Wenn Maschinen am Leben teilnehmen, braucht die Gesellschaft neue Regeln. Ein Gespräch mit der Philosophin Johanna Seibt, die an der Universität Aarhus im neuen Forschungsbereich der „Robophilosophy“ forscht und dazu eine in diesem Jahr vom 18. bis zum 21. August online stattfindende Konferenz ins Leben gerufen hat.

Die größten Künstlichen Neuronalen Netze, die heute in Computern in Betrieb sind, haben rund eine Milliarde Querverbindungen. Im Vergleich zum Gehirn ist das aber immer noch verschwindend wenig: Es entspricht etwa einem Kubikmillimeter Hirngewebe.

Peter Glaser in seinem Essay „Das Antwortgebende“