Guatemala

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Über die Musikszene

Die traditionelle guatemaltekische Musik basiert auf der Maya-Kultur. Auch heute noch macht die indigene Bevölkerung über 40 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes aus. Ab dem 16. Jahrhundert mischte sich die Musik der Maya mit der Musik der spanischen Konquistadoren. Das Nationalinstrument Guatemalas ist die Marimba, eine Art Xylophon. 

Klassische Musik hat eine besonders lange Tradition in Guatemala. Schon in der Renaissance machte sich der Einfluss Europas stark bemerkbar – Guatemala gehörte zu den ersten Ländern der Neuen Welt, in denen liturgische Musik zu hören war. Deswegen kann das Land, ähnlich wie die westliche Musikgeschichte, in die historischen Perioden Renaissance, Barock, Klassik, Romantik und Moderne gegliedert werden. Auch heutzutage gibt es noch zahlreiche Sinfonie- und Kammerorchester sowie Chöre und Militärkapellen. 1940 wurde das Orquesta Sinfónica Nacional ins Leben gerufen, außerdem gibt es mehrere Jugendorchester. Das Orquesta Millennium, gegründet 1993 vom deutschstämmigen Guatemalteken Dieter Lehnhoff, widmet sich explizit der Würdigung klassischer Musik. 

Natürlich sind in Guatemala lateinamerikanische Rhythmen wie Salsa, Merengue und Reggae beliebt, aber auch Mariachi, Rock und Pop haben viele Anhänger. Den Richtungen Jazz (Guatemala Jazz Festival), Hip Hop (Festival Revolución Hip Hop) und Elektro (Empire Music Festival) kommen mehrtägige Festivals zuteil. 

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