Architektur und lokale Praktiken
Arsène Dunia wurde vom Goethe-Institut zur Teilnahme an der Manifesta, der Ruhrtriennale und der Urbane Künste Ruhr im Herbst 2026 eingeladen. Bekommen Sie einige Eindrücke seiner Reise.
Rückblick auf die Manifesta, die Ruhrtriennale und Urbane Künste Ruhr 2026
Sich inspirieren lassen
Die Teilnahme an der Manifesta, der Ruhrtriennale und den Aktivitäten im Rahmen von „Urbane Künste Ruhr 2026“ auf Einladung des Goethe-Instituts war eine zutiefst bereichernde Erfahrung.Über die präsentierten künstlerischen Arbeiten hinaus regte das Eintauchen in die Szene zu tiefgreifenden Überlegungen darüber an, wie es der Kultur gelingt, Menschen wieder mit dem gebauten, bewohnten und gelebten Raum zu verbinden. Der postindustrielle Kontext des Ruhrgebiets und dessen Wandel durch kulturelles Handeln wirft direkt Fragen nach der Zukunft der Brachflächen und des industriellen Erbes von Lubumbashi auf, sowie nach dem Platz der Kunst in unserem Lebensumfeld und nach den Möglichkeiten der räumlichen Wiederaneignung und Revitalisierung.
Fragen an zuhause
Wie lassen sich diese Ansätze in unserem eigenen Kontext neu interpretieren?Wie kann Kunst in Lubumbashi zu einem echten urbanen Instrument werden?
Welche Rolle können lokale und kulturelle Praktiken bei der Gestaltung unserer zukünftigen Räume spielen?
Ob direkt oder teilweise übertragbar – diese Erkenntnisse bieten fruchtbaren Boden für die Reflexion über diese Herausforderungen.