Thomas Melle
„Die Welt im Rücken“
Thomas Melle über Social Translating:
„Mir leuchtet der Gedanke, eine interne Internetplattform zu schaffen, auf welcher auf Basis des Originaltextes reger Austausch und präzise Kommentarstaffeln zwischen den Beteiligten möglich sind, völlig ein. Ich finde das sinnvoll, praktikabel und effektiv. (Vielleicht wissen Sie, dass ich selber das ein oder andere Buch übersetzt habe - ein solches Tool hätte ich auch auf der anderen Seite, als Übersetzer, sehr begrüßt.) An so etwas habe ich tatsächlich Spaß - und nicht zuletzt freue ich mich darüber, so viele Übersetzungen gleichzeitig unterstützen zu können.“
„Mir leuchtet der Gedanke, eine interne Internetplattform zu schaffen, auf welcher auf Basis des Originaltextes reger Austausch und präzise Kommentarstaffeln zwischen den Beteiligten möglich sind, völlig ein. Ich finde das sinnvoll, praktikabel und effektiv. (Vielleicht wissen Sie, dass ich selber das ein oder andere Buch übersetzt habe - ein solches Tool hätte ich auch auf der anderen Seite, als Übersetzer, sehr begrüßt.) An so etwas habe ich tatsächlich Spaß - und nicht zuletzt freue ich mich darüber, so viele Übersetzungen gleichzeitig unterstützen zu können.“
„Die Welt im Rücken“
Thomas Melle leidet seit vielen Jahren an der manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare Störung genannt. Er erzählt schonungslos und sprachlich brillant von seinem Umgang mit der Krankheit, von persönlichen Dramen und langsamer Besserung – und gibt so einen außergewöhnlichen Einblick in das, was in einem Erkrankten vorgeht. Die fesselnde Chronik eines zerrissenen Lebens, ein autobiografisch radikales Werk von höchster literarischer Kraft. Das Buch stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2016 und hat Presse und Leser gleichermaßen begeistert.