Das Goethe-Institut garantiert mit seinem Namen und durch sein Qualitätsmanagement, dass die hohen fachlichen Ansprüche an Fremdsprachenprüfungen erfüllt werden.
- Die Testaufgaben werden von Expertinnen und Experten mit Lehr- und Prüfungserfahrung erarbeitet, die Redaktion erfolgt in der Zentrale in München.
- Die Prüfungsmaterialien werden vor ihrem Einsatz unter Prüfungsbedingungen erprobt. Die Ergebnisse dieser Erprobungen werden qualitativ und quantitativ ausgewertet.
- Die Prüfenden werden in zentralen und dezentralen Seminaren aus- und fortgebildet.
Woran man gute Prüfungen erkennen kann.
- Fairness
Prüfungen sollten für Teilnehmende mit verschiedenen biografischen Hintergründen (z.B. Geschlecht, ethnische Herkunft, Behinderung etc.) so fair wie möglich sein. - Gültigkeit (Validität)
Prüfungen und Tests nennen wir valide, wenn sie angemessene, sinnvolle und nützliche Schlussfolgerungen aus den zuvor festgelegten Zielen ermöglichen. Bei einer Prüfung sollten die sprachlichen Fähigkeiten entscheiden – und nicht Konzentrationsfähigkeit, Intelligenz oder Weltwissen. - Zuverlässigkeit (Reliabilität)
Durch den Einsatz von zwei Prüfenden zur Bewertung aller Leistungen, besonders der mündlichen, erreichen wir ein hohes Maß an Zuverlässigkeit. Die – in jedem Test – enthaltenen Messfehler erhalten sich in engen, akzeptablen Grenzen. Unsere Prüfungsaufgaben unterliegen zudem hohen Ansprüchen bei den Kriterien Unabhängigkeit und Eindeutigkeit. Das heißt: Eine falsch gelöste Aufgabe zieht nicht automatisch weitere Fehler nach sich. Jede Einzelaufgabe eröffnet den Prüfungsteilnehmenden eine neue Chance. - Praktikabilität
Wir arbeiten ständig an der Optimierung der Prüfungsdurchführung: Testdauer, moderne technische Geräte wie Tonträger oder Ähnliches, allgemeine Bedingungen.










