Schulwärts!
stipendienbasierte Lehramtspraktika im Ausland

SCHULWÄRTS! © Fotolia, Rido

Gefördert durch

Informationen

26.03. ‒ 06.05.2018

über SCHULWÄRTS!

Das Goethe-Institut hat 2015 ein zentrales, stipendienbasiertes Programm zur Vermittlung von kurzzeitigen Schulpraktika für Lehramtsstudierende und junge Lehrkräfte an vom Goethe-Institut betreuten Schulen im Ausland mit dem Fokus auf Studierende der MINT-Fächer aufgelegt. Das Ziel des Praktikums besteht darin, die Förderung der durch das Goethe-Institut betreuten Schulen im Ausland nachhaltiger zu gestalten und die Internationalisierung der deutschen Lehrerausbildung zu unterstützen. Gefördert wird SCHULWÄRTS! durch das Auswärtige Amt sowie die Praktikumsaufenthalte in China und der Türkei durch die Stiftung Mercator. 
 
Bisher ermöglichte SCHULWÄRTS! 162 Stipendiatinnen und Stipendiaten Schulpraktika in 27 Ländern. Sie bekamen die Möglichkeit, internationale Erfahrungen zu sammeln und ihre interkulturellen Kompetenzen zu stärken. Dabei gewannen sie einen ersten Einblick in andere Bildungssysteme – mit anderen Lernkulturen und Lehrformen – und hatten die Möglichkeit, an internationalen Bildungsprojekten mitzuwirken.
Die SCHULWÄRTS!-Stipendiatinnen und Stipendiaten vermittelten den Deutschlernenden und Lehrkräften vor Ort ein aktuelles Deutschlandbild und erhielten die Chance, den Unterricht eigenverantwortlich mitzugestalten und außercurriculare Projekte und Veranstaltungen durchzuführen.

Bewerberprofil

Für ein SCHULWÄRTS!-Praktikum bewerben können sich Lehramtsstudierende aller Fächer und Schulformen (auf Bachelor, Master und Staatsexamen). Ebenso angehende Lehrkräfte zwischen ihrem Abschluss und dem Beginn des Referendariats, sowie sich bereits im Schuldienst befindliche Lehrkräfte. Eine Immatrikulation muss nicht vorliegen.
Eine Zusatzqualifikation in bzw. ein Studienschwerpunkt auf Deutsch als Fremdsprache oder Deutsch als Zweitsprache ist keine Voraussetzung. Gewisse Fremdsprachenkenntnisse (B2-Niveau in Englisch oder in der Kommunikationssprache des Ziellandes) sind von Vorteil, um sich in der Schule und außerhalb des Deutschunterrichts verständigen zu können.
 

PRAKTIKUMSDAUER UND STIPENDIUM

Im Rahmen des Projekts SCHULWÄRTS! werden zahlreiche Praktikumsplätze und Stipendien für Praktika an vom Goethe-Institut betreuten Schulen im Ausland vermittelt.
Jede Stipendiatin und jeder Stipendiat erhält eine Einmalzahlung in Höhe von 1000 € (für Reisekosten, Visum, Versicherung, Imfung usw.), unabhängig davon, in welches Land sie oder er ausreist. Pro Monat erhalten die Stipendiaten zusätzlich 500 €. Zweimonatige Praktika werden zum Beispiel mit einem Stipendium in Höhe von 2.000 €, viermonatige Praktika mit 3.000 € gefördert. 
 

ABLAUF UND INHALTLICHE BESTANDTEILE DES PRAKTIKUMS

Grafik Bewerbungsablauf
Ausreiseseminar
Nach der erfolgreichen Bewerbung mit eigenen Projekten werden die zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten zum Ausreiseseminar nach München eingeladen. Während des dreitägigen Seminars werden folgende Themen behandelt: praktische Organisation vor Ort und rechtliche Aspekte des Aufenthalts, Didaktik und Methodik des Deutschen als Fremdsprache und Content and Language Integrated Learning, Leitlinien zur Hospitation und Unterrichtsbeobachtung, eine unspezifische/allgemeine interkulturelle Sensibilisierung.

Trainingstag im Goethe-Institut des Ziellandes
Im Praktikumsland selbst erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten während eines Trainingstages oder eines Zwischenseminars Einblicke in die Arbeit des Goethe-Instituts vor Ort und das nationale Schulsystem des Landes, sowie ein landesspezifisches interkulturelles Training.

Betreutes Praktikum im Ausland
Auch über den Trainingstag hinaus unterstützen Mitarbeiter des jeweiligen Goethe-Instituts die Praktikantinnen und Praktikanten in inhaltlichen und organisatorischen Fragen.
Als direkte Ansprechperson an der Schule steht den Stipendiatinnen und Stipendiaten eine betreuende Lehrkraft zur Verfügung. Diese hilft bei der Zusammenstellung des Hospitations- und Unterrichtsplans, organisiert und übersetzt bei Gesprächsterminen mit der Schulleitung, führt in die schulische Infrastruktur ein, vermittelt wichtige Adressen und Ansprechpartner und unterstützt mitunter bei der Wohnungssuche. Die Praktikantinnen und Praktikanten werden mit ihrer Studienfächerkombination als (Co-) Lehrkräfte im regulären Unterricht, als CLIL-(in  deutscher oder englischer Sprache) oder DaF-Lehrkräfte sowie zur Mitgestaltung von außercurricularen Projekten eingesetzt und unterstützen so Projekte internationaler Zusammenarbeit an den Partnerschulen.

Die Nachbereitung im Zielland beinhaltet abschließende Gespräche mit der Schulleitung bzw. der betreuenden Lehrkraft und dem Experten für Unterricht am Goethe-Institut.

Nachbereitungsseminar und Evaluation
Themen des Nachbereitungs- und Evaluationsseminars in Deutschland ist die Reflektion der Erfahrungen, die Präsentation und Besprechen von erstellten Portfolios und Berichten; gemeinsame Gesprächs- und Diskussionsrunden mit Vertretern des Goethe-Instituts, der Stiftung Mercator und beteiligter Universitäten, Schul- und Sprachdidaktikern.

 

Bewerbung

Bewerbungen können per E-Mail an schulwaerts@goethe.de (als PDF) oder per Post an folgende Adresse eingereicht werden: Goethe-Institut e.V., z.H. SCHULWÄRTS!/Jennifer Waag, Dachauer Straße 122, 80637 München.
Im Bewerbungsbogen können Sie Ihre Länderwahl von 1- 5 priorisieren, im Bewerbungsschreiben gehen Sie bitte detaillierter auf Ihr Wunschzielland, sowie Ihren Zweit- und Drittwunsch ein. Nach der Aufnahme in das Projekt SCHULWÄRTS! werden wir gemeinsam mit Ihnen eine passende Schule finden, welche individuell zu Ihnen passt.

Bewerbungsunterlagen:
  • Bewerbungsschreiben (max. 2 Seiten) und tabellarischer Lebenslauf (max. 2 Seiten)
  • Unterrichtsskizze für eine CLIL-Unterrichtseinheit oder außercurriculares Projekt in einem der Lehramtsfächer (max. 2 Seiten)
  • Außercurriculares Projekt zur deutschen Landeskunde (max. 1 Seite)
  • Pädagogisches Projekt zur Beobachtung und Analyse der Schulorganisation und/oder -kultur, des Schulmanagements, beispielsweise im Vergleich zu Deutschland

Inhalte der Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben (max. 2 Seiten):

    Gehen Sie darin auf folgende Punkte ein:
    • Was ist Ihre Motivation für das Praktikum?
    • Möchten Sie das Praktikum für zwei, drei oder vier Monate absolvieren?
      Welche der auszuwählenden Länder kommen für Sie für das Praktikum in Frage (Erst-, Zweit- und Drittwunsch mit Begründung)?
    • Warum möchten Sie in dieses Land?
    • Haben Sie ein weiteres Wunschland, in dem Sie Ihr Praktikum gerne absolvieren möchten, wenn ja, welches und warum?
    • Waren Sie bereits für einen längeren Zeitraum im Ausland tätig?
    • Haben Sie Erfahrungen mit DaF und CLIL?
    • Haben Sie bestimmte Auflagen Ihrer Universität zur Praktikumsorganisation zu erfüllen, wenn ja, welche?
    • Sind Sie bereit, am Ausreise- und im Anschluss an das Praktikum am Nachbereitungsseminar in München teilzunehmen? 
Unterrichtsskizze oder außercurriculares Projekt in einem der LA-Fächer (max. 2 Seiten):
Erstellen Sie eine Unterrichtsskizze (DaF für DaF-Studierende, für alle anderen – CLIL, mehr dazu siehe Vorlage unter FAQ) oder ein außercurriculares Projekt in einem der Lehramtsfächer, das möglichst Lernende aus verschiedenen Klassenstufen mit/ohne Deutschkenntnisse einbezieht. Dies kann z.B. die Vorbereitung einer Ausstellung / Wandzeitung / Posterpräsentation sein, aber auch ein Experimentierabend, ein Quiz, die Teilnahme an einem Ausflug, der Aufbau einer Website oder eine „Studieren in Deutschland“-Veranstaltung.
Außercurriculares Projekt zur deutschen Landeskunde (max. 1 Seite):
Erarbeiten Sie ein außercurriculares Projekt zur deutschen Landeskunde, z.B. „Deutschland-Pause“, Deutschland-AG; Poster-Aktion, Wandzeitung (evtl. anhand eines regionalen Feiertages); Filmabende; Filmdokumentationsprojekt; Vorbereitung einer Ausstellung; „Studieren in Deutschland“-Aktion; Unterstützung eines bestehenden Schüleraustausches etc.
Pädagogisches Projekt (max. 1 Seite):
Erarbeiten Sie ein Projekt zur Beobachtung und Analyse der Schulorganisation und/oder -kultur, des Schulmanagements (z.B. schulische Hierarchien, Rituale in der Schule, Kommunikation Lehrer-Eltern oder Lehrer-Kinder; Unterrichtsmedien; innovative Unterrichtstechniken; spezifische und unspezifische soziale Formen im Unterricht, Lehrerausbildung im jeweiligen Land, Anteil der Muttersprache im Unterricht etc.).

Förderer

Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator ist eine private Stiftung, die Wissenschaft, Bildung und Internationale Verständigung fördert. Sie initiiert, entwickelt und finanziert gezielt Projekte und Partnergesellschaften in den Themenbereichen, für die sie sich engagiert: Sie will Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie und dem Sitz der Stiftung, fühlt sie sich besonders verpflichtet. 

www.stiftung-mercator.de

Kooperationsuniversitäten

Zelb der Georg-August-Universität göttingen

Die Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) ist als übergeordnete Einrichtung für die Planung, Koordination und Qualitätssicherung der ersten Phase der Lehrerbildung an der Georg-August-Universität Göttingen zuständig. Sie organisiert sowohl den Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengang im lehramtsbezogenen Profil als auch den darauf aufbauenden Studiengang „Master of Education“ sowie den Erweiterungsstudiengang "Drittes Unterrichtsfach (Lehramt an Gymnasien)". Darüber hinaus obliegt der ZELB die Aufgabe, eigene Studienangebote zu entwickeln sowie lehramtsbezogene Interessen gegenüber wissenschaftspolitischen und forschungsfördernden Institutionen zu vertreten.

www.uni-goettingen.de/zelb

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die einzige Katholische Universität im deutschen Sprachraum. Ihren rund 5.400 Studierenden bietet sie Vorteile einer kleinen Universität: 120 Professoren, über 200 wissenschaftliche Mitarbeiter und zahlreiche Dozenten aus der Praxis garantieren eine hervorragende Betreuung. Die Universität ist sowohl der universitären wie auch der katholischen Tradition verpflichtet und steht Studentinnen und Studenten jeder Konfession offen. Besondere Bedeutung hat die Zusammenarbeit der Disziplinen und eine Offenheit, die auch Grundlage für den Dialog mit anderen Religionen ist. Denn „katholisch“ bedeutet auch, trotz aller Spezialisierung der einzelnen Wissensgebiete den Blick für das Ganze zu wahren. Die Universität will eine akademische Gemeinschaft sein, die Fachwissen und soziale Kompetenz auf dem Fundament der christlichen Werte vermittelt. Mehr als 200 Partnerhochschulen im europäischen Raum, Nord- und Lateinamerika sowie Asien und Ozeanien sind die Basis für die Internationalität der Katholische Universität.

www.ku-eichstaett.de

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine klar konturierte klassische Universität mit über 18.000 Studierenden, darunter über 2.000 internationale Studierende.

Immer wieder neue Ideen produzieren oder Bekanntes auch einmal ganz anders denken – das ist eine Stärke der 1558 gegründeten Universität an der Saale, der einzigen Volluniversität des Freistaates Thüringen. Mit großen Namen wie Goethe, Schiller, Döbereiner, Hegel, Fichte, Schelling, Haeckel, Abbe und Zeiß im Rücken präsentiert sich die einst vom Landesherr Johann Friedrich I. gegründete „Hohe Schule“ heute als moderne Universität, deren Wissenschaftler in vielen Bereichen zu den Spitzenforschern ihres Fachs gehören.

In Jena ist nichts weit. Man kann im Grünen wohnen und in wenigen Minuten in der City sein – und umgekehrt. Die Grenzen sind fließend – urban wie intellektuell. Denn kurze Wege gibt es in Jena auch im übertragenen Sinne: durch persönliche Kontakte zwischen den Wissenschaftlern untereinander und mit den Verantwortlichen in Stadt und Wirtschaft. So lassen sich Vorhaben in Forschung und Lehre schnell und unkompliziert anschieben – und die Kreativität hat freien Lauf. Hier gibt es auch in den Köpfen keine Grenzen, bestätigen viele Jenaer Wissenschaftler und nutzen dies für innovative Projekte über Fachgrenzen hinweg.

www.uni-jena.de
Wie oft gibt es Ausschreibungen für das SCHULWÄRTS!-Programm?

Pro Jahr gibt es drei bis vier Bewerbungsrunden. Falls Sie gerne über den Start einer neuen Ausschreibung per Mail informiert werden möchten, schreiben Sie bitte an schulwaerts@goethe.de.
 
Muss ich für eine Bewerbung immatrikuliert sein?


Nein, eine Immatrikulation ist nicht notwendig.
 
Gibt es feste Ausreisezeiträume?


Nein, der Praktikumszeitraum (im demselben Jahr der Bewerbung) wird in Absprache mit der Stipendiatin/dem Stipendiaten und der jeweiligen Praktikumsschule individuell festgelegt.
Im Bewerbungsbogen können Sie Ihren Wunschzeitraum, sowie Ihr mögliches Aus- und Rückreisedatum angeben. Bitte beachten Sie dabei die Ferienzeiten in Ihren Wunschländern.
 
Kann ich mein SCHULWÄRTS!-Praktikum verlängern?


Ja, nach individueller Absprache mit dem SCHULWÄRTS!-Team ist eine Verlängerung des Praktikums über 16 Wochen hinaus durch Eigenfinanzierung und entsprechend der Visa-Beschränkungen möglich. Die Praktikumsschule sowie die Goethe-Institute im Ausland müssen natürlich zustimmen.

Kann im Rahmen des Praktikums ein Praxissemester absolviert werden?

Bei entsprechender Motivation und Flexibilität sowohl der aufnehmenden Schule als auch der Praktikantin / des Praktikanten kann im Rahmen eines 4-monatigen Aufenthalts auch ein Praxissemester absolviert werden. Dies erfordert allerdings einige Abstimmungen im Vorfeld des Praktikums. Daher müssen dieser Wunsch sowie die Auflagen der Universität bereits im Bewerbungsschreiben angegeben sein.

Wie werde ich im Rahmen des Praktikums betreut?

Die SCHULWÄRTS!-Praktikantinnen und -Praktikanten werden vor Ort einerseits in inhaltlichen Fragen von Expertinnen und Experten für Unterricht des jeweiligen Goethe-Instituts, andererseits in organisatorischen Fragen von durch Schulen ernannten Betreuerinnen und Betreuern (zuständige Lehrkräfte) unterstützt. Dazu gehören die Vermittlung von ersten Ansprechpartnern und wichtigen Adressen; ggf. Hilfe bei der Wohnungssuche und Anmeldung; Unterstützung beim Zusammenstellen des Hospitations- und Unterrichtsplans, Organisation der Gesprächstermine mit der Schulleitung und ggf. Übersetzung, Einführung in die schulische Infrastruktur etc.

Wie werde ich im Ausland als Praktikant oder Praktikantin eingesetzt?

Zu welchen Anteilen Sie hospitieren, Ihre Micro-Teaching- und außercurricularen Projekte sowie Ihren eigenständigen Unterricht durchführen, hängt von Ihrer Qualifikation (junge Lehrkräfte vs. Studierende), Vorschriften oder Gegebenheiten in der jeweiligen Schule und der mit der Schule (am besten im Vorfeld des Praktikums) getroffenen Absprachen ab.

Kann ich das Praktikum absolvieren, wenn ich an den geplanten Vorbereitungs- und/oder Nachbereitungsseminaren nicht teilnehmen kann? 

Diese Veranstaltungen sind ein wichtiger Bestandteil des Praktikums und können nur in gut begründeten Ausnahmefällen in Absprache mit dem/der zuständigen Koordinator/in an der Goethe-Institut-Zentrale versäumt werden. In diesem Fall sollen die Seminarinhalte in selbständiger Arbeit nachbereitet werden

Wie finde ich eine Unterkunft?

Ihre Eigeninitiative dabei ist sehr wichtig. Fangen Sie bitte frühzeitig an, nach einer Wohnung zu suchen, falls die Schule Ihnen keine Unterkunft zur Verfügung stellt/zusichert. Auf Ihrer Suche werden Sie mit Tipps und Auskünften zu örtlichen Mietpreisen, Lagen etc. von Ihrer durch die Schule ernannten Betreuungslehrkraft unterstützt. Nehmen Sie zu dieser ebenso frühzeitig Kontakt auf.

Welche Impfungen sind für meinen Aufenthalt nötig?

Ausführliche Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Auswärtiges Amtes.




 

Länder und Schulen

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Georgien © Goethe-Institut/Umut Çiçekdal

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Indien © Goethe-Institut/Umut Çiçekdal

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Island © Goethe-Institut/Umut Çiçekdal

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Schweden © Goethe-Institut/Umut Çiçekdal

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Ukraine © Goethe-Institut/Umut Çiçekdal

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Ungarn © Goethe-Institut/Umut Çiçekdal

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Kontakt

Bereich Sprache und Bildungspolitik

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Projektleitung

Tobias Trutz
Eva­luation und Öffentlichkeitsarbeit

Flora Rinke
Information und Beratung

schulwaerts@goethe.de
Tel.: +49 89 15921-786

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