Autorin
Ariana Emminghaus
(*1995) studierte Schauspiel in Ludwigsburg, Literarisches und Szenisches Schreiben in Biel (CH) und Berlin. Sie war Teilnehmerin des 16. taz Panter Workshops und der 5. Akademie für zeitgenössischen Theaterjournalismus. Hauptsächlich ist sie aber in der Fiktion unterwegs. Veröffentlicht hat sie unter anderem in der JENNY, in Das Narr und im Standard. Aufenthaltsstipendien führten sie nach Eisenach, Basel, Katerbow, Allstedt und Tempelberg. Mit dem Theaterstück Die Vergessenden (Drei Masken Verlag, 2025), das in einem Demenzdorf spielt, stand sie auf der Longlist des Münchner Förderpreis für Neue Dramatik. Sie ist nicht auf der Suche nach der richtigen Form, sondern nach all den Formen, die eine ernstgemeinte Frage braucht. Zuletzt stand sie auf der Shortlist des Nora-Pfeffer-Literaturpreis.
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