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Die Macht der Sprache auf der Buchmesse Leipzig

Podiumsgespräch
24.03.2007
Leipzig, Deutschland
0049 - (0)89 - 15921 - 584
hartz@goethe.de
Bild Medien
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In Anlehnung an das Thema des Pen-Kongresses 2006 in Berlin „Schreiben in friedloser Welt“ soll in dieser Veranstaltung eine Auseinandersetzung um die Rolle und Bedeutung von Schriftstellern als Mitgestalter politischer und kultureller Prozesse angestoßen werden.

Haben Schriftsteller eine Verantwortung gegenüber der Zivilgesellschaft? Welche Möglichkeiten der Instrumentalisierung „ihrer“ Macht der Sprache haben Literaten, um Einfluss auf das (politische) Geschehen zu nehmen? Diese und andere Fragen sowie die Schwierigkeiten, mit denen Autoren immer wieder konfrontiert werden, wenn sie versuchen, Einfluss zu nehmen, sollen im Zentrum des Podiumsgesprächs stehen.

Der Schriftsteller und Journalist, Gert Heidenreich (Präsident des deutschen Pen-Zentrums von 1991-1995) wird aus seiner Erfahrung - und aus der seiner Kollegen - berichten, und mit dem Publikum diskutieren. Die Präsidentin des Goethe-Instituts und ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Frau Prof. Dr. Jutta Limbach, wird das Thema aus juristischen und aus sprachpolitischen Blickwinkeln beleuchten.

Die Veranstaltung findet am Samstag den 24.03.2007 von 16.00 - 18.00 Uhr im Vortragsraum 11 im Congress Center Leipzig (CCL) statt.

    Publikation zu „Die Macht der Sprache“

    Eine multimediale Publikation reflektiert die Rolle von Sprache in einer globalisierten Welt.

    Online-Publikationen zu „Die Macht der Sprache“

    ergänzend zu der im Langenscheidt Verlag erschienenen Buchpublikation „Die Macht der Sprache“.