Informationen zum Projekt

Im Rahmen unseres internationalen Projekts vermitteln wir 40 Praktikumsplätze an unseren Partnerschulen im Ausland. Um diese können sich Lehramtsstudierende deutscher Universitäten, Referendare und junge Lehrkräfte aller Fächer und Schulrichtungen aus Deutschland bewerben.

Durch das Praktikumsprojekt bekommen Lehramtsstudierende und junge Lehrkräfte aus Deutschland die Möglichkeit internationale Erfahrungen zu sammeln und ihre interkulturellen Kompetenzen zu stärken.

Die Studierenden vermitteln den Deutschlernenden und Lehrkräften vor Ort ein aktuelles Deutschlandbild und erhalten die Chance, den Unterricht eigenverantwortlich mitzugestalten und außercurriculare Projekte und Veranstaltungen, z. B. mit dem Schwerpunkt DaF oder MINT/CLIL, durchzuführen. 

Beteiligte Institutionen 

Stiftung Mercator

Die Stiftung Mercator ist eine private Stiftung, die Wissenschaft, Bildung und Internationale Verständigung fördert. Sie initiiert, entwickelt und finanziert gezielt Projekte und Partnergesellschaften in den Themenbereichen, für die sie sich engagiert: Sie will Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie und dem Sitz der Stiftung, fühlt sie sich besonders verpflichtet. 

www.stiftung-mercator.de

Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB)

Die Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) ist als übergeordnete Einrichtung für die Planung, Koordination und Qualitätssicherung der ersten Phase der Lehrerbildung zuständig. Sie organisiert sowohl den Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengang im lehramtsbezogenen Profil als auch den darauf aufbauenden Studiengang „Master of Education“ sowie den Erweiterungsstudiengang "Drittes Unterrichtsfach (Lehramt an Gymnasien)". Darüber hinaus obliegt der ZELB die Aufgabe, eigene Studienangebote zu entwickeln sowie lehramtsbezogene Interessen gegenüber wissenschaftspolitischen und forschungsfördernden Institutionen zu vertreten.

www.uni-goettingen.de/zelb

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt 

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist die einzige Katholische Universität im deutschen Sprachraum. Ihren rund 5400 Studierenden bietet sie Vorteile einer kleinen Universität: 120 Professoren, über 200 wissenschaftliche Mitarbeiter und zahlreiche Dozenten aus der Praxis garantieren eine hervorragende Betreuung.

Die Universität ist sowohl der universitären wie auch der katholischen Tradition verpflichtet und steht Studentinnen und Studenten jeder Konfession offen. Besondere Bedeutung hat die Zusammenarbeit der Disziplinen und eine Offenheit, die auch Grundlage für den Dialog mit anderen Religionen ist. Denn „katholisch“ bedeutet auch, trotz aller Spezialisierung der einzelnen Wissensgebiete den Blick für das Ganze zu wahren.

Die Universität will eine akademische Gemeinschaft sein, die Fachwissen und soziale Kompetenz auf dem Fundament der christlichen Werte vermittelt. Mehr als 200 Partnerhochschulen im europäischen Raum, Nord- und Lateinamerika sowie Asien und Ozeanien sind die Basis für die Internationalität der KU.

www.ku-eichstaett.de

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine klar konturierte klassische Universität mit über 18000 Studierenden, darunter über 2000 internationale Studierende.

Immer wieder neue Ideen produzieren oder Bekanntes auch einmal ganz anders denken – das ist eine Stärke der 1558 gegründeten Universität an der Saale, der einzigen Volluniversität des Freistaates Thüringen. Mit großen Namen wie Goethe, Schiller, Döbereiner, Hegel, Fichte, Schelling, Haeckel, Abbe und Zeiß im Rücken präsentiert sich die einst vom Landesherr Johann Friedrich I. gegründete „Hohe Schule“ heute als moderne Universität, deren Wissenschaftler in vielen Bereichen zu den Spitzenforschern ihres Fachs gehören.

In Jena ist nichts weit. Man kann im Grünen wohnen und in wenigen Minuten in der City sein – und umgekehrt. Die Grenzen sind fließend – urban wie intellektuell. Denn kurze Wege gibt es in Jena auch im übertragenen Sinne: durch persönliche Kontakte zwischen den Wissenschaftlern untereinander und mit den Verantwortlichen in Stadt und Wirtschaft. So lassen sich Vorhaben in Forschung und Lehre schnell und unkompliziert anschieben – und die Kreativität hat freien Lauf. Hier gibt es auch in den Köpfen keine Grenzen, bestätigen viele Jenaer Wissenschaftler und nutzen dies für innovative Projekte über Fachgrenzen hinweg.

www.uni-jena.de