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Die Autoren der Beilage: Galsan Tschinag, Luiz Ruffato, Rasha Omran, Leonidas Donskis, Alexander Kluge und Eva Illouz | Fotos: Wilma Brüggemann, Tadeu Vilani, Xenia Nikolskaya, Šarūnas Mažeika, Markus Kirchgessner, Cordula Flegel

Wohin? 21 Fragen zu Flucht und Migration

Die neue Ausgabe des Kulturmagazins „das goethe“ ist erschienen. Darin geht es um Flucht und Migration - und einen Fragebogen, den international renommierte Intellektuelle in mehr als 40 Ländern ausgefüllt haben.Mehr ...

    Der Brexit und die Wissenschaft – Deutsch-britische Nervosität

    „Unsere Netzwerke sind stark, und sie werden weiterhin existieren“ | Foto (Ausschnitt): © pressmaster/fotolia
    Das britische Referendum zum Austritt aus der EU verunsichert die Wissenschaft. Stehen jetzt Forschungszusammenarbeit und Reisefreiheit auf dem Spiel?

    „Ich bin kein Nazi, aber...“ – Stücke zum Rechtsruck

    Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura „Stolpersteine Staatstheater“, Staatstheater Karlsruhe | Foto: Rob Moonen
    Die deutschen Theater reagieren auf den Rechtsruck in der Gesellschaft. Dabei gehen sie ästhetisch wie inhaltlich auf unterschiedliche Weise vor. Einige Abende thematisieren die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung und die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) direkt. Andere zeigen historische Parallelen auf und analysieren rechte Denkmuster weltweit.

    Laboratorium – Grenzerfahrungen

    Publizistin Gaisha Madanova, Astrid Wege vom Goethe-Institut Moskau, Kuratorin Ellen Kapanadze, Künstler Anton Karmanov, Künstlerin Saule Dyussenbina und Ausstellungs-Kuratorin Inke Arns. | Foto: Lea Albring
    Künstlerinnen und Künstler aus Osteuropa, Zentralasien und Russland bereiten in Dortmund die Wanderausstellung „Die Grenze“ vor. Das Goethe-Institut lud sie ein, das Thema zu erkunden: als territoriale Ein- oder Ausgrenzung, als kulturelle oder soziale Trennlinie, als Instrument „Wir“ von „Anderen“ zu unterscheiden.

    Theaterprojekte von geflüchteten Künstlern – Weg vom Leidens-Porno

    „Während ich wartete“ von Mohammed Al Attar, Gastspiel beim Festival Theaterformen in Braunschweig | Didier Nadeau
    Auf deutschsprachigen Bühnen sind Geflüchtete immer noch häufig die authentischen Erzähler ihrer Fluchtschicksale, dirigiert von etablierten deutschen Regisseurinnen und Regisseuren. Wie können sie zu ihren eigenen Autoren werden und selbständig ihre künstlerischen Stimmen erheben?

    Mehrsprachigkeit – „Durch Sprachen wird Kindern die Welt erschlossen“

    Für Ismail und Farida ist ihre Mehrsprachigkeit selbstverständlich. | Foto (Ausschnitt): © Janna Degener
    Kinder erleben ihre eigene Mehrsprachigkeit meist als positiv, sagt Professorin Ingelore Oomen-Welke. Doch das braucht bestimmte Voraussetzungen.

    „Vielfalt ist sehr reizvoll“ – im Gespräch mit Célia Šašić

    © 1. FFC Frankfurt
    Sie war bis 2015 Stürmerin für die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft und wurde nicht nur zu Deutschlands, sondern auch zu Europas Fußballerin des Jahres 2015 gewählt. Ihr Ausstieg aus dem Fußballbusiness hat alle sehr überrascht. Seit 2010 engagiert sich Šašić als DFB-Integrationsbotschafterin.

    Interview mit Firas Alshater – „Es ist nicht mein Traumjob, Flüchtling zu sein“

    Firas Alshater | Foto (Ausschnitt) © Jim Naughton
    „Wer sind diese Deutschen?“ fragt Firas Alshater auf seinem Youtube-Kanal Zukar. Ein Gespräch mit dem syrischen Filmemacher, der als Flüchtling in Berlin lebt, über Akzeptanz, Heimat und Humor.

    Musik und Flucht: Musik als Chance zum Austausch

    Musik schafft Heimat, ein Aktionstag der Bayerischer Philharmonie | Foto (Ausschnitt): © Monica Garduño Soto
    Migrationsströme sind eine Herausforderung. Denn mit den einzelnen Menschen machen sich Kulturen, Sprachen, Gewohnheiten auf den Weg, die andernorts mitunter nicht verstanden werden. Musik als nonverbales, mit starken Gefühlen verbundenes Phänomen könnte da ein Medium der Überbrückung von Ratlosigkeit sein.

    Deutsches Auswandererhaus: Zwischen Traum und Ungewissheit

    Das Deutsche Auswandererhaus im Neuen Hafen (Bremerhaven) | Foto (Ausschnitt): © Deutsches Auswandererhaus/Kay Riechers
    Im Deutschen Auswandererhaus bekommen Besucher eine Ahnung davon, was Flucht und Migration für den Einzelnen bedeuten. Zudem macht das Museum in Bremerhaven eindringlich klar, dass auch viele Deutsche ihre Heimat verlassen mussten.

      goethe.de/einfachhoeren

      Lustige Geschichten von Pferden, Hexen und Fußballern – auf Arabisch vorgelesen und als Podcast zum Herunterladen und überall anhören!

      goethe.de/wohin

      Wohin? 21 Fragen zu Flucht und Migration

      goethe.de/willkommen

      Deutschlernen für Flüchtlinge

      Ankommen-App

      Ein Wegbegleiter für Ihre ersten Wochen in Deutschland

      Mein Weg nach Deutschland

      Videos und Sprachübungen für Deutschlerner