Förderung deutscher Minderheiten in Mitteleuropa, Osteuropa und Zentralasien

Angela Merkel zu Gast im deutsch-russischen Haus in Tomsk. Foto: REGIERUNGonline/Kühler

Noch heute leben in Mittel- und Osteuropa sowie in Zentralasien zahlreiche Menschen deutscher Abstammung. Einst waren sie den Einladungen Katharinas II. oder Alexanders I. gefolgt, heute haben sie eine bewegte und bewegende Geschichte hinter sich.

Die deutsche Bundesregierung fördert Initiativen und Projekte für die verbliebenen deutschen Minderheiten in diesen Ländern. Pflege der deutschen Sprache und Vermittlung eines lebendigen Deutschlandbildes spielen dabei eine besondere Rolle. Deshalb ist auch das Goethe-Institut aktiver Partner des Förderprogramms und erhält dafür Mittel vom Auswärtigen Amt. Diese fließen ein in
Projekte einzelner Institute

    Die Broschüre
    „Das Goethe-Institut fördert deutsche Minderheiten“

    © Goethe-Institut © Goethe-Institut Seit über zehn Jahren fördert das Goethe-Institut im Auftrag des Auswärtigen Amtes deutsche Minderheiten in Mitteleuropa, Osteuropa und Zentralasien. In einer Broschüre werden jetzt Hintergründe erläutert, Schwerpunkte und Ziele der Arbeit beschrieben sowie Beiträge der beteiligten Goethe-Institute vorgestellt.

    Diesem Thema sei eine größere Aufmerksamkeit zu wünschen, so der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, in seinem Vorwort. „Deutschland kann mit der Aufarbeitung dieses Themas einen besonderen Beitrag zu einem Europa leisten, in dem die vermeintlichen Gegensätze zwischen Ost und West aufgearbeitet werden.“

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