Wörter mit Migrationshintergrund
Insgesamt 3539 Einsendungen  
Uns erreichten über 3500 Wort-Einsendungen aus 42 Sprachen, darunter so exotische Kandidaten wie Hindi, Atztekisch (Nahuatl), Japanisch, Malaiisch, Jiddisch, Norwegisch, Schwyzerdütsch, Kiswahili oder Kalaallisut (Grönland).

Sprachinteressierte aus 45 Ländern haben sich am Wettbewerb beteiligt. Wir haben aus allen Winkeln der Erde Post bekommen. So zum Beispiel aus China, Australien, Rumänien, Weißrussland, Tansania, Togo, Bolivien, Benin oder Armenien.
Auch etwa 30 Schulklassen, mehrheitlich aus Deutschland und osteuropäischen Ländern, haben klasseninterne Wettbewerbe veranstaltet und uns ihre Ergebnisse geschickt.

Das am häufigsten eingereichte Wort war mit über 150 Einträgen: „Fisimatenten“. 69-mal erreichte uns das Wort „Tohuwabohu“, 44-mal „Hängematte“, 39-mal „Schokolade“ und 35-mal „Döner“.

Der jüngste Teilnehmer des Wettbewerbs mit 7 Jahren und die ältesten beiden Teilnehmer mit 86 zeigen, dass Sprache ein Thema ist, bei dem alle Generationen mitreden wollen.

Die schönsten Einsendungen können Sie in dem Buch „Eingewanderte Wörter“ nachlesen, das am 25. April auf der feierlichen Preisverleihung in Berlin im Bode-Museum präsentiert wurde und auch im Buchhandel erhältlich ist (Hueber Verlag).