Treichel, Hans-Ulrich

Biographie

Hans-Ulrich Treichel. © Foto Jerry Bauer/Suhrkamp Verlag Geboren am 12. August 1952 in Versmold/Westfalen




1981 - 1982 Lektor für deutsche Sprache an der Universität Salerno

1984 Promotion nach dem Studium der Germanistik an der Freien Universität Berlin

1984 - 1985 Lektor für deutsche Sprache an der Scuola Normale Superiore Pisa

1985 Leonce- und-Lena-Preis beim Darmstädter "Literarischen März"

1988 Stipendiat der Villa Massimo

1985 - 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin

1993 Habilitation;
Förderpreis zum Bremer Literaturpreis für das Buch Von Leib und Seele

seit 1995 Professor am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig

2000 Poetik-Dozentur Frankfurt am Main

2003 Margarete-Schrader-Preis für Literatur;
Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis

2005 Hermann-Hesse-Literaturpreis

2006

2007

Kritiker-Preis in der Sparte Literatur; Eichendorff-Literaturpreis

Preis der Frankfurter Anthologie

  lebt in Berlin und Leipzig

    Bibliographie

    Ausgewählte Werke

    Grunewaldsee, Roman, 2010

    Anatolin, Roman, 2008

    Der Papst, den ich gekannt habe, Erzählung, 2007

    Der Felsen, an dem ich hänge, Essays und andere Texte, 2005

    Menschenflug, 2005

    Gespräch unter Bäumen, 2002

    Der irdische Amor, 2002

    Der Entwurf des Autors, 2000

    Über die Schrift hinaus, 2000

    Tristanakkord, 2000

    Der Verlorene, 1998

    Heimatkunde oder Alles ist heiter und edel, 1996

    Der einzige Gast, 1994

    Von Leib und Seele, 1992

    Seit Tagen kein Wunder, 1990

    Liebe Not, 1986

    Übersetzte Titel

    L’amore terreno / Hans-Ulrich Treichel. Trad. non pervenuto. - Vicenza : Neri Pozza, 2004. - 288 p.
    (I narratori delle tavole)
    Tit. orig.: Der irdische Amor

    Il fratello perduto / Hans-Ulrich Treichel. Trad. di Silvia Bortoli. - Torino : Einaudi, 2000. - 92 p.
    (I coralli ; 130)
    Tit. orig.: Der verlorene Bruder

    La torre del maestro / Hans-Ulrich Treichel. Trad. di Silvia Bortoli. - Torino : Einaudi, 2005. - 154 p.
    (I coralli ; 199)
    Tit. orig.: Tristanakkord

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    Übersetzungsförderung des Goethe-Instituts

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