Deutsch schafft Wissen – Kreativwettbewerb



Gefördert von:

© Ilja C. Hendel

Die Einsendefrist ist um Mitternacht des 16. Oktober 2011 abgelaufen.

Wir freuen uns sehr über das wahrlich überwältigende Echo, auf das wir mit unserem Wettbewerb gestoßen sind. Die vielen unterschiedlichen Ideen und Vorschläge, eingesandt aus aller Welt, belegen das große Interesse am Thema.
Unsere Jury hat inzwischen getagt und ihre Favoriten aus den zahlreichen Ideen ausgewählt. Die Gewinner wurden am 10.11.2011 in Essen ausgezeichnet.

Wir danken allen Einsendenden herzlich für das Interesse und das Engagement.
 

Copyright:  L. C. Baratto, H. Walkenhorst u.a.
Fotostrecke: Plakate im Wettbewerb

Sprache schafft Wissen.
Sprache transportiert Wissen.
Wissenschaft ist immer auch Sprache.

Sprachen als Instrumentarium wissenschaftlicher Erkenntnis schaffen Zugang zu Wissenswelten, zu Publikationen, zu Lehr- und Forschungsangeboten, zum akademischen Austausch mit Hochschulen.

Der Kreativwettbewerb „Deutsch schafft Wissen“ – Das Ergebnis

Als Instrumente wissenschaftlicher Erkenntnis schaffen Sprachen Zugang zu Wissenswelten, zu Publikationen, zu Lehr- und Forschungsangeboten und zum akademischen Austausch mit Hochschulen. Auch wenn Englisch im Netzwerk interdisziplinärer und internationaler wissenschaftlicher Kooperationen dominiert, ist der deutschen Sprache eine lange Tradition und ein hoher Stellenwert in der Wissenschaftsgeschichte eigen.

Doch wie versinnlicht man die Bedeutung der deutschen Sprache für die Wissenschaft?

Aus über 50 Ländern haben fast 2.000 Einsendungen bewiesen, wie innovativ, bunt und vielfältig Deutsch als Wissenschaftssprache sein kann. Neben Grafiken, Skizzen und Slogans haben uns Audiodateien, Plakatserien, Aufsätze und vieles mehr erreicht. Teilnehmer aus Ländern wie Burkina Faso, Brasilien, Russland, Malaysia, England, China, Ägypten und Deutschland haben ihre Begeisterung für die Wissenschaftssprache Deutsch zum Ausdruck gebracht. Ob 6 Jahre oder 82 – wir danken allen Teilnehmern für ihre Ideen!

Den ersten Preis erhalten der 29-jährige Johannes Hein und die 27-jährige Jennifer Bohn aus Weimar für ihre Idee „Erste Worte“. Herr Hein und Frau Bohn nehmen ihren Preis, die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestifteten 3.000 €, am 10.11.2011 im Rahmen der Eröffnung der Konferenz „Deutsch in den Wissenschaften“ entgegen.

Auf den zweiten Platz wählte die Jury den 30 Jahre alten Nico Liebe aus Berlin. Mit dem dritten Platz bedachte die Jury die 38-jährige Réka Bártfay aus Budapest/Ungarn.

Einige der überzeugendsten Vorschläge wurden mithilfe eines Grafikers für den weltweiten Einsatz aufbereitet: In Form einer Plakatserie werden die Ideen für Deutsch als Wissenschaftssprache im Ausland werben.

Wir laden Sie ein, sich von den kreativen Ideen überzeugen zu lassen, denn so haben Sie die Wissenschaftssprache Deutsch noch nie gesehen!