Gendersensibilität in der Lehre Wie unterstützen wir Kinder, über Geschlechterrollen nachzudenken?

Dagmar Krišová Foto: © privat

Dagmar Krišová beschäftigt sich mit Gendersensibilität in der Pädagogik. Wodurch wurde ihr bewusst, dass wir in einer Welt voller Geschlechterstereotype leben? Und was können Lehrende konkret verändern, um gendersensibler zu werden?

Wie hast Du das Thema Gendersensibilität für Dich entdeckt?

Ich habe Sozialpädagogik studiert, mein Schwerpunkt war die Theaterpädagogik. Dort haben wir das Theater der Unterdrückten durchgenommen, dessen Ziel es ist Menschen mit Hilfe von theatralen Elementen zu emanzipieren – denen eine Stimme zu geben, die nicht gehört werden. Das hat uns zur Gründung des Kabinetts des Theaters der Unterdrückten (Kabinet divadla utlačovaných) inspiriert. Wir suchten nach unserem Hauptthema, denn das Prinzip beruht auf der Arbeit mit Menschen, für Menschen und über Menschen, die in irgendeiner Art unterdrückt werden. Und bei dem Thema Gender haben wir dann eben alle zusammengefunden.
 
Danach begann ich mich mehr mit der Gender-Problematik zu beschäftigen. Das Buch Gender před tabulí (etwa Gender an der Tafel) von Lucie Jarkovská hat mich stark beeinflusst und war mein großer persönlicher Aha-Moment. Ich fühlte mich desillusioniert, wurde mir der tagtäglichen Massage mit Genderstereotypen bewusst, die ich, ob ich wollte oder nicht, verinnerlicht hatte.
 
Rückblickend stellte ich fest, dass eine Reihe von Lebensentscheidungen – etwa auf welche Hochschule ich gehe oder wie ich mich in einer Partnerschaft verhalte – durch verinnerlichte geschlechtsspezifische Stereotype beeinflusst wurden. Diese bestimmten, wie ich mich als Frau verhalten oder nicht verhalten sollte, oder was ich als Frau kann und was nicht. Je mehr Texte ich zu diesem Thema gelesen hatte, desto fester war ich davon überzeugt, dass Gender alles um uns herum beeinflusst.
 
Ich meldete mich für das Doktorat an und begann mich mit der gendersensiblen Bildung zu beschäftigen. Ich hatte nämlich das Gefühl, dass auch die Studierenden der pädagogischen Fächer wissen sollten, wie uns Genderstereotype beeinflussen. Zur gleichen Zeit fing ich an für die Organisation Konsent zu arbeiten und mich mehr der Methodik der sexuellen Aufklärung und der Prävention sexualisierter Gewalt zu widmen.
 

Bildung sollte ihren Beitrag zu einer demokratischen und gerechten Gesellschaft leisten. Sie sollte soziale Ungleichheiten reduzieren und nicht reproduzieren.“

Warum ist Gendersensibilität in der Pädagogik wichtig?

Bildung sollte ihren Beitrag zu einer demokratischen und gerechten Gesellschaft leisten. Sie sollte soziale Ungleichheiten reduzieren und nicht reproduzieren. Kinder verbringen mit verschiedenen Lehrenden bis zu zwei Jahrzehnte ihres Lebens. Diese sind Autoritätspersonen und oft auch Vorbilder, geben ihnen bestimmte Sichtweisen auf die Welt mit: wie die Welt ist, wie sie sein sollte und sein könnte. Sie formen auf grundlegende Weise ihre Zukunft – ihr Selbstvertrauen, ihre Ambitionen. Es scheint mir wichtig, die Gender-Perspektive in den Unterricht zu integrieren: Um im Leben bewusst zu wählen und zu entscheiden, muss ich wissen, was mich beeinflusst.
 
Wenn wir uns auf Genderstereotype konzentrieren, sehen wir auf einmal eine Menge davon und uns wird bewusst, dass sie auch unterschwellig funktionieren. Das sind Erwartungen, die durch die Gesellschaft geformt wurden – durch Eltern, Lehrende, Medien, Geschwister. Ich finde es wichtig den Kindern beizubringen, das zu erkennen. Dass Berufe, in denen vor allem Frauen arbeiten, schlechter bezahlt werden, dass jede dritte Frau irgendeine Form von sexualisierter Gewalt erlebt, dass viel mehr Frauen von Armut bedroht sind, dass Männer bei einer Scheidung nicht das Sorgerecht bekommen oder öfters Selbstmord begehen – das ist keine natürliche Folge biologischer Unterschiede. Es ist das Ergebnis unserer gesellschaftlichen Ordnung. Eine Ordnung, die sich ändern kann, wenn wir die Kinder darin unterstützen, über Geschlechterrollen nachzudenken.
 
Ich selbst konzentriere mich auf Gender und Sexualität, aber natürlich ist auch eine Sensibilität gegenüber weiteren Aspekten der Ungleichheit wie gesundheitliche Einschränkungen, Schicht, Ethnie oder Glaube wichtig. Ich weiß, dass ich in diesen anderen Bereichen Lücken habe.

Das Wort „Sensibilität“ macht mich stutzig – das kann ja auch eine negative Konnotation haben [Das tschechische Wort „citlivost“ kann auch „Empfindlichkeit“ bedeuten, Anm.d.Ü.]. Ich nehme an, dass es sich dabei um die Übersetzung aus dem Englischen handelt, wobei der Ausdruck „sensitive“ mir etwas neutraler vorkommt.

Ja, das stimmt. Es handelt sich um einen festen Begriff des Tschechischen, der sich hier eingebürgert hat. Im Englischen wird auch oft der Ausdruck aware verwendet, was bedeutet sich einer Sache bewusst zu sein, oder responsive, und das ist die höchste Stufe: man ist nicht nur sensibel, bewusst, sondern reagiert auch. Dadurch, dass ich diesen Begriff häufig verwende, kommt er mir schon gar nicht mehr merkwürdig vor. Aber du hast Recht, manche Leute kann dieser Ausdruck abschrecken. Andere schreckt schon das Wort gender ab.
 
Ehrlich gesagt habe sogar ich mein Fach an der pädagogischen Fakultät am Ende in „Gender und Sexualität in der Schule“ umbenannt, weil ich fand, dass „Gendersensibilität in der pädagogischen Praxis“ langweilig klang. Untersuchungen zeigen zwar, dass sexistische Werbung den Verkauf nicht erhöht, aber auch bei den Bezeichnungen von akademischen Fächern gilt immer noch „sex sells“.

Wo können Lehrer, die gendersensibel sein wollen, ansetzen?

Als allererstes würde ich mir jemanden suchen, der das ähnlich sieht und mit dem ich darüber sprechen kann. Früher oder später trifft nämlich jeder, der Gendergleichberechtigung durchsetzen will, auf Widerstand. Dann ist es gut, wenn man jemanden hat, der auf der gleichen Wellenlänge ist. Das begegnet mir bei meinen Studierenden in jedem Semester. Schon nach der ersten Blockveranstaltung gehen die meisten mit einer neuen Perspektive und der Bereitschaft hinaus, etwas gegen die Ungerechtigkeiten unserer Welt zu unternehmen. Sie erzählen Freunden, worüber wir gesprochen haben, und treffen oft auf Unverständnis. Auf einmal verlassen sie den sicheren Kursraum, wo sie festgestellt haben, dass ihre individuellen Erfahrungen einen allgemeingültigen und im Grunde politischen Aspekt haben. Oder wo sie gerade zum ersten Mal eine Transperson getroffen haben und die Transgender-Problematik für sie eine neue, persönliche Dimension erhalten hat. Sie sehen auf einmal Dinge, die sie nicht gesehen haben – zum Beispiel, dass ihr Vater nie den Tisch abräumt, oder dass ihre Freunde sexistische Witze machen. Sie werden zurückgewiesen und stoßen auf Widerstand, der sie überrascht, weil sie eine bestimmte gedankliche Weiterentwicklung durchgemacht haben, die sie nur schwer teilen können. Das kann äußerst anspruchsvoll sein, deshalb ist es gut jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen kann.
 

Es gibt da den „versteckten“ Lehrplan – das ist alles, was wir Kindern, zum Teil unbewusst, mitgeben. Durch die Art, wie wir sprechen, worüber wir sprechen oder worüber wir überhaupt nicht sprechen.“

Wie kann man den Unterricht anpassen?

Inhalt der Ausbildung ist der sogenannte Lehrplan. Offizielle Lehrpläne sind Rahmenprogramme für die Bildung und das, was in den Lehrbüchern steht. Ich würde also darüber nachdenken, was ich lehre. Es ist auch wichtig das Lehrbuch durchzugehen und gegebenenfalls direkt vor den Kindern etwas zu kommentieren, das Genderstereotypen bedient.
 
Und dann gibt es da den „versteckten“ Lehrplan – und das ist alles, was wir Kindern, zum Teil unbewusst, mitgeben. Durch die Art, wie wir sprechen, worüber wir sprechen oder worüber wir überhaupt nicht sprechen. Wir alle wissen, wie das Schulwesen funktioniert, wir büffeln für irgendeine Prüfung und dann vergessen wir alles wieder. Was wir aber im Gedächtnis behalten ist die Art, wie die einzelnen Lehrenden mit uns umgegangen sind und welche Sprüche sie gebracht haben – ob die nun positiv oder negativ ausfielen.
 
Ich empfehle Lehrenden also, sich darüber Gedanken zu machen, wie sie mit Schülern und Schülerinnen umgehen. Es geht darum, Eigenschaften nicht zu gendern. Dieses „Jungs, jetzt brauche ich einen starken Typen“ oder „Mädels, ich brauche eine Sorgfältige, die mir hilft“. Außerdem kann man sich die Schulpinnwand anschauen und überlegen, ob sie sich nicht mit größerer Gendersensibilität gestalten ließe – wer und was hängt dort, wen repräsentiert es, wer kann sich damit identifizieren. Dabei geht nicht nur um Gender, denn Pinnwände und Raumschmuck sollten die Vielfalt zeigen.

Hast du auch bei den Lehren, die sich in ihrem Unterricht um Gendersensibilität bemühen, irgendwelche Stereotype bemerkt?

Oft reproduzieren wir irgendein Stereotyp unterbewusst und weil wir es gut meinen. Zum Beispiel gab es eine Übung, in der auf abwertende Bemerkungen vom Typ „eine Transe, pfui“ reagiert werden sollte. Die Lehrende sagte dazu: „Kinder, das sind arme Leute, die leben in einem fremden Körper, wir dürfen sie nicht auslachen.“ Ich habe verstanden, warum sie so etwas gesagt hat, aber dabei handelt es sich um eine Stigmatisierung. Wenn ein Kind anwesend wäre, das sich seiner Genderidentität nicht sicher ist, könnte es dadurch negativ beeinflusst werden. Weil es nicht „eins von den Armen“ sein will.
 
Wenn man herausfindet, dass für ein Kind ein Missverhältnis zwischen seiner Genderidentität und dem biologischen Geschlecht besteht, wäre es ideal, wenn die Schule sagen würde: „Ok, wir haben hier die und die Situation, wir finden eine Lösung – was brauchst du, um dich hier wohl zu fühlen.“ Es ist nicht nötig, diese Kinder als arm oder im noch schlimmeren Fall als jemanden zu stigmatisieren, der Probleme verursacht oder auffallen will.
 
Für manche, sonst relativ sensible Lehrende kann auch der Gedanke schwer annehmbar sein, dass das Opfer nie schuld an einer Vergewaltigung ist. Die Ansicht, dass das Opfer eine Mitschuld trägt, ist leider immer noch weit verbreitet. Die Argumentation ist dann zum Beispiel: Wenn du dein Auto nicht abschließt und es dir jemand klaut, dann ist das deine Dummheit, genau wie wenn du mit jemandem flirtest und er dich dann vergewaltigt. Aber diese Logik lehnen wir bei Konsent von Grund auf ab. Für eine Vergewaltigung ist immer der Täter verantwortlich. Das letzte, was ein Vergewaltigungsopfer zu hören bekommen sollte, ist, dass es sich nicht so hätte anziehen oder irgendwo nicht hingehen dürfen und so weiter. In der Prävention steht oft im Fokus, was die potentiellen Opfer, vor allem Frauen, anders machen können. Aber wir sollten lieber mit den Kindern über gegenseitigen Respekt sprechen, darüber, wie Einverständnis aussieht, dass man kommunizieren muss und jeder seine Grenzen irgendwo anders hat.

Welche Reaktionen erhältst du?

Das gibt es die ganze Bandbreite an Meinungen. Nach einer kurzen Diskussion zeigt sich, dass Kinder die Haltung zur Mitschuld von irgendjemandem übernommen haben und sie nicht mit eigenen Argumenten begründen können. Als konkretes Beispiel kann ich folgende Äußerung anbringen: „Wenn eine Frau aufreizend angezogen ist, bedeutet das, dass sie Sex will.“ Am Anfang finden sich immer ein paar Studierende, die dieser Aussage vollständig zustimmen. Sobald wir aber nachfragen, warum sie heute Morgen genau diese Kleidung angezogen haben und was im Allgemeinen eine Rolle bei der Kleiderwahl spielt, kommen sie selbst zu dem Schluss, dass sie anziehen, worin sie sich wohl fühlen, was gerade Sauberes im Schrank war und so weiter. Danach gehen wir meistens zur Frage über, was für uns überhaupt aufreizende Kleidung ist. Es zeigt sich dann, dass sich jeder von uns darunter etwas anderes vorstellt. Und nach fünf Minuten einer solchen Diskussion ist fast jedem klar, dass Bekleidung weder Signal noch Einverständnis zum Sex sein kann, und dass es einfach Unsinn ist jemandem die Schuld an einer Vergewaltigung zu geben, weil er/sie aufreizend gekleidet war.
 

Vor drei Jahren kam mir das Thema Transgender oder Intersexualität kontrovers vor und ich hatte Angst, das im Kurs anzuschneiden. Jetzt fühlt es sich kontrovers an, nicht darüber zu sprechen.“

 

Also gibt es keine vollkommene Gendersensibilität?

Ich selbst beschäftige mich seit ein paar Jahren mit diesem Thema und trotzdem ertappe ich mich ständig bei stereotypen Gedankengängen, über Männer und Frauen etwa, auch wenn ich mich noch so bemühe. Ich habe zum Beispiel eine Kollegin aus der Fakultät gesehen, wie sie sich draußen von einer Frau verabschiedete und sie dabei küsste. Sofort blinkte in meinem Kopf ein Warnsignal und ich dachte mir „wow, sie hat eine Frau geküsst“. Ich hatte das Gefühl, etwas Kontroverses zu wissen. Ich wünschte, ich hätte das mit der gleichen Ruhe hingenommen, wie wenn sie einen Mann geküsst hätte. Gleichzeitig scheint mir aber nur wichtig zu sein, dass ich mir darüber bewusst wurde, was und warum so etwas in meinem Kopf passierte. Ich habe einfach mehr als dreißig Jahre Leben in einer genderstereotypen und heteronormativen Gesellschaft hinter mir. Es ist ein Prozess.
 
Vor drei Jahren kam mir das Thema Transgender oder Intersexualität kontrovers vor und ich hatte Angst, das im Kurs anzuschneiden. Jetzt fühlt es sich kontrovers an, nicht darüber zu sprechen. Man muss nicht alle Gendertheorien gelesen haben und alle Begriffe kennen, es ist wichtig, den Geschichten zuzuhören, unterschiedliche Lebenserfahrungen zu respektieren und ständig an sich selbst zu arbeiten.

Hat sich etwas an deiner Wahrnehmung der Gendersensibilität verändert, seitdem du selbst ein Kind hast?

Es hat sich insofern geändert, als ich die Probleme, über die ich bisher nur gelesen habe, jetzt erlebe. Ich konnte zum Beispiel nicht in einem Geburtshaus gebären, weil es in Tschechien keine gibt, obwohl sich das die Frauen wünschen. Damit ich mit meinem Doktorat weitermachen kann, müssen wir viel Geld für die Krippe bezahlen. Und das deshalb, weil vor Jahren eine Novelle des Schulgesetzes gekippt wurde, die schon für zweijährige Kinder einen Platz im Kindergarten garantieren sollte und man mit der Problematik eines Mangels an Kindergartenplätzen für Dreijährige rechnen muss und so weiter.
 
Meiner Tochter gegenüber versuche ich offen zu sein. Mal fährt sie einen Kinderwagen mit Puppe spazieren, mal spielt sie mit Autos, mal leiht sie sich Werkzeug, um irgendetwas zu zusammenzuschrauben. Sie tut Dinge, die von der Gesellschaft als männlich oder weiblich beurteilt werden, und zusammen mit meinem Ehemann versuche ich, all ihre Interessen zu unterstützen und daraus keine Schlüsse zu ziehen. Ich achte darauf, welche Geschichten wir vorlesen, und dass es die unterschiedlichsten Figuren mit verschiedenen Rollen gibt – nicht nur schlafende Prinzessinnen, die darauf warten gerettet zu werden.
 
Außerdem bemühe ich mich, in der Praxis das anzuwenden, was wir bei Konsent in Workshops den Eltern raten, wie sie mit ihren Kindern über Sex sprechen können. Unsere Tochter ist noch klein, deshalb geht es bei uns vor allem um den Aufbau körperlicher Integrität und Grenzen. Ich habe eingeführt, dass wir die Geschlechtsorgane mit ihren richtigen Namen benennen und nicht mit Kosenamen, konkret benutzen wir das Wort „Vulvalein“. Ich informiere meine Tochter darüber, was ich mache und wo ich sie anfassen werde, zum Beispiel wenn ich sie wasche. Aber ich sage nie zu ihr „gib mir einen Kuss, gib der Oma einen Kuss, streichel mal die Tante“ oder Ähnliches.
 
Dann fällt mir auf, wie die Stereotype mich selbst beeinflussen. Vor kurzem wurde mir zum Beispiel bewusst, welche Assoziationen verschiedene Kleiderfarben hervorrufen. Draußen ist gerade viel Matsch und ich sehe ein Kind in einem rosa Overall und denke mir „also das ist aber ein Dreckspatz“. Wenn ich ein genauso dreckiges Kind im dunklen Overall sehe, denke ich „das ist ein richtiger Abenteurer“. Mädchen zwingt man mehr dazu, sauber und ordentlich zu sein, aber meine derzeitige Theorie ist, dass das durch die Farben unterstützt wird. Auf heller Kleidung sieht Matsch einfach irgendwie unpassend aus.
 

Dagmar Krišová studierte Sozialpädagogik, öffentliche Politik und Personalwesen. Während ihres Doktorats zum Thema gendersensible Bildung und feministische Pädagogik an der Pädagogischen Fakultät der Masaryk-Universität koordinierte sie das Projekt Towards Gender Sensitive Education, für das sie sich mit Organisationen in Tschechien, Österreich und Ungarn zusammentat. Ziel war es, Kurse für gendersensible Bildung und eine Methodik auf Englisch, Deutsch, Ungarisch und Tschechisch zu entwickeln. Sie arbeite als Methodikerin für den Sexualkundeunterricht im Projekt Kein Tabu an der Tafel (Žádná tabu před tabulí) der Organisation Konsent.

Das könnte auch von Interesse sein

Failed to retrieve recommended articles. Please try again.

Empfehlungen der Redaktion

Failed to retrieve articles. Please try again.

Meistgelesen

Failed to retrieve articles. Please try again.