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Goethe-Institut im Exil

Eine Bühne und Resonanzraum

Zwei Personen mit Stirnlampen werden bei einer Musikperformance mit rotem sowie grünem Licht und Wald-Projektionen angestrahlt. Pure © Ksenia Yanko

Statement zum Projektende

Einstellung des Projekts mit sofortiger Wirkung 


Vor dem Hintergrund aktueller politischer Dynamiken und multipler Krisen sowie deren Auswirkungen auf die Arbeit des Goethe-Instituts, hat der Vorstand des Goethe-Instituts die Entscheidung getroffen, das Programm Goethe-Institut im Exil mit sofortiger Wirkung einzustellen. Die akute Belastungssituation und eine enge finanzielle Ausstattung lassen eine Fortführung des Formats unter den gegebenen Bedingungen nicht zu.

Trotz dieser Maßnahme bleibt die Unterstützung exilierter Künstler*innen ein wichtiger Bestandteil unseres Selbstverständnisses. Wir werden ihre Stimmen weiterhin hörbar machen, sie eng mit unserer internationalen Programmarbeit verknüpfen und ihre Perspektiven in den deutschen Diskurs einbringen.

Berlin, 23.02.2026

Grafik Goethe-Institut im Exil © Goethe-Institut im Exil © Goethe-Institut im Exil

Über das Projekt

Kunst braucht Freiheit. Seit 2022 bietet das Goethe-Institut im Exil bedrohten Kulturtätigen eine Bühne, um ihre Werke und Visionen zu teilen. Mehr über das Projekt erfahren Sie hier!

  • Eine Frau mit Dreadlocks singt während eines Konzerts in ein Mikrofon.
  • Eine Menschenmenge auf einer Vernissage  in einem mit schwarzen Papierblumen und anderen Kunstwerken versehenen Ausstellungsraums.
  • Ein DJ legt in einem abgedunkelten Raum auf, der von blauen Lichtern beleuchtet wird.
  • Zuschauer in einem Kino, die sich einen Film ansehen, während die Leinwand ihre konzentrierten Gesichtsausdrücke beleuchtet.
  • Schwarz-weiß Foto eines Mannes an einem Tisch, der sich mit einem Mikrofon vor sich unterhält.
  • Ein Paar tanzt in einem schwach beleuchteten Theater, ihre Bewegungen spiegeln Gefühl und Kunstfertigkeit wider.

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