Meg Stuart

Meg Stuart

© Chris Van der Burght


Video: „Do Animals Cry“

Meg Stuart entwickelte ihre ersten Choreografien in den achtziger Jahren in New York. Sie erhielt einen Bachelor of Fine Arts in Tanz von der New York University und war für fünf Jahre Mitglied der Randy Warshaw Dance Company. Auf Einladung des Klapstuk Festivals in Leuven 1991 schuf sie ihr erstes abendfüllendes Stück „Disfigure Study“. Gemeinsam mit ihrer in Brüssel ansässigen Kompanie Damaged Goods begann sie um 1994 eine Reihe von Kollaborationen mit bildenden Künstlern, u.a. Lawrence Malstaf, Bruce Mau, Gary Hill und Ann Hamilton. Von 2000 bis 2001 kreierten Meg Stuart und Damaged Goods in enger Zusammenarbeit mit dem Regisseur Stefan Pucher und dem Videokünstler Jorge Leon das ortsspezifische Projekt „Highway 101“. Von 2001 bis 2004 waren Meg Stuart und Damaged Goods Artist in Residence am Schauspielhaus Zürich. 2003 begann die Kompanie darüber hinaus eine Partnerschaft mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin. Meg Stuart/Damaged Goods werden unterstützt durch die Regierung von Flandern und die Flämische Gemeinschaftskommission.

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