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Verschwindende Wand
Europäische Kunstinstallation

  • Ein Mann enthüllt die interaktive Installation. Foto (Ausschnitt): Bartosz Bańka © Goethe-Institut
    Die interaktive Installation wurde am Sonntagnachmittag (30.8.) in Danzig enthüllt …
  • Besucherinnen und Besucher ziehen Holzklötzchen, auf die Zitate gedruckt sind, aus der Wand. Foto (Ausschnitt): Bartosz Bańka © Goethe-Institut
    … danach durften sich die Besucher*innen ein Zitat auf einem Holzklötzchen mit nach Hause nehmen.
  • Nicola Beer, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, spricht bei der Eröffnung der „Verschwindenden Wand“ in Danzig. Foto (Ausschnitt): Bartosz Bańka © Goethe-Institut
    Nicola Beer (rechts), Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, spricht bei der Eröffnung der „Verschwindenden Wand“ in Danzig.
  • Ein Zitat der Klimaaktivistin Greta Thunberg auf einem Holzklötzchen Foto (Ausschnitt): Bartosz Bańka © Goethe-Institut
    Ein Zitat der Klimaaktivistin Greta Thunberg auf einem Holzklötzchen
  • Besucherinnen und Besucher ziehen Holzklötzchen, auf die Zitate gedruckt sind, aus der Wand. Foto (Ausschnitt): Bartosz Bańka © Goethe-Institut
    Nach und nach verschwindet die Wand: Die Zitate waren bereits nach kurzer Zeit vergriffen.
  • Die Gäste bei der Eröffnung der „Verschwindenden Wand“ (v.l.n.r.): Aleksandra Szymańska (Leiterin des Instytut Kultury Miejskiej), Magdalena Adamowicz (Mitglied des Europäischen Parlaments und Witwe des ermordeten Bürgermeisters von Danzig, Pawel Adamowicz) mit ihrer Tochter, Cornelia Pieper (Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Danzig), Dolmetscher, Nicola Beer (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments), Piotr Kowalczuk (Vizepräsident der Stadt Danzig) und Christoph Bartmann (Leiter des Goethe-Instituts Warschau). Foto (Ausschnitt): Bartosz Bańka © Goethe-Institut
    Die Gäste bei der Eröffnung der „Verschwindenden Wand“ (v.l.n.r.): Aleksandra Szymańska (Leiterin des Instytut Kultury Miejskiej), Magdalena Adamowicz (Mitglied des Europäischen Parlaments und Witwe des ermordeten Bürgermeisters von Danzig, Pawel Adamowicz) mit ihrer Tochter, Cornelia Pieper (Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Danzig), Dolmetscher, Nicola Beer (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments), Piotr Kowalczuk (Vizepräsident der Stadt Danzig) und Christoph Bartmann (Leiter des Goethe-Instituts Warschau).
Die interaktive Wandinstallation Verschwindende Wand geht auf eine Idee von Maria Yablonina in einem von dem Architekten und Ingenieur Werner Sobek durchgeführten und vom Goethe-Institut initiierten Workshop zurück. Die Installation besteht aus einem Plexiglasgerüst, in das rund 6.000 Holzklötze mit Zitaten eingesetzt werden. Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wird nun erneut die Installation ab Sommer im öffentlichen Raum vieler Städte zu sehen sein:

24. bis 27. August: Posen (Polen)
30. August bis 1. September: Danzig (Polen) 
18. September: Segovia (Spanien)
18. bis 20. September: Warschau (Polen)
20. September: Antwerpen (Belgien)
25. September: Vilnius (Litauen)
28. September bis 19. Oktober: Belfast (Nordirland)
02. Oktober: Madrid (Spanien)
01. bis 10. Oktober: Turin (Italien)
03. Oktober: Brüssel (Belgien)
10. bis 11. Oktober: Nikosia (Zypern)
10. bis 21. Oktober: Den Haag (Niederlande)
24. Oktober bis 01. November: Rotterdam (Niederlande)
05. bis 08. November: Namur (Belgien)
(13. bis 15. November) verschoben auf Frühling 2021: Mailand (Italien)
14. November: Barcelona (Spanien)

„Verschwindende Wand“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts, gefördert mit Sondermitteln des Auswärtigen Amts zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020.
Hellgrünes Logo des Goethe-Instituts auf weißem Grund Logo EU 2020

Ein europäisches Projekt

Ob ein Gedanke von Hannah Arendt, eine Liedzeile der Beatles, eine Zeile aus dem Film Das Leben ist schön oder ein Satz des ungarischen Nobelpreisträgers Imre Kertész? Jeder von uns hat unter den vielen Zitaten der europäischen Hoch- und Popkultur ein Lieblingszitat. Deshalb haben wir alle eingeladen, sich bis 31. März 2020 mit einem Zitat an der Entstehung der Installation Verschwindende Wand zu beteiligen.

Die schönsten Zitate, die aus allen an der Initiative beteiligten Ländern ausgewählt wurden, bilden diese interaktive Installation, die die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas hervorheben und zelebrieren will.
 
Unter allen Einsendungen die ein Zitat nach Italien geschickt haben, wurden am 27. April 2020 zwei Teilnehmer per Los gezogen, die einen Online-Deutschkurs oder den Preis, bestehend aus 5 Büchern, gewonnen haben:
 

Frau Silvia Primi

gewinnt den Kurs „Deutsch Online“ und hat folgendes Zitat eingesandt:

Es ist an der Zeit, die Steine ​​der abgerissenen Mauern zu sammeln und gemeinsam ein Haus zu bauen.

Karol Wojtyla

Der Satz wurde von Karol Wojtyla, Papst Johannes Paul II., während einer Rede vor dem diplomatischen Korps des Heiligen Stuhls am 13. Januar 1990 ausgesprochen.

Frau Anna Maria Magni

gewinnt den Preis bestehend aus 5 Büchern mit dem Zitat:

Das Schicksal hat mehr Fantasie als wir.

Susanna Tamaro

Es stammt aus dem Buch Gehe, wohin dein Herz dich trägt von Susanna Tamaro.
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