Omolemo Rammile
Omolemo Rammile ist eine preisgekrönte Multimedia-Künstlerin mit Sitz in Bloemfontein, deren Praxis Schwarze Mutterschaft, Fürsorge und die leise Kraft alltäglicher Opfer erforscht. Sie besitzt ein Advanced Diploma in Studio Art von der Central University of Technology und wurde 2022 als Zweitplatzierte für den renommierten Sasol New Signatures Award ausgezeichnet.
Rammiles beeindruckende Ausstellungshistorie umfasst eine Auswahl unter die Top 200 des Sanlam Portrait Award 2025 sowie ihre Teilnahme an der Ausstellung Names like rivers, faces like fire von Kolectiva & Blvck Block auf Constitution Hill. Im Jahr 2024 war ihre Arbeit in der Ausstellung 30 Years of Democracy der Kala Contemporary Art Gallery KCAG vertreten, in der Gruppenausstellung OUR DAILY bread von Kingsbridge, in der Ausstellung Quintessence der Art.b Gallery sowie in Finalistenlisten des Vuleka-Wettbewerbs (Top 40) und des Arti Gallery Art Competition (Top 100). Weitere bedeutende Teilnahmen umfassen die Google-Ausstellung „Diversity in Art“ (2024), die Ausstellung Crossing Paths (2022), das Macufe Arts Festival (2022) und die Gruppenausstellung Black Anchors (2021). Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen eine Finalistenplatzierung beim Phatsoane Henney New Breed Award (2023) sowie ein Wandbildauftrag für die William Humphreys Art Gallery (2023).
Durch die Verwendung von Selbstporträts und familiären Archiven untersucht Rammile Fürsorge, Arbeit und Liebe und rahmt afrikanische Weiblichkeit als etwas Heiliges, um eurozentrische Ideale herauszufordern. Indem sie Materialien wie Brotschnallen und Blattgold einbezieht, verbindet sie das Häusliche mit dem Göttlichen und verwandelt Brot in eine Metapher für Nahrung und Erhalt.
Letztlich ist ihre Praxis ein Akt des Archivierens – ein Aufruf, die übersehenen Geschichten der Frauen in den Mittelpunkt zu stellen, die durch ihre Opfer ganze Generationen prägen.
Rammiles beeindruckende Ausstellungshistorie umfasst eine Auswahl unter die Top 200 des Sanlam Portrait Award 2025 sowie ihre Teilnahme an der Ausstellung Names like rivers, faces like fire von Kolectiva & Blvck Block auf Constitution Hill. Im Jahr 2024 war ihre Arbeit in der Ausstellung 30 Years of Democracy der Kala Contemporary Art Gallery KCAG vertreten, in der Gruppenausstellung OUR DAILY bread von Kingsbridge, in der Ausstellung Quintessence der Art.b Gallery sowie in Finalistenlisten des Vuleka-Wettbewerbs (Top 40) und des Arti Gallery Art Competition (Top 100). Weitere bedeutende Teilnahmen umfassen die Google-Ausstellung „Diversity in Art“ (2024), die Ausstellung Crossing Paths (2022), das Macufe Arts Festival (2022) und die Gruppenausstellung Black Anchors (2021). Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen eine Finalistenplatzierung beim Phatsoane Henney New Breed Award (2023) sowie ein Wandbildauftrag für die William Humphreys Art Gallery (2023).
Durch die Verwendung von Selbstporträts und familiären Archiven untersucht Rammile Fürsorge, Arbeit und Liebe und rahmt afrikanische Weiblichkeit als etwas Heiliges, um eurozentrische Ideale herauszufordern. Indem sie Materialien wie Brotschnallen und Blattgold einbezieht, verbindet sie das Häusliche mit dem Göttlichen und verwandelt Brot in eine Metapher für Nahrung und Erhalt.
Letztlich ist ihre Praxis ein Akt des Archivierens – ein Aufruf, die übersehenen Geschichten der Frauen in den Mittelpunkt zu stellen, die durch ihre Opfer ganze Generationen prägen.