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Sprachkurse im Wandel

In den 50er-Jahren sah der Sprachunterricht häufig aus wie hier am Goethe-Institut Delhi: Lehrbücher, Hefte und die Tafel der Lehrenden waren die wichtigsten Hilfsmittel.

In den 50er-Jahren sah der Sprachunterricht häufig aus wie hier am Goethe-Institut Delhi: Lehrbücher, Hefte und die Tafel der Lehrenden waren die wichtigsten Hilfsmittel.

Foto: Michael Friedel

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Im sogenannten Sprachlabor konnten die Teilnehmenden über Kopfhörer Sätze auf Deutsch anhören, mit dem Mikrofon ihre eigenen Versuche aufzeichnen und mit dem Original vergleichen. Den Kursteilnehmenden am Goethe-Institut Murnau macht diese Form des Lernens 1969 viel Spaß.

Im sogenannten Sprachlabor konnten die Teilnehmenden über Kopfhörer Sätze auf Deutsch anhören, mit dem Mikrofon ihre eigenen Versuche aufzeichnen und mit dem Original vergleichen. Den Kursteilnehmenden am Goethe-Institut Murnau macht diese Form des Lernens 1969 viel Spaß.

Foto: Michael Friedel

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Das Goethe-Institut setzte diese innovative Form der Spracharbeit in der ganzen Welt ein – zum Beispiel 1977 am Goethe-Institut Tokyo.

Das Goethe-Institut setzte diese innovative Form der Spracharbeit in der ganzen Welt ein – zum Beispiel 1977 am Goethe-Institut Tokyo.

Foto: Michael Friedel

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 Achtung, Aufnahme! Ein Techniker betreut 1984 im Studio des Goethe-Instituts München die Aufnahme für die Tonbänder des Sprachlabors.

Achtung, Aufnahme! Ein Techniker betreut 1984 im Studio des Goethe-Instituts München die Aufnahme für die Tonbänder des Sprachlabors.

Foto: Michael Friedel

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Unterricht am Goethe-Institut München im Jahr 1984: In einer fortgeschrittenen Version des Sprachlabors hatte jeder und jede Teilnehmende eine eigene Kabine mit eigenem Tonbandgerät.

Unterricht am Goethe-Institut München im Jahr 1984: In einer fortgeschrittenen Version des Sprachlabors hatte jeder und jede Teilnehmende eine eigene Kabine mit eigenem Tonbandgerät.

Foto: Michael Friedel

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