"ART-iculation: Contexts of climate change"
Ausstellung
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Goethe-Institut Äthiopien, Addis Abeba
Der Klimawandel ist kein neues Phänomen. Globale Erwärmung, Naturkatastrophen und deren Auswirkungen auf die Erde werden schon seit vielen Jahren aus unterschiedlichen Perspektiven, Interessenslagen und Disziplinen beobachtet und untersucht.
Einen großen Einfluss nimmt der Klimawandel dabei auch auf viele Bereiche des kulturellen Lebens aller Menschen dieser Erde - und reicht von Landwirtschaftsmethoden über die Nutzung von Ressourcen bis hin zu Umweltmigration und Gesundheitsaspekten. Die Einbindung kultureller Dimensionen bietet neue Möglichkeiten und Chancen, wenn es darum geht, das Thema Klimawandel anzusprechen und Veränderungen unserer Gewohnheiten herbeizuführen.
Die Ausstellung “ART-iculation: Contexts of climate change”, kuratiert von Mifta Zeleke, zeigt die Perspektiven zweier äthiopischer Künstler, Tamrat Gezahegn und Dereje Demissie.
Tamrat Gezahegns neueste Werke konzentrieren sich im Wesentlichen auf indigenes Wissen und Praktiken. Die indigene Lebensweise beinhaltet ganz eigene besondere Eigenschaften. Die Merkmale der indigenen Kultur, Weisheit, Wissen, Aura, ihre Resonanz und Dissonanz bezogen auf modernes Denken über den Klimawandel werden ein Aspekt der Ausstellung von Tamrat Gezahegns Werken sein.
Dereje Demissies künstlerische Arbeit war bisher auf die Verbindung zwischen Landschaft, Identität und menschlichem Einfluss fokussiert: Wie ist jemandes Identität geformt; welche Rolle spielt Landschaft (nicht begrenzt auf den Landschaftsraum, sondern auch bezogen auf Vegetation, Meeresspiegel, Temperatur usw.); und die Dimensionen menschlichen Einflusses sind in seinen Werken zu sehen. In dieser Ausstellung kontextualisiert Dereje Demissie die Komplexität dieser Verbindungen in Bezug auf den Klimawandel.
Die Ausstellung wird vom 11.03.-08.04.2016 gezeigt.
Einen großen Einfluss nimmt der Klimawandel dabei auch auf viele Bereiche des kulturellen Lebens aller Menschen dieser Erde - und reicht von Landwirtschaftsmethoden über die Nutzung von Ressourcen bis hin zu Umweltmigration und Gesundheitsaspekten. Die Einbindung kultureller Dimensionen bietet neue Möglichkeiten und Chancen, wenn es darum geht, das Thema Klimawandel anzusprechen und Veränderungen unserer Gewohnheiten herbeizuführen.
Die Ausstellung “ART-iculation: Contexts of climate change”, kuratiert von Mifta Zeleke, zeigt die Perspektiven zweier äthiopischer Künstler, Tamrat Gezahegn und Dereje Demissie.
Tamrat Gezahegns neueste Werke konzentrieren sich im Wesentlichen auf indigenes Wissen und Praktiken. Die indigene Lebensweise beinhaltet ganz eigene besondere Eigenschaften. Die Merkmale der indigenen Kultur, Weisheit, Wissen, Aura, ihre Resonanz und Dissonanz bezogen auf modernes Denken über den Klimawandel werden ein Aspekt der Ausstellung von Tamrat Gezahegns Werken sein.
Dereje Demissies künstlerische Arbeit war bisher auf die Verbindung zwischen Landschaft, Identität und menschlichem Einfluss fokussiert: Wie ist jemandes Identität geformt; welche Rolle spielt Landschaft (nicht begrenzt auf den Landschaftsraum, sondern auch bezogen auf Vegetation, Meeresspiegel, Temperatur usw.); und die Dimensionen menschlichen Einflusses sind in seinen Werken zu sehen. In dieser Ausstellung kontextualisiert Dereje Demissie die Komplexität dieser Verbindungen in Bezug auf den Klimawandel.
Die Ausstellung wird vom 11.03.-08.04.2016 gezeigt.
Ort
Goethe-Institut Äthiopien
Sedist Kilo
Compound of College of Business and Economics
P.O.B. 11 93 Addis Abeba
Äthiopien
Sedist Kilo
Compound of College of Business and Economics
P.O.B. 11 93 Addis Abeba
Äthiopien
Ort
Goethe-Institut Äthiopien
Sedist Kilo
Compound of College of Business and Economics
P.O.B. 11 93 Addis Abeba
Äthiopien
Sedist Kilo
Compound of College of Business and Economics
P.O.B. 11 93 Addis Abeba
Äthiopien