Kulturszene

Das Innere eines Bücherbusses | Foto (Ausschnitt): © readymedia.com

Bücher: Der Bus, mit dem ich die Welt entdeckte

Nichts hat das Leben der Schriftstellerin Hatice Akyün so verändert wie der Duisburger Bücherbus. Jetzt hat sie seinen Erfinder getroffen. Von Hatice AkyünMehr ...

Kulturarbeit von Flüchtlingen – Training für die sozialen Muskeln

Kochkunst, Musik oder fremde Sprachen: Geflüchtete ermöglichen Menschen in ihrem Aufnahmeland Einblicke in fremde Kulturen. In Deutschland integrieren viele Projekte Flüchtlinge deshalb in die kulturelle Arbeit.Mehr ...

Vielfalt im Kinderbuch – Helden mit Migrationshintergrund gesucht

Bei der Darstellung der modernen deutschen Gesellschaft hat die Kinderliteratur noch einiges aufzuholen.Mehr ...
Motiv aus „Das Kind und seine Befreiung vom Schatten der großen, großen Angst“; © Trauma-Bilderbuch/Susanne Stein

Bücher zur Traumaverarbeitung – die Wunden der Seele lindern

Geflüchtete Kinder haben oft Schlimmes erlebt. Ehrenamtliche Vorleser verschaffen ihnen eine Auszeit vom stressigen Alltag. Ein speziell entwickeltes Trauma-Bilderbuch hilft Kindern und Eltern, mit dem Erlebten besser umzugehen.Mehr ...

Kulturarbeit von Flüchtlingen – Türen öffnen in der Fremde

Sie gründen Zeitschriften, drehen Filme, veranstalten Festivals: Viele Flüchtlinge bereichern mit ihrem Engagement den deutschen Kulturbetrieb.Mehr ...

Architektur und Integration – „Raus aus der Bittsteller-Position“

Die Soziologin Ingrid Breckner spricht im Interview darüber, wie Wohnungsbau und Stadtplanung zur Integration beitragen können.Mehr ...
Das Fremdsein gemeinsam überwinden: „Am Tag als Saída zu uns kam“; © Peter Hammer Verlag

Flucht und Fremdsein im Bilderbuch – behutsam erzählen, ohne zu beschönigen

Neue Bilderbücher von deutschen Verlagen bringen Kindern die Themen Flucht, Krieg und Fremdenfeindlichkeit nahe.Mehr ...
Autorin Jenny Erpenbeck; © Katharina Behling

Jenny Erpenbecks Roman über Flüchtlinge – Privileg und Verantwortung

Kein anderer Roman des Jahres 2015 griff das Thema Migration fokussierter, differenzierter und erzählerischer auf als Jenny Erpenbecks „Gehen, ging, gegangen“.Mehr ...
Ahmet Öğüt, Gründer der Silent University, beim Impulse Festival 2015; Foto: Robin Junicke

Theater und Flüchtlinge: Stilles Wissen wecken

Keine Kulturinstitution engagiert sich in der Flüchtlingshilfe momentan so intensiv wie die deutschen Theater. Allein das Online-Portal nachtkritik.de verzeichnet in einer Ende 2015 abgeschlossenen Auflistung rund 80 Initiativen. Immer noch aber treten Flüchtlinge selten als eigenständige Akteure auf. Die Silent University will das ändern.Mehr ...
Domo, Innenansicht, Foto: morethanshelters

More than Shelters – Mehr als ein Dach über dem Kopf

Das Hamburger Sozialunternehmen More than Shelters baut flexible Flüchtlingsunterkünfte und arbeitet an besseren Lebensräumen für Menschen in Not.Mehr ...
Shabbyshabby Apartments, „Fountain of Fortune“ im Fortunabrunnen am Isartorplatz, 2015, Fotograf: Matthias Kestel

Öffentlicher Raum: Am Morgen danach

Zynismus, Kunst oder eine Revolution im öffentlichen Raum? Wie das Theater-Experiment Shabbyshabby Apartments der Münchner Kammerspiele auf die Wirklichkeit des Flüchtlingselends trifft.Mehr ...
Taigué Ahmed beim Tanzen mit Geflüchteten im Tschad; Foto: Christine Cayre Rey

Tanz mit Geflüchteten: von Gefühlen und Erlebnissen erzählen

Seit 2005 veranstaltet der Choreograf und Tänzer Taigué Ahmed mit seiner Organisation Ndam Se Na Tanzworkshops in Flüchtlingscamps im Süden des Tschad. Ein Interview.Mehr ...
Der Deutsch-Tunesier und Hertha-Star Änis Ben-Hatira unterstützt seine „kleinen Brüder“ beim MitternachtsSport fast jedes Wochenende; © MitternachtsSport e.V.

Integration und Sport – durch Multikulti zum Erfolg

Sport vereint Menschen aus den unterschiedlichsten Milieus. Gerade im Profisport wird deutlich, dass heterogene Mannschaften besonders erfolgreich sind.Mehr ...
Wissen und Begegnung | © Robert Kneschke – Fotolia.com

Bibliotheksangebote für Flüchtlinge und Asylsuchende

In einem neuen Land, einer fremden Kultur und Sprache anzukommen, stellt eine Herausforderung für alle Flüchtlinge dar. Bibliotheken in Deutschland unterstützen sie dabei auf vielfältige Weise.Mehr ...
Sherko Fatah | Foto: Yves Noir / Robert Bosch Stiftung

Sherko Fatah – an den Bruchkanten der Kulturen

Der Chamisso-Preis kommt zu sich selbst und zeichnet den Berliner Erzähler Sherko Fatah für seinen Roman „Der letzte Ort“ aus.Mehr ...
Thalia Theater Hamburg: Elfriede Jelinek „Die Schutzbefohlenen“, uraufgeführt im Mai 2014 beim Festival Theater der Welt in Mannheim; © Krafft Angerer

Perspektivwechsel mit Trauertänzen – Theater und Flüchtlinge

Wie kann Theater politisch sein? Wie kann es sich einmischen in die massiven Probleme, die die Flüchtlinge an den Grenzen Europas erleben? Das Theater sucht nach Antworten.Mehr ...
„Knotundknot“ von Dana Caspersen und William Forsythe in Berlin-Hellersdorf; Foto: Marion Borriss

Wie man sich selbst überrascht

Im Tanzbereich sind soziale Choreografien derzeit im Kommen. Die Tänzerin und Choreografin Dana Caspersen entwickelt seit 2011 das Performanceprojekt „Knotunknot“, das sich mit Fragen von Migration und Zugehörigkeit auseinandersetzt.Mehr ...
Abbas Khider; © Jacob Steden

„Deutsch ist meine neue Zunge“ – ein Interview mit Abbas Khider

Im Gespräch erzählt der irakische Schriftsteller, warum er sich zu dem Geschehen in seiner Heimat auf Deutsch äußerte, und weshalb er auch seine Bücher in deutscher Sprache verfasst.Mehr ...
Adelbert-von-Chamisso-Preisträger: oben v.l.n.r.: Yoko Tawada, Foto: Yves Noir; Emine Sevgi Özdamar, Foto: Helga Kneidl; Libuše Moníková, Foto: Renate von Mangoldt; unten v.l.n.r.: Galsan Tschinag, Foto: Rosemarie von Schnoy; Ilija Trojanow, Foto: Yves Noir; Catalin Dorian Florescu, Foto: Yvonne Böhler

Migrant sagt kaum noch jemand – Deutsche Literatur von Autoren ohne Deutsch als Muttersprache

Es ist selbstverständlich geworden, in Rafik Schami oder Terézia Mora bemerkenswerte deutschsprachige Gegenwartsautoren zu sehen. Der Weg dahin war lang.Mehr ...
Coverausschnitt des Buches „Respekt“; © Herder

„Menschen verbindet viel mehr als sie trennt“ – ein Gespräch mit Renan Demirkan

In ihrem neuen Buch entwickelt die Schauspielerin Renan Demirkan eine kosmopolitische Alltagsphilosophie.Mehr ...
Zafer Senocak; Foto: David Ausserhofer

„Es ist ein Privileg in Deutschland zu leben“ – Interview mit Zafer Senocak

Ein Gespräch über deutsche Besonderheiten, die Erfolge der Integration in Deutschland und über die Gefahren von fremdenfeindlichem Populismus und militantem Islam in Europa.Mehr ...
Kevin Rittbergers „Kassandra oder die Welt als Ende der Vorstellung”, Wiener Schauspielhaus, © Alexi Pelekanos

Lebensrealitäten – wie die Theater auf das Thema „Migration“ reagieren

Deutsche Stadttheater widmen sich in starkem Maße der Migrations-Thematik, scheuen sich aber häufig, das mit gängigem Erzähltheater zu tun.Mehr ...
Still aus dem Film Almanya; © Concorde Filmverleih

Multikulturalität im deutschen Kino

Im Film spiegelt sich nicht selten der Zwiespalt junger Erwachsener zwischen Tradition in der alten Heimat und Freiheit in der neuen.Mehr ...
Der Islamwissenschaftler Dr. Götz Nordbruch spürt Trends unter muslimischen Jugendlichen auf; Foto: privat

Islamische Jugendkultur in Deutschland – was ist, und wohin entwickelt sich der „Pop-Islam“?

Der Islamwissenschaftler Götz Nordbruch erklärt, warum gerade junge Muslime ihren Glauben so ernst nehmen und was aus dem Pop-Islam geworden ist.Mehr ...
Straßenszene in Berlin; Copyright: www.colourbox.com

Das interkulturelle Gesicht der europäischen Städte

Was tun die großen Städte im Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs? Welche neuen Konzepte haben sie entwickelt? Wie gehen sie mit der ethnischen Vielfalt um, die ihre Einwohnerschaft prägt? – Der Dortmunder Kongress „Vielfalt verbindet“ Anfang September 2008 stellte Konzepte, Modelle und Projekte aus unterschiedlichen europäischen Städten vor.Mehr ...
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Deutschlernen für Flüchtlinge

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Ein Wegbegleiter für Ihre ersten Wochen in Deutschland

Mein Weg nach Deutschland

Videos und Sprachübungen für Deutschlerner