Kunstwelt in Deutschland

Sebastian Stumpf, Standbild aus „Inseln“ (2014), © Sebastian Stumpf, mit freundlicher Genehmigung der Galerie Kleindienst, Leipzig

Sie malen noch immer, aber nicht nur – die Leipziger Kunstszene

Erst ein Erfolg, dann eine Blase: Der Hype um die Neue Leipziger Schule hat die Stadt auf der Kunstweltkarte verortet, aber auch die Sicht eingeengt.Mehr ...
Eremitage in St. Petersburg, Foto: Manifesta, © Andrey Koturanov | Dreamstime.com

„Wichtig ist, was man nicht macht“ – ein Gespräch mit Kasper König

Die zehnte Manifesta findet 2014 in St. Petersburg statt. Kurator ist der deutsche Ausstellungsmacher Kasper König.Mehr ...
Susanne Gaensheimer | Foto: privat

„Es gibt keine nationale Kultur mehr“ – Susanne Gaensheimer im Interview

Susanne Gaensheimer spricht über ihr Konzept hinter dem deutschen Pavillon der Venedig-Biennale und den Sinn nationaler Repräsentation durch Kunst.Mehr ...
Sixtinische Kapelle Rom, Foto: Osram, Copyright: Governatorato dello Stato della Città del Vatican

Mehr Licht – neue Lichttechnik in der Sixtinischen Kapelle in Rom

Mit einem ganz neuen Beleuchtungskonzept sollen Besucher die Sixtinische Kapelle in Rom künftig wie zu Zeiten Michelangelos sehen.Mehr ...
Hartware MedienKunstVerein „World of Matter”, 2014, Woman electric engineer operator of big machines, at garage of iron mine of multinational company in Minas Gerais, Brasil, © Mabe Bethonico

Häufig nomadisch – Medienkunst und Globalisierung

Die modernen Kommunikations-technologien ermöglichen nicht nur der Wirtschaft weltweite Vernetzung, sondern auch denen, die sich künstlerisch mit der Globalisierung auseinandersetzen.Mehr ...
Barbara Caveng, KunstKiosk. 2013, Photo Caveng © karin.hossfeld

Wenn das Dorf Kopf steht – partizipatorische Kunst auf dem Land

Jenseits der großen Ballungszentren entwickeln sich interessante partizipatorische Ansätze.Mehr ...
Harald Popp, Ohne-Titel, Inventar01, 2012; © Harald Popp

„Was macht das Medium?“ – Materialität in der Kunst

In welchem Verhältnis steht die Entscheidung für eine bestimmte Technik zur künstlerischen Arbeit? Kerstin Stakemeier forscht zu dieser Frage. Goethe.de hat mit ihr gesprochen.Mehr ...
Felix Kraus und Bianca Kennedy mit ihrem Modell „Life 3.0“; © Südpol-Redaktionsbüro/Anne-Kathrin Gebert

Kunstausbildung in Deutschland – Freiraum für Kreativität

Der Studiengang Freie Kunst lässt den Studierenden an der Akademie der Bildenden Künste in München maximalen Freiraum. Welche Kreativität das freisetzt, zeigt die Sommerausstellung.Mehr ...
Eva Castringius: K-PAX (2010/11)

Eva Castringius: Liquid Skies and Shifting Grounds

Vergessene Katastrophen und Plätze neu zu beleben, darin besteht die Strategie der Malerin und Fotografin Eva Castringius. Im Interview spricht sie über ihren Fokus auf urbane Räume, Klima und architektonische Landschaften. Mehr ...
#tweetscapes; © Ars Electronica

The Noise of Germany – Klangkunst in Deutschland

Klangkunst aus Deutschland hat auch international einen guten Ruf. Gegenwärtig schafft sie gerade dort die interessantesten Werke, wo die Klänge Technologie selbst zum Thema machen.Mehr ...
Das „OCTO“-Rohrpostsystem auf der Transmediale 2013 Foto: Sabine Kelka © Transmediale

Interplanetar – die Transmediale 2013 in Berlin

Das jährlich in Berlin stattfindende „Festival for art and digital culture“, die Transmediale, widmete sich 2013 einer vergangenen Zukunft. Unter anderem wurde über den Status des Himmelskörpers Pluto abgestimmt.Mehr ...
Henry van de Velde; Foto: Louis Held © Klassik Stiftung Weimar

Henry van de Velde – Gestalter der Moderne

Der Architekt und Designer Henry van de Velde wurde in Weimar zum Vordenker eines neuen Stils. Ein Gespräch mit Thomas Föhl, Sonderbeauftragter des Präsidenten der Klassik-Stiftung Weimar, über den „Alleskünstler“.Mehr ...
Anna Molska und Wojciech Bakowski, Completed, 2009; © Courtesy Foksal Gallery Foundation, Warschau/Warsaw

Von wegen Hype! Polnische Kunst in Deutschland

Auch wenn es etwas Zeit gebraucht hat, bis der Rest der Welt es gemerkt hat: Polen hat eine lebendige und eigenwillige Kunstszene. Auch in Deutschland ist die Botschaft angekommen. Das zeigt etwa die Ausstellung „Twisted Entities“.Mehr ...
Ausstellungsansicht ZERO „Lichtraum (Hommage à Fontana)“, Museum Kunstpalast, Düsseldorf 2009 (Detail)

Vom Ideal des reinen Lichts – die Künstlergruppe ZERO

Einen neuen Kunstbegriff wollte die deutsche Künstlergruppe ZERO in den 1950er-Jahren etablieren und proklamierte die Stunde Null der deutschen Nachkriegskunst.Mehr ...
Blick in die Ausstellung; © Staatliche Kunstsammlungen Dresden/Fotograf: Herbert Boswank

„Im Netzwerk der Moderne“ – der Kunstkritiker Will Grohmann

„Pate der Moderne“ wurde er genannt. Will Grohmann (1887–1968), einer der bedeutendsten Kunstkritiker des 20. Jahrhunderts, war zu Lebzeiten eine Instanz – deutungsmächtig, einflussreich und umstritten.Mehr ...
Biennale-Atlas von Mittel-Ost-Asien. Foto: Biennial Foundation

Die Biennalisierung der Kunst

Es gibt sie mittlerweile überall. Auf fast allen Kontinenten, in Metropolen aber auch buchstäblich am Ende der Welt. Kunst-Biennalen sind Großprojekte des Stadtmarketings, gigantische Showrooms für Gegenwartskunst und Seismografen für gesellschaftliche Entwicklungen.Mehr ...
Cevdet Erek: Room of Rhythms, 2010–12; © Documenta/Foto: Nils Klinger

Bewusstsein für Orte – die Documenta 13

Die Documenta 13 schlägt alle Besucherrekorde, setzt aber nicht auf das große Spektakel. Sie dekliniert das Verhältnis zwischen Kunst und Orten. Ein Kommentar von Britta Peters.Mehr ...
Blick in die Ausstellung „Poetry goes art & vice versa“ | Foto: © Bettina Brach

Konkrete Poesie im internationalen Spannungsfeld

Die künstlerisch-literarische Strömung der Konkreten Poesie entstand zeitgleich an vier verschiedenen Orten. In Deutschland war Franz Mon einer ihrer wichtigsten Vertreter.Mehr ...
Indignadxs/Occupy; © Marta Gornicka

Vom grausamen Erfolg – das „Scheitern“ der 7. Berlin-Biennale

Für viele Ausstellungsbesucher und Kritiker gilt die 7. Berlin-Biennale (27. April bis 1. Juli 2012) als gescheitert. Dabei stellte sie im Grunde nur das Politische künstlerischer Tätigkeit in Frage – und damit letztendlich sich selbst.Mehr ...
Installation „Netzwerk“ von Christine Hoffmann; Quelle: EMAF

25 Jahre Medienkunst in Osnabrück – das European Media Art Festival

Im April 2012 feierte das Europäische Medienkunstfestival Osnabrück seinen 25. Geburtstag und zeigte mindestens ein Vierteljahrhundert Medienkunst und hervorragende Festivalarbeit.Mehr ...
Pawel Althamer bei der Arbeit im Deutsche Guggenheim, 2011 | © Pawel Althamer, Deutsche Guggenheim 2011, Foto: Mathias Schorman

Widerspenstige Kunstnachbarn zu Gast – polnische Kunst in Berlin

Anlässlich der polnischen EU-Ratspräsidentschaft war Ende 2011 in Berlin ein wahrer Ausstellungsreigen polnischer Kunst geboten. Ein Fazit.Mehr ...
Cyprien Gaillard, Gewinner des Preises der Nationalgalerie für junge Kunst 2011 | © Foto: David von Becker

Seismograph der Unsicherheit – der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst

Mit Cyprien Gaillard entschied sich die Jury für einen mit den Verfallssymptomen unserer Kutur befassten Künstler.Mehr ...
Piotr Uklański, „Untitled (Fist)“, 2007, Installationsansicht der 5. berlin biennale | Courtesy Piotr Uklański, Galleria Massimo de Carlo, Milan, © berlin biennial for contemporary art, Uwe Walter, 2008

Gestern, heute, morgen. Erste Zeichen der Berlin-Biennale 2012

Die Berlin-Biennale findet im Sommer 2012 zum siebten Mal statt. Nicht nur mit ihrem politischen Programm dürfte sie an vorangegangene Ausgaben anknüpfen.Mehr ...
Skulpturenpark Köln: Florian Slotawa, Kölner Reihe, 2011 | © VG Bild-Kunst, Bonn 2011, Fotostudio Schaub

Landart und Outdoor Sculpture – Skulpturenparks in Deutschland

Das Bewusstsein für die Vergänglichkeit und den Wandel in der Natur ist ein wesentlicher Grundstein in der Konzeption der Skulpturenparks in Deutschland.Mehr ...
Vernissage „Based in Berlin“ | Foto: Amin Akhtar

„Based in Berlin“ – ein Resümee

Die von Klaus Wowereit mitinitiierte und vielfach kritisierte „Leistungsschau“ namens „Based in Berlin“ im Sommer 2011 in Berlin war keine schlechte Ausstellung. Ihre kulturpolitische Wirkung überzeugt jedoch nicht.Mehr ...
Nackter Mensch mit Bananenfalter in der „Yellow Cell” von Jan-Peter E.R. Sonntag; © Jan-Peter E.R. Sonntag

Klima? Kunst? Forschung? – „Klimakunstforschung“!

Wie – und inwieweit – können Kunst und Wissenschaft voneinander profitieren – gerade im Hinblick auf ein Phänomen wie den Klimawandel? Ein neuer Band findet überraschende Antworten.Mehr ...
Ayse Erkmen: „Sculptures on the Air“, Juni 1997, „Skulptur. Projekte in Münster“ | (Foto:) Roman Mensing, www.artdoc.de

Public Art zwischen künstlerischer Autonomiebehauptung und Interaktion

Ausstellungen im Freien, publikumswirksame Events: Anspruch, Sinn und Qualität von Kunst im öffentlichen Raum haben sich in den letzten 30 Jahren mehrfach gewandelt.Mehr ...
Artur Żmijewski, Kurator der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst | Foto: Zofia Waslicka

Rechts oder links, Herr Künstler? – Interview mit dem Kurator der 7. Berlin-Biennale Artur Żmijewski

Beim Open Call der 7. Berlin-Biennale wurden Künstler nach ihrer politischen Gesinnung gefragt, Kurator Artur Żmijewski erklärt, warum. Und wir starten einen Open Call zum Open Call und fragen Sie nach Ihrer Meinung!Mehr ...
Christina Kubisch, Licht Himmel, Klang- und Lichtinstallation, Gasometer Oberhausen, 2006, Foto: Wolfgang Volz

Medienkunst passt in keine Schublade

Kunst mit und in neuen Medien ist vielfältig und setzt fast immer auf Interaktion. Ein Blick in die Studios einiger zeitgenössischer deutscher Medienkünstler.Mehr ...
Porträt Carolyn Christov-Bakargiev | Foto: Eduardo Knapp

Carolyn Christov-Bakargiev und die Documenta 13

In Kassel laufen die Vorbereitungen zur Documenta, die 2012 in ihrer 13. Auflage unter der Regie von Carolyn Christov-Bakargiev stattfindet, bereits auf Hochtouren.Mehr ...
Logo; © 2009, Philosophie:Kunst 2009-2011, München

„Philosophie:Kunst“ – Interview mit Jakob Steinbrenner

Mit einem Symposium über Fotografie endet im Juli 2011 die erste Staffel der Veranstaltungsreihe „Philosophie:Kunst“.Mehr ...
MemoryLoops-Logo; © Michaela Mélian

„Memory Loops“ – ein überfälliges Kunstwerk gegen das Vergessen

Mit dem Erinnerungsprojekt Memory Loops über die Zeit des Nationalsozialismus beschreitet München neue Wege.Mehr ...
Daniel Buren, Photo-souvenir „Multiplikationen“ | Foto: Werner J. Hannappel

Daniel Burens Multiplikationen für die Synagoge Stommeln

Die Synagoge Stommeln westlich von Köln macht mit außergewöhnlichen Kunstprojekten von sich reden. Nun hat Daniel Buren eine Arbeit für die Synagoge geschaffen.Mehr ...
© Horinouchi Takeshi

Was erzählen sich Roboter über Kunst? – die ISEA2010 RUHR

Was ist elektronische Kunst, wo steht sie technisch, ästhetisch und inhaltlich? Hinweise lieferte das 16. „International Symposium on Electronic Art“ (ISEA) – weltweit das wohl wichtigste Forum für Medienkunst.Mehr ...
„Die Stadt – Vom Werden und Vergehen“ | Foto und ©: Dawin Meckel, Ostkreuz: Agentur der Fotografen

L’œil public – die Fotografen-Agentur Ostkreuz

Keine andere von Fotografen selbst organisierte Agentur in Deutschland ist so angesehen und erfolgreich wie Ostkreuz in Berlin. Ein Rückblick auf die Geschichte und die Zukunftsaussichten des Fotografenkollektivs.Mehr ...
Isabelle Rouquette: ohne Titel, Lycée Professionnel Privé La Cabucelle und Lycée Professionnel Privé Saint-Henri, Marseilles, 2003 | © Neue Auftraggeber

Das Rote Kreuz der Kunst? – Die „Neuen Auftraggeber“ in Deutschland

Im Geiste eines sozialen Kunstbegriffs steht das Programm der „Neuen Auftraggeber“ nun auch in Deutschland für eine „nichtnationale Kulturpolitik von unten“.Mehr ...
Bernard Bazile: Les Manifs, 2009. DVD, Farbe, Ton, Slogans; 44’ | Courtesy the artist, Copyright the artist

Extremer Realismus – die 6. Berlin Biennale

Die 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst versteift sich auf die „Wirklichkeit“. Dabei ist die diesjährige Ausgabe der seit 1998 veranstalteten Großausstellung dort am stärksten, wo sie Inszeniertes zeigt.Mehr ...
Marjetica Potrc und Ooze Architects (Eva Pfannes/ Sylvain Hartenberg), Foto: Roman Mensing / EMSCHERKUNST.2010

Kunst für das Revier: die Emscherinsel

Ein namenloses „Unland“ wird zur „Insel für die Kunst“ erklärt und lockt mitten hinein in einen der größten Ballungsräume Europas: Das gesamte Ruhrgebiet ist 2010 Kulturhauptstadt.Mehr ...
Temporäre Kunsthalle Berlin im Oktober 2008 | © Temporäre Kunsthalle Berlin, Architekt Krischanitz ZT GmbH, Foto: Lukas Roth

Ende offen – die Diskussion um eine Berliner Kunsthalle

Die Diskussion um die Notwendigkeit einer Berliner Kunsthalle ist fast so alt wie die Stadt nach der Wiedervereinigung. In den letzten Jahren hat die Diskussion erneut Schwung aufgenommen – ein Ende ist jedoch nicht absehbar.Mehr ...
Andrea Legiehn: Welcome2Athens. Mehrkanal-Videoinstallation, Loop, 2009. Sound: Mikael D. Brkic, Kamera: Anke Dyes. Foto: Claudia Schötz

Der Preis bleibt – die Marion-Ermer-Stiftung ehrt Nachwuchskünstler

Seit 2001 prämiert die Marion-Ermer-Stiftung jährlich vier Künstlerinnen und Künstler aus den neuen Bundesländern, ermöglicht einen Katalog und eine gemeinsame Ausstellung.Mehr ...
Fotografie: Andreas Enrico Grunert
Ausstellung: Carte Blanche III „Gedichte der Fakten“ – Aus der Sammlung Arend und Brigitte Oetker, kuratiert von Christiane Schneider und Brigitte Oetker
Copyright: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig

Das „Carte Blanche“-Projekt der Leipziger Galerie für Zeitgenössische Kunst

Die Missverständnisse sind auch nach sechs Ausstellungen nicht abgebaut. Als die Leipziger Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) Anfang 2008 ihre umstrittene Ausstellungsserie „Carte Blanche“ begann, löste sie öffentliche Empörung und kontroverse Debatten aus.Mehr ...
Videostill Marcel Odenbach © Marcel Odenbach

Die Videonale 12 – ein Festival für zeitgenössische Videokunst im Kunstmuseum Bonn

Das bewegte Bild gestern und heute: 43 Werke von jungen Künstlern aus der ganzen Welt geben in der Ausstellung der Videonale 12 einen Eindruck davon, welche Bandbreite an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten das Medium Video bietet. Nach 25 Jahren wagt die Videonale mit der Ausstellung „Review“ zudem einen Blick zurück in ihre Vergangenheit.Mehr ...
Plakat für die Bauhaus-Ausstellung 1923, Farblithographie Bildeigner: Klassik Stiftung Weimar

Mehr als nur eine Sinfonie aus Glas – 1919 wurde das Bauhaus gegründet

Das Bauhaus ist bis heute anfällig für Schwarz-Weiß-Malereien. Während den einen immer nur Attribute wie quadratisch und sachlich einfallen, versteigen sich andere zu übertriebenen Interpretationen der esoterischen Kinderkrankheiten am Bauhaus.Mehr ...
Ælab / Stéphane Claude, Gisèle Trudel (ca) – LSCDC light, sweet, cold, dark, crude (2006-2008). 
transmediale.09 – Ausstellung. 
Foto: Gisèle Trudel 
© transmediale

Ästhetik des Verschwindens: das Festival transmediale.09 thematisierte den Klimawandel

Einmal jährlich kommen in Berlin internationale Kunst- und Kulturschaffende zur „transmediale“ zusammen. Das „Festival für Kunst und digitale Kultur“ gilt als das größte dieser Art in Deutschland und als eines der wichtigsten weltweit.Mehr ...
Lange Schlangen wartender Museumsbesucher vor dem Eingang im Münchner Rathaus
Cop: picture-alliance / dpa

Das „Gallery Weekend“: Eine Berliner Erfolgsgeschichte und ihre Vorläufer

Sie erfreuen sich unglaublicher Beliebtheit: Die offenen Galerienwochenenden markieren einen glanzvollen Höhepunkt im Ausstellungsjahr. Zielte man ursprünglich bei der Einführung durch die „Open Art“ in München auf eine Minderung der Schwellenangst vor Galerien, so setzt sich das Berliner „Gallery Weekend“ durch exklusive Veranstaltungen ab.Mehr ...
Kunsthochschule Berlin © picture-alliance/ ZB

Nach der Akademie – Strategien gegen die Brotlosigkeit

Künstler genießen seit jeher innerhalb der Gesellschaft einen Sonderstatus, es besteht auch kein Grund, dies zu ändern. Dennoch, der Künstler als Millionär ist ein Versprechen, das nur in den wenigsten Fällen eingelöst wird. Das zeigt sich spätestens, wenn der geschützte Ort der Kunstakademie verlassen wurde, und nicht all jene, die Kunst studiert haben, dieser Berufung auch nachgehen.Mehr ...
Kulturadresse Abu Dhabi; Cop: picture-alliance/ dpa

Lernen von Las Vegas

In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Luxus eine Selbstverständlichkeit. „Von allem das Beste“ scheint das Motto zu sein. Auch Deutsche Museen sind an Kooperationen in Dubai beteiligt.Mehr ...
DIDI und STULLE SONDERBAND 1: DANGER IN MOSKAU. 48 Seiten, schwarzweiß, 23,5 x 16 cm, Softcover. ISBN 978-3-938511-38-1. Copyright: Reprodukt Verlag

Bekannte Unbekannte

Während in den Nachbarländern die Illustration eine Renaissance erlebt, wartet man in Deutschland darauf noch. Der Berufsverband der Illustratoren will das ändern.Mehr ...
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Artists in residence – Stipendium

Die Künstlerstadt Kalbe vergibt laufend Residenz-Stipendien für Künstler und Kunststudenten verschiedener Sparten. Der Aufenthalt ist von zwei Wochen bis zu drei Monaten frei wählbar.

Residenzprogramme des Goethe-Instituts

Foto: iStockphoto Richard Prudhomme
„Raum für neue Perspektiven“ – Informationen rund um die Residenz-
programme weltweit

Weblog: Das kollektive Auge

Eine interkollektive Plattform

Humboldt: Protest 2.0 „Time for Revollusion“

Kulturzeitschrift für den Dialog mit Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel – auch als E-Paper.

Going Public – Über die Schwierigkeit einer öffentlichen Aussage

Kunst im öffentlichen Raum in Litauen, Belarus, Kaliningrad und Deutschland

Dossier: Documenta (13)

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Orte, Aktionen und wichtige Künstler der 13. Documenta in der Vorschau – aus deutscher und aus polnischer Perspektive.

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Nicht nur dank Kurator Artur Żmijewski steht die Kunstszene Polens bei der Biennale 2012 besonders im Fokus.

gateways. Kunst und vernetzte Kultur

Ausstellung junger europäischer Medienkunst im Kumu Art Museum Tallinn

Dossier: Public Art in Russland und Deutschland

Kunst im öffentlichen Raum: Wem gehört die Stadt? Wer bestimmt ihre Gestaltung mit und welche Freiheiten haben die Künstler?

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