Am 4. Oktober 2013 kommt Die andere Heimat. Chronik einer Sehnsucht von Edgar Reitz in die deutschen Kinos. Im Interview erzählt der Regisseur, wie der „Heimat“-Zyklus sein Leben beeinflusst hat.Mehr ...
Hans Jürgen Syberberg zählt zu den umstrittensten Chronisten der deutschen Kulturgeschichte – nicht zuletzt wegen des Einflusses Richard Wagners auf die Arbeitsweise des deutschen Filmemachers und Künstlers.Mehr ...
Verwunschene Landstriche wie die Kurische Nehrung ziehen den Dokumentarfilmer Volker Koepp magisch an. Kurische Nehrung blickt auf die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft.Mehr ...
Kritische Auseinandersetzung ist ein Thema, das den Regisseur Andreas Dresen sehr beschäftigt: in seinen Filmen zur Basisdemokratie, als Laienrichter, Jury-Mitglied und im Alltag.Mehr ...
Von Charlie Chaplins Tramp bis hin zu Federico Fellinis „Vitelloni“: dem reinen Nichtstun hat das Kino immer wieder hinreißende Komödien abgewinnen können.Mehr ...
Dreiecksgeschichten, Polizeifilm, essayistische Elemente: Dominik Grafs Kino- und Fernsehfilme ragen stets aus der Masse heraus. Am 6. September 2012 ist der Ausnahme-Filmemacher 60 Jahre alt geworden.Mehr ...
Viele kennen Werner Herzog nur als den Regisseur, der mit Klaus Kinski gearbeitet hat. Von der deutschen Öffentlichkeit nahezu unbemerkt hat er sich zum anerkannten Dokumentarfilmer entwickelt.Mehr ...
Im Sommer 1992 sterben zwei Männer in einem Getreidefeld nahe der deutsch-polnischen Grenze. Fast zwanzig Jahre später sucht der Dokumentarfilm „Revision“ nach Antworten.Mehr ...
Mitte der 1980er-Jahre entdecken DDR-Teenager das Skateboard. Auf den Brettern schaffen sie sich einen Freiraum abseits von Regeln und Wettbewerb. „This ain’t California“ ist ein Film über Freundschaft, Jugend und Freiheit.Mehr ...
Außen hui, innen pfui: Regisseurin Carmen Losmann wirft in ihrem sehenswerten Dokumentarfilm Work Hard – Play Hard einen Blick hinter die Kulissen einer vermeintlich schönen Arbeitswelt.Mehr ...
Margarethe von Trotta spricht im Interview über ihr neues zeithistorisches Kinoprojekt zu Hannah Arendt, bei dem sie zum sechsten Mal mit Barbara Sukowa zusammenarbeitete.Mehr ...
25 Jahre nach der Kult-Serie Kir Royal dreht Regisseur Helmut Dietl eine Art Fortsetzung für Kino. Zettl handelt vom Aufstieg eines skrupellosen Karrieristen in der Berliner Medien-Szene. Doch als Satire scheitert Zettl.Mehr ...
Vor 20 Jahren fand die Sowjetunion ihr Ende. „Lebt Wohl, Genossen!“ ist eine Spurensuche bei normalen Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten.Mehr ...
Unbeeinflusst von Fukushima feierte „Unter Kontrolle“ im Februar 2011 Premiere – ein Dokumentarfilm über die abgeschottete Innenwelt von Atomkraftwerken.Mehr ...
Sein Medizinstudium verdiente sich Michael Verhoeven im Theater und beim Film und arbeitete danach eine Zeitlang parallel als Arzt und als Regisseur, bis er sich 1973 endgültig für den Film entschied – ganz im Sinne seines Vaters.Mehr ...
Mit Kleine Wunder in Athen ist dem griechischen Regisseur Filippos Tsitos eine lakonische Komödie über ein ernstes Thema gelungen – die Fremdenfeindlichkeit.Mehr ...
Nach dem großen Erfolg seiner Heimat-Trilogie waren die frühen Arbeiten des Autors und Regisseurs Edgar Reitz in Vergessenheit geraten. Für die Arthaus-Edition wurden die wichtigsten Spiel- und Kurzfilme beispielhaft restauriert.Mehr ...
„Heimatfilm“ nennt die in Korea geborene Filmemacherin Sung-Hyung Cho ihre Dokumentarfilme. Sie lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Ihr preisgekrönter Erstling „Full Metal Village“ spielte in der deutschen Provinz. „Endstation der Sehnsüchte“ heißt ihr neuer Film. Er handelt von einem deutschen Dorf in Südkorea. Sung-Hyung Cho sprach mit goethe.de über die Suche nach Heimat.Mehr ...
2008 fand seinen Abschluss, was 1961 mit Dreharbeiten in der ostdeutschen Provinz begann und zum Meilenstein der Filmgeschichte werden sollte: Die Geschichte der Kinder einer DDR-Schulklasse bestimmte das Lebenswerk von Barbara und Winfried Junge, das den Dokumentarfilm weltweit für ein Massenpublikum erschloss.Mehr ...
Nach Kinofilmen wie „Rosenstraße“ (2003) und zuletzt „Ich bin die Andere“ (2006), sowie einem Frankfurter „Tatort“ (2007), bringt Margarethe von Trotta nun das Leben und Wirken der Hildegard von Bingen (1098–1179) mit Barbara Sukowa in der Hauptrolle auf die Leinwand.Mehr ...
Wenn einer das Handwerk der Literaturverfilmung beherrscht, dann ist er es: Volker Schlöndorff. Auf knapp 30 Filme kann er bis jetzt zurückblicken und es werden ganz sicher noch einige mehr. Am 31. März 2009 ist er 70 Jahre alt geworden.Mehr ...
Die Münchner Regisseurin und Oscar-Gewinnerin Caroline Link stellt das Thema Familie ins Zentrum ihrer Filme. Mit dem dichten Familien-Drama „Im Winter ein Jahr“ hat sie ihren vierten Kinospielfilm inszeniert.Mehr ...