Konzept
Diese Kunstausstellung ist in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes. Vorwort von Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts       Mehr ...

Fluchtpunkt oder Ort der Verdammnis: Die Tropen regen moderne Künstler schon seit mehr als 100 Jahren dazu an, eine eigene Interpretation dieses Mythos zu wagen. Unsere aktuelle Tropen-Ausstellung unternimmt erneut den Versuch, die Energieströme und feinen Störungen zwischen den Hemisphären aufzuspüren und einen nicht-hierarchischen Blick auf die Welt zu wagen.       Mehr ...

Ein Ausstellungskonzept
Zeitgenössische künstlerische Auseinandersetzung mit dem Mythos „Tropen“ wird traditionellen Kunstobjekten aus dem geografisch definierten Tropengürtel gegenübergestellt. Zeitebenen werden durcheinander gewirbelt und die Fragen: was ist alt und was neu, was antiquiert und modern, was ist zentral und was peripher neu beantwortet.       Mehr ...

Vom Honig zur Asche
Bei der Auswahl der Themengruppen orientiert sich die Ausstellung assoziativ und in loser Form an den Mythologica von Claude Lévi-Strauss, insbesondere an den Werken Du miel aux cendres (Vom Honig zur Asche) und Le cru el le cuit (Das Rohe und das Gekochte), die sich durch hohe dichterische Qualität auszeichnen und damit den poetischen Anspruch der Ausstellung untermauern.       Mehr ...

Zur Tropen-Ausstellung auf der Goethe-Insel
„Die Tropen in uns“: Essays zum Kulturdialog