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Social Sculptures
Ausstellungseröffnung

  • Auf dem Bild sieht man eine Menge Menschen in einem Saal. Sie unterhalten sich und schauen sich verschiedene Kunstwerke an. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Eröffnung der „Beuys100 – Social Sculptures“ Ausstellung am 22. September 2021 im Goethe-Institut
  • Man sieht zwölf Personen, welche sich die Kunstwerke anschauen oder sie ausprobieren. Eines davon ist eine Installation aus Röhren, das andere eine Skulptur aus Saiten, einem Bogen und einem Reiterhelm. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Besucher können unterschiedliche Werke anschauen.
  • In dem Bild sieht man eine der Künstlerinnen, welche ihre Stirn an die Silber/schwarze Röhre der Skulptur lehnt. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Eines davon ist die Klanginstallation „Melaina Melaina“ der Künstlerin Stella N. Christou.
  • Einer der Besucher hält sein Ohr an die Skulptur aus Röhren und hört zu. Im Hintergrund sieht man ein Foto. Eines der anderen Werke. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Besucher hören den Geschichten zu, welche die Skulptur erzählt.
  • Eine Frau liest die Beschreibung zu einem der Kunstwerke. Neben ihr befindet sich ein weiteres Werk. Es ist eines der Fotos. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    An den Wänden finden sich verteilt Beschreibungen zu den einzelnen Kunstwerken.
  • Links im Bild sieht man einen Mann und eine Frau, welche etwas betrachten. In der rechten Seite des Bildes, sieht man eine Fotografie, die zwei Personen von hinten zeigt. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Fotografie von Marietta Mavrokordatou ist ein weiteres Werk der Ausstellung.
  • Das Bild zeigt eine Fotostrecke an einer Wand. Eine Fotoreihe zeigt sitzende Personen, eine stehende Personen und die dritte zeigt Ausschnitte von Personen. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Marietta Mavrokordatou hat eine ganze Fotostrecke ausgestellt.
  • Das Bild zeigt zwei aus Holz geschnitzte Werke. Die Werke sind vor einer Wand befestigt und zeigen zwei unterschiedliche Naturmotive. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    „In the woods“ von Simone Philippou ist ein Werk aus geschnitztem Holz.
  • Man sieht eine Hand in einem weißen Stoffhandschuh, welche durch ein Buch aus Kunstwerken blättert. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ein weiteres Exponat von Simone Philippou, welches nur mit Handschuhen angefasst werden darf.
  • Das Bild zeigt einen Stapel an Eierkartons und davor eine Metallschachtel mit Faden und Verbandsmaterial. Das ganze steht auf einer Holzunterlage. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Materialien mit denen die Besucher, selber an einem Werk kreativ werden dürfen.
  • Das Bild zeigt eine Frau mit einer Schere in der Hand. Diese befestigt etwas an einem weißen Vorhang, auf dem schon weitere Sachen zu sehen sind. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Besucher befestigen Materialien am Vorhang.
  • Das Bild zeigt eine Gruppe von Personen, welche im Halbkreis um den Vorhang, eines der Werke, stehen. Man sieht einige Materialien die am Vorhang angebracht wurden. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Besucher können den Vorhang von Mehves Beyidoglu, selber mitgestalten.
  • Auf dem Bild sieht man eine Person. Diese trägt eine Kombination aus Holzgerüst, Reiterhelm und Weste. Ihre Hand geht nach Oben. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Eine weitere Sound Skulptur ist die von Nicolina Stylianou.
  • Man sieht zwei Personen von der Seite. Die eine der Personen trägt eine Konstruktion aus Holz, mit einem Reiterhelm auf dem Kopf und einem ledernen Harnisch.  Von der Konstruktion gehen Saiten in Richtung Wand. Die zweite Person spielt mit einem Bogen auf den Saiten. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Besucher werden zu einem Teil der Skulptur und können selber aktiv werden.
  • Das Bild zeigt einen Stuhl. Auf dem Stuhl liegt ein senfgelber Pullover. Dieser hat mehrere Arme. Am Ende des Pullovers hängen längere Fäden. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Auch ein von Zoe Polycarpou selbstgestrickter Pullover ist Teil der Ausstellung.
  • Das Bild zeigt einen Saal. An der Wand rechts befinden sich verschiedenen Fotografien. Davor stehen zwei Frauen und unterhalten sich. Rechts der Frauen ist ein Stuhl und ein Pullover. Auf dem Fernseher hinter dem Stuhl ist ein Bild zusehen. Es sind noch weitere Personen im Raum verteilt. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Die Kuratorin Marina Christodoulidou betrachtet die Ausstellung im Saal.
  • Das Bild zeigt einen schwarzen Hahn, der innerhalb seines Geheges auf einer gelben Tonne steht. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Ein ganz besonderes Stück der Ausstellung ist ein lebender Hahn – eine Installation von Andreas Papamichael.
  • Das Bild zeigt einen Tischtennisball der im dunklen auf einer Tischtennisplatte liegt. Auf dem Ball liegt ein Tischtennisschläger. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Neben einem Hahn gibt es noch weitere Ausstellungsstücke, so wie die Tischtennisplatte (Installation von Rafaella Constantinou)
  • Auf dem Bild sieht man drei Keramikschalen, welche im dunklen beleuchtet werden. Dahinter kniet eine Frau. Seitlich davon stehen noch zwei weitere Personen. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Aber auch Korallia Stergides Keramik Werk mit Lesung war bei der Eröffnung zu bestaunen.
  • Das Bild zeigt eine Frau, die draußen vor einer Wand sitzt. Links und rechts von ihr sieht man Pflanzen. Sie hat den Mund zum Sprechen geöffnet und etwas unterhalb ihres Gesichts befindet sich ein Mikrophon. © Goethe-Institut, Andreas Loucaides
    Korallia liest ihr Stück MYAM MWAM MIAOW MEOW MAM MA.
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