Die Skulptur hat sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts zur raumgreifenden Installation erweitert. Raumbezogene Installationen sind aktuell, weil sie Gegenräume zur zunehmenden Mediatisierung des Alltags anbieten und für das „Hier und Jetzt“ sensibilisieren.Mehr ...
Künstlerische Strömungen wie die Pop Art, Fluxus oder die Land Art erweiterten den Werkbegriff seit den 1960er-Jahren nicht nur in den Raum und in die Landschaft, sondern hoben auch die Grenze zwischen Werk und Publikum auf.Mehr ...
Im Vergleich zu den 1980er-Jahren spielt Wandmalerei heute eine untergeordnete Rolle. Maler beschäftigen sich vielmehr installativ mit der dritten Dimension und „raumgreifende“ Impulse gehen besonders von der Zeichnung aus.Mehr ...
Die skulpturalen Raumarbeiten reichen vom konzeptionellen Eingriff bis hin zur totalen Installation. Die Auseinandersetzung mit den geografischen und historischen Gegebenheiten ist ein wichtiger Strang in der Gegenwartskunst.Mehr ...
Bis heute hat der Paradigmenwechsel vom abgeschlossenen materiellen Werk hin zur „Kunst als Situation“ zu zahlreichen raumbezogenen Installationen geführt, in denen die Objekte mit Handlungen auf die unterschiedlichste Art und Weise kombiniert werden.Mehr ...