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4:00 PM-6:00 PM, UTC+1
4. Onlinekongress Sprachen verbinden – Kulturen erleben Keynote
Online-Veranstaltung auf Zoom.|Kulturreflexives Lernen, Mehrsprachigkeit und KI im DaF-Unterricht
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Online Online
- Language Deutsch
- Price Freier Eintritt
Der 4. Online-Kongress des Goethe-Instituts Kamerun unter dem Motto „Sprachen verbinden – Kulturen erleben“ bringt Deutschlehrkräfte und Expert*innen aus Subsahara-Afrika zusammen, um die Chancen und Herausforderungen von Mehrsprachigkeit, Plurikulturalität und kulturbezogenem Lernen im Unterricht zu reflektieren.
Die Keynote des Kongresses hält Frau Prof. Dr. Marion Grein der Universität Mainz.
Künstliche Intelligenz scheint sprachliche und kulturelle Grenzen mühelos zu überwinden: Sie übersetzt zwischen Sprachen, erklärt kulturelle Besonderheiten und kann innerhalb von Sekunden unterschiedliche Perspektiven simulieren. Doch wie neutral ist die KI eigentlich? Welche Vorstellungen von Ländern, Kulturen und gesellschaftlichen Gruppen transportiert sie – und wessen Perspektiven bleiben möglicherweise unsichtbar?
Gerade für einen Deutschunterricht, der von Mehrsprachigkeit und Plurikulturalität geprägt ist, eröffnen sich daraus neue Möglichkeiten für kulturreflexives Lernen. KI kann nicht nur als Werkzeug genutzt, sondern selbst zum Gegenstand der Reflexion werden: Lernende können kulturelle Zuschreibungen und Stereotype untersuchen, Perspektiven vergleichen, unterschiedliche Positionierungen sichtbar machen und hinterfragen, wie vermeintliches Wissen über „die anderen“ entsteht.
Der Vortrag zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich KI-Prompting und kulturreflexives Lernen miteinander verbinden lassen. Dabei geht es auch um die Frage, wie gezieltes Prompting dazu beitragen kann, vorschnelle Verallgemeinerungen aufzubrechen und sprachliche, kulturelle und individuelle Vielfalt sichtbar zu machen.
Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Unterrichtsimpulse, die sich ohne großen technischen Aufwand in unterschiedliche DaF-Kontexte übertragen lassen. Denn vielleicht besteht eine der wichtigsten neuen Kompetenzen im Umgang mit KI gerade darin, nicht nur bessere Antworten zu erzeugen, sondern andere Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen.
Die Keynote des Kongresses hält Frau Prof. Dr. Marion Grein der Universität Mainz.
Künstliche Intelligenz scheint sprachliche und kulturelle Grenzen mühelos zu überwinden: Sie übersetzt zwischen Sprachen, erklärt kulturelle Besonderheiten und kann innerhalb von Sekunden unterschiedliche Perspektiven simulieren. Doch wie neutral ist die KI eigentlich? Welche Vorstellungen von Ländern, Kulturen und gesellschaftlichen Gruppen transportiert sie – und wessen Perspektiven bleiben möglicherweise unsichtbar?
Gerade für einen Deutschunterricht, der von Mehrsprachigkeit und Plurikulturalität geprägt ist, eröffnen sich daraus neue Möglichkeiten für kulturreflexives Lernen. KI kann nicht nur als Werkzeug genutzt, sondern selbst zum Gegenstand der Reflexion werden: Lernende können kulturelle Zuschreibungen und Stereotype untersuchen, Perspektiven vergleichen, unterschiedliche Positionierungen sichtbar machen und hinterfragen, wie vermeintliches Wissen über „die anderen“ entsteht.
Der Vortrag zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich KI-Prompting und kulturreflexives Lernen miteinander verbinden lassen. Dabei geht es auch um die Frage, wie gezieltes Prompting dazu beitragen kann, vorschnelle Verallgemeinerungen aufzubrechen und sprachliche, kulturelle und individuelle Vielfalt sichtbar zu machen.
Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Unterrichtsimpulse, die sich ohne großen technischen Aufwand in unterschiedliche DaF-Kontexte übertragen lassen. Denn vielleicht besteht eine der wichtigsten neuen Kompetenzen im Umgang mit KI gerade darin, nicht nur bessere Antworten zu erzeugen, sondern andere Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven einzunehmen.