Die Autorin und Dramaturgin Patty Kim Hamilton ist im September 2026 zu Gast bei Meet the Author, um ihr Theaterstück Schmerz Camp im Gespräch mit der Autorin und Regisseurin Sarah* Claire Wray vorzustellen. Die Veranstaltung findet online und in deutscher Sprache statt.
Schmerz Camp ist eine berührende Geschichte über Selbstfindung, Gemeinschaft und die Kraft, aus schwierigen Erfahrungen neue Stärke zu gewinnen.
Sieben Frauen in einer renommierten, surrealen Schmerzklinik: Im ewigen Kreislauf von Therapien und Gesprächen mit den Ärzt:innen probieren die Patientinnen Medikamente aus, töpfern, meditieren, treiben Sport — der Schmerz aber bleibt. Scheinbar geschieht mit den Frauen in der Klinik nichts und doch ist alles in ständiger, minimaler Bewegung. Zeit vergeht hier anders. Dabei ist der alternde, weiblich gelesene Körper ein zentrales Motiv.
Sprache und Dialoge basieren auf realen Gesprächen und Klinikfragebögen — werden bereichert von chorischen Passagen, Lyrik und performativen Naturbildern, die eine neue Dimension aufmachen: Wo finden wir Trost und wie kann ein Weg durch den Schmerz aussehen?
In Deutschland leiden 17% der Bevölkerung unter chronischen Schmerzen, 80% der Betroffenen sind Frauen. Schmerz Camp ist ein Plädoyer für das ehrliche Zuhören, für mehr Achtsamkeit und eine solidarische Gemeinschaft. Patty Kim Hamilton sucht in Schmerz Camp nach dem Alltäglichen, dem Humor, der Zärtlichkeit, dem Einfachen vor dem dunklen Abgrund und findet dabei eine virtuose Sprache für etwas, das sich mit Worten kaum fassen lässt.
Schmerz Camp ist eine berührende Geschichte über Selbstfindung, Gemeinschaft und die Kraft, aus schwierigen Erfahrungen neue Stärke zu gewinnen.
Sieben Frauen in einer renommierten, surrealen Schmerzklinik: Im ewigen Kreislauf von Therapien und Gesprächen mit den Ärzt:innen probieren die Patientinnen Medikamente aus, töpfern, meditieren, treiben Sport — der Schmerz aber bleibt. Scheinbar geschieht mit den Frauen in der Klinik nichts und doch ist alles in ständiger, minimaler Bewegung. Zeit vergeht hier anders. Dabei ist der alternde, weiblich gelesene Körper ein zentrales Motiv.
Sprache und Dialoge basieren auf realen Gesprächen und Klinikfragebögen — werden bereichert von chorischen Passagen, Lyrik und performativen Naturbildern, die eine neue Dimension aufmachen: Wo finden wir Trost und wie kann ein Weg durch den Schmerz aussehen?
In Deutschland leiden 17% der Bevölkerung unter chronischen Schmerzen, 80% der Betroffenen sind Frauen. Schmerz Camp ist ein Plädoyer für das ehrliche Zuhören, für mehr Achtsamkeit und eine solidarische Gemeinschaft. Patty Kim Hamilton sucht in Schmerz Camp nach dem Alltäglichen, dem Humor, der Zärtlichkeit, dem Einfachen vor dem dunklen Abgrund und findet dabei eine virtuose Sprache für etwas, das sich mit Worten kaum fassen lässt.