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| © Sebastian Hoppe |
Ab 1990 arbeitet er als Assistent von Ruth Berghaus, Einar Schleef und Robert Wilson unter anderem in Hamburg, Wien, Berlin und Zürich. Ab 1992 erste eigene Regiearbeiten. Von 1999 bis 2002 ist er Oberspielleiter und stellvertretender Operndirektor am Staatstheater Kassel, von 2003 bis 2005 Chefregisseur in der Oper und im Schauspiel am Theater Meiningen. 2002 erhält Sebastian Baumgarten für seine Inszenierung von Puccinis „Tosca“ am Staatstheater Kassel den Götz-Friedrich-Preis. 2006 wird er zum Opernregisseur des Jahres gewählt.
2006 wird er zum Opernregisseur des Jahres gewählt und experimentiert in der Folge zunehmend im Grenzbereich von Schauspiel und Oper, bevor er sich 2006 schwerpunktmäßig mit bislang eher unbekannten Stücken des russischen Surrealisten Michail Bulgakow beschäftigt.










