zahlenquelle: www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/die-laengsten-woerter-im-duden; Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 138.
12.000–16.000 Wörter umfasst, Schätzungen zufolge, der aktive Wortschatz eines deutschen Durchschnittssprechers. Dazu gehören auch rund 3.500 Fremdwörter.

Bei 300.000 bis 500.000 geschätzten Wortgrundformen der deutschen Gegenwartssprache gibt es da für jeden von uns allerdings noch viel zu lernen.



Zahlenquelle: www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/zum-umfang-des-deutschen-wortschatzes; Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 134.
5,7 Buchstaben beträgt die durchschnittliche Länge eines deutschen Worts – zumindest dann, wenn man die 2,4 Milliarden Wortformen der Duden-Datenbank als Maßstab nimmt. Die durchschnittliche Länge eines Stichworts im Rechtschreibduden beträgt 10,6 Buchstaben.

Fakt ist aber auch, dass 0 deutsche Wörter eine der beiden durchschnittlichen Längen tatsächlich haben.



Zahlenquelle:
www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/
durchschnittliche-laenge-eines-deutschen-wortes
; Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 140.
45% der Bayern gaben im Jahr 2008 bei einer Umfrage an, fast ausschließlich bayerisch zu reden. Ein einsamer Rekord: Ansonsten nutzt nur knapp ein Viertel der Westdeutschen und ein Drittel der Ostdeutschen heimische Dialekte im Alltagsgespräch.

Der Freistaat ist also nicht nur im Biertrinken. Schuhplatteln und Fußball Spitzenreiter. Jo mei. Wer ko, der ko eben.



Zahlenquelle: Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 33.
4 aufeinanderfolgende Vokale wie in „hawaiianisch“ oder „tatauieren“: Mehr ist in nicht zusammengesetzten bzw. nicht abgeleiteten deutschen Wörtern nicht drin. Bei zusammengesetzten Wörtern (vulgo: Komposita) sind auch schon mal 5 Vokale möglich, und das sogar in weniger exotischen Fällen.

Wenn zweieiige Zwillinge auf den Donauauen einen Treueeid schwören, sind alle drei im Duden versammelten Beispiele beteiligt.



Zahlenquelle: www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/die-woerter-mit-den-meisten-aufeinanderfolgenden-vokalen; Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 140.
26 Buchstaben hat das deutsche Alphabet – vier mehr als das Hebräische und 24 weniger als Japanisch. In einem als „Panagramm“ bezeichneten Satz müssen sie alle vorkommen, wobei die Herausforderung darin besteht, möglichst wenige Buchstaben doppelt zu verwenden.
Ein Beispiel des Duden-Verlags hat 33 Schriftzeichen: „Sylvia wagt quick den Jux bei Pforzheim“.



Zahlenquelle: Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 67 bzw. S.6.
75% des Wortbestands deutschsprachiger Texte wird laut Duden-Datenbank von den 2.841 häufigsten deutschen Wörtern abgedeckt. Die 100 beliebtesten Wörter decken bereits fast die Hälfte ab. Der kümmerliche Textrest speist sich aus den anderen 10.000.000 dort aufgeführten Grundformen.

Spitzenreiter in der Liste der meistgenutzten deutschen Wörter sind die bestimmten Artikel sowie „in“, „und“ und „sein“. Schön, dass man dazwischen dann doch noch das ein oder andere originellere Wort setzten muss!



Zahlenquelle: Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 136
200.000 Stichwörter sind im aktuell umfangreichsten „Großen Wörterbuch der deutschen Sprache“ verzeichnet: doppelt so viele wie in seinem französischen Pendant, dem „Grand Robert“.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass der deutsche Durchschnittsmuttersprachler mindestens 50.000 Wörter verstehen kann, ist also auch hier jetzt Vokabellernen angesagt!



Zahlenquelle:
http://www.welt.de/kultur/article124064744/Die-deutsche-Sprache-hat-5-3-Millionen-Woerter.html; http://www.ub.fu-berlin.de/digibib_neu/
datenbank/metalib/titel/KOB19819.html
;
Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 134
0 hochdeutsche Entsprechungen gibt es für die insgesamt rund 350 mundartlichen Ausdrücke wie Aamündli, Bäätsch, Chnüssli, Fietze, Gnuscht, Knabbel, Mäcksken, Sterzl, Utzelkäpf bzw. Zipfeli, die das Anfangs- bzw. Endstück des Brots bezeichnen.

Vielleicht ist hier wieder einen Lücken­füller­wettbewerb hilfreich, um dem Brot einen Neologismus auf den zerschnittenen Laib zu schreiben? 1999 ist das für das bis dato unbenennbare Gegenteil von „durstig“ ja schon mal gelungen (Sieger damals: „sitt“).



Zahlenquelle: Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 35.
999 deutsche Wörter kann ein Durchschnitts­sprecher bei einer Durchschnitts­sprech­geschwindigkeit von 120 bis 150 Wörtern pro Minute durchschnittlich fehlerfrei aussprechen, bevor er sich verhaspelt.

Auf die Hälfte der Versprecher wird der Versprechende der entsprechenden Studie zufolge danach selbst mit dem Zinger feigen, die anderen 50% wird er nonchalant übergehen. Reden ist halt manchmal Schweigen, Silber ist Gold.



Zahlenquelle: Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 43.
5 mal findet sich der Vokal „a“ in den beliebten deutschen Wörtern „Abrakadabra“, „Kanada­balsam“, „Staatsanwaltschaft“ oder „Panama­kanal“.
Allerdings ist diese Zahl der Woche eigentlich wettbewerbsverzerrend: Der Vokal „e“ kommt in manchen deutschen Wörtern nämlich sogar 6 Mal vor. Zum Beispiel in dem schönen Wort „wettbewerbsverzerrend“.



Zahlenquelle: Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 44.
83%: Mit einer derart hohen Häufigkeit wird das Wort „lizenzieren“ Schätzungen der Duden-Redaktion zufolge falsch geschrieben. Aber muss es nicht ohnehin „lizensieren“ heißen? Egal. Auf Platz zwei folgt mit 69% der „Obulus“ (statt „Obolus“), auf Platz drei mit 61% „sympatisch“ (statt „sympathisch“).
Achtung Sprachwächter: Derlei skurile (32%) Dilletantismen (33%) sind also offenbar Standart (58%), aber trotzdem nur Lapalien (52%) – subsummierend (35%) also kein Grund, agressiv (52%) zu werden.



Zahlenquelle: Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 7.
8 aufeinanderfolgende Konsonanten hat im Rechtschreibduden nur ein einziges einfaches, also nicht zusammengesetztes oder abgeleitetes Wort, nämlich „Borschtsch“.

Wer unbedingt ein Haar in der Rotebeete­buch­staben­suppe finden will: Ja. Es stimmt. Natürlich handelt es sich bei „Borschtsch“ um eine Transkription aus dem Russischen.

Im Russischen braucht es für die Wortzutat „schtsch“ übrigens nur einen einzigen Buchstaben: „щ“.



Zahlenquelle: Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 142.
22.838 Einsender aus 111 Ländern beteiligten sich vor 10 Jahren am Wettbewerb des Deutschen Sprachrats zur Kür des schönsten deutschen Worts. Würdiger Sieger wurde damals „Habseligkeiten“, gefolgt von dem wundervollen Wort „Geborgenheit“.

Bei der Suche nach dem schönsten bedrohten deutschen Wort belegte das „Kleinod“ 2007 den Spitzenplatz.



Zahlenquelle: http://www.deutscher-sprachrat.de/index.php?id=299; Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 63.
67 Buchstaben hat die allseits beliebte und geschätzte „Grund­stücks­verkehrs­genehmigungs­zuständig­keits­über­tragungs­verordnung“, die 2007 allerdings wieder aufgehoben wurde – vermutlich wegen Unaus­sprechl­ichkeit. Bis heute darf sie allerdings den Titel „Längstes gebräuchliches deutsches Wort im Dudenkorpus“ tragen.

Nicht minder staatstragend, vielleicht sogar für unsere „Verkehrs­infra­struktur­finanzierungs­gesellschaft“ (46 Buchstaben): das „Rind­fleisch­etiket­tierungs­über­wachungs­auf­gaben­über­tragungs­gesetz“ mit 63 Buchstaben aus Mecklenburg-Vorpommern. Selbst sein Kürzel „RflEttÜAÜG“ macht was her.



Zahlenquelle: Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 139.
46% der Artikel deutscher Substantive sind feminin, nur 20% neutral. Das Deutsche müsste also eigentlich die Deutsche heißen.

Bei Dichtern und Denkern hat sich die Frauenquote offenbar noch nicht herumgesprochen: In deutschsprachigen Romanen ist das beliebteste Wort laut Duden-Datenbank immer noch der „Mann“. Die „Frau“ folgt allerdings schon auf Platz zwei.



Zahlenquelle: Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 143; Duden (Hg.): Unnützes Sprachwissen (2012), S. 16.
<20 deutsche Wörter können laut Recht­schreib­duden mit allen drei bestimmten Artikeln verwendet werden. Wer, wie was gehört dazu? Genau: der/die/das „Joghurt“, der/die/das „Bookmark“ und der/die/das „Triangel“ – letzteres („das Triangel“) vor allem in Österreich.

Der/die/das Große und der/die/das Verwandte gehören übrigens nicht dazu. Bitte der/die/das bookmarken!



Zahlenquelle: Duden. Die Deutsche Rechtschreibung (2013), S. 143.
1 Prozent der wissenschaftlichen Publikationen werden in den Naturwissenschaften heute noch in deutscher Sprache verfasst. Laut Auskunft des Soziolinguisten Professor Ulrich Ammon war zur Mitte des 20. Jahrhunderts noch anders: Vor 60 Jahren „lasen Wissenschaftler weltweit regelmäßig Texte auf Deutsch, viele publizierten auch in dieser Sprache, und japanische Ärzte verfassten darin sogar ihre Krankenkarteien“.

Offenbar gebricht es der deutschen Sprache also nicht an sprachlicher Präzision. Woran aber krankt ihr Gebrauch im naturwissenschaftlichen Umfeld dann?



Zahlenquelle: www.deutschland.de/de/topic/wissen/bildung-lernen/welche-rolle-spielt-deutsch-international
301.934 Bücher wurden laut Unesco-Statistik im Jahr 2012 ins Deutsche übersetzt. Das waren 61.891 mehr als ins Französische, 73.377 mehr als ins Spanische – und 137.435 mehr als ins Englische. Damit belegt die deutsche Sprache als Zielsprache für Verlagsprojekte den Spitzenplatz.

Um seinen Lesedurst muss es dem Deutschen also nicht verlegen sein.



Zahlenquelle: http://www.unesco.org/xtrans/bsstatexp.aspx?crit1L=4&nTyp=min&topN=50
80 Prozent der deutschen Psychologen veröffentlichen ihre experimentellen Arbeiten in der Grundlagenforschung in englischer Sprache. Anwendungsforscher machen es genau umgekehrt: Hier werden rund 80 Prozent der Veröffentlichungen auf Deutsch publiziert.

Daraus folgt ein psychologischer Rat von unserer Seite: Wer lieber keine Experimente machen will, der sollte bei der deutschen Sprache bleiben!



Zahlenquelle: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hg.), Welche Sprache(n) spricht die Wissenschaft?, 2011, S. 42
1.771.852 Artikel enthält die deutschsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie „Wikipedia“. Bei der Zahl der bearbeitenden Benutzer (19.583) sind lediglich die User im englischsprachigen Raum aktiver.

Auch bei der Anzahl der Webseiten im Internet belegt Deutsch den zweiten Platz. Durchs World Wide Web wird also ganz schön häufig auf Deutsch gesurft.



Zahlenquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Sprachen (Stand: 16.11.2014); www.deutschland.de/de/topic/wissen/bildung-lernen/welche-rolle-spielt-deutsch-international
26 Prozent der Lehrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen die gegenwärtige Sprachentwicklung eher negativ. Das geht aus einer Studie der Universität Wien von 2013 hervor.

Besonders überraschend: Ausgerechnet im größten Mutterland der deutschen Sprache ist die Sprachskepsis unter Lehrern am größten. Mit 56,5 Prozent macht die Studie in Deutschland die meisten „wachsamen Pessimisten“ aus. Der Typus des „wachsamen Optimisten“ findet sich mit 84,3 Prozent am häufigsten in der Schweiz. Allein in Österreichs Lehrkörper halten sich Optimisten und Pessimisten die Waage.

Vielleicht hilft es ja, die Kids durch coolen Unterricht wieder für die Schönheit des Deutschen zu begeistern.



Zahlenquelle: www.goethe.de/lhr/prj/d30/ver/dok/de13101649.htm
4 Veranstalter
2 Medienpartner
60 Institutionen in
8 Ländern beteiligten sich an DEUTSCH 3.0.
40 Veranstaltungen wurden im Rahmen von DEUTSCH 3.0 durchgeführt.
7 Projektschreiber sind zu den Veranstaltungen gereist und haben diese dokumentiert.
4.011 Personen haben an den Veranstaltungen teilgenommen.
30.556 Besucher haben www.deutsch3punkt0.de als Informations- und Austauschplattform genutzt.
53 % davon kamen aus dem Ausland.
23.685 mal wurden die DEUTSCH-3.0-Videos und die Beiträge aus der Sprach-Sprech-Fragen-Box angeschaut.