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Videos für neue Reformen

Non una di meno © Goethe-Institut Italien

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„Non una di meno“ - Keine darf fehlen

„Non Una Di Meno“ (wörtl. „Keine darf fehlen“) ist eine Bewegung gegen Gewalt an Frauen, für die Frauen und Männer aus 59 Ländern auf die Straße gegangen sind. Nach ihren Anfängen im Oktober 2016 hat sich die argentinische Bewegung schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Am achten März 2017 haben die italienischen Unterstützer am ersten weltweiten Streik gegen Gewalt an Frauen teilgenommen. Das Ziel der Italienerinnen? Einen Anti-Gewalten-Plan aufzustellen, der effektiv etwas an dem Problem ändern wird.

Overlook residence © Goethe-Institut Italien

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Overlook residence

Der Wohnnotstand in Rom ist eine wahre Plage: über zehntausend Personen warten auf eine Sozialwohnung, jährlich finden zwischen sieben- und achttausend Zwangsräumungen statt und fast sechstausend Menschen leben in einer „Residence“, einer Art Übergangslösung.

Von Mann zu Mann © Goethe-Institut Italien

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Von Mann zu Mann

„Ich bin ein Mann. Ich sehe die Gewalt, die von Männern ausgeht, aber auch ihren Wunsch nach Veränderung.“ Es gibt viele verschiedene Formen, ein Mann zu sein. Diese Formen sind nicht unveränderlich, sondern sind von der Geschichte und unserer Kultur geprägt. Und diese Geschichte, diese Kultur, kann man(n) ändern.

DifendiAISMoci © Goethe-Institut Italien

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Selbstverteidigung bei AISM

In der heutigen Welt müsste man jegliche Form von Gewalt beseitigen. Die meisten glauben, dass Jiu Jutsu und andere Kampfkünste zur Selbstverteidigung dazu gedacht sind, andere zu verletzen. „Selbstverteidigung heißt, sich vor all dem zu verteidigen, was uns umgibt, vor allem vor unseren Ängsten.“

Gesünder essen © Goethe-Institut Italien

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Gesünder essen

Wenn wir außerhalb essen, gibt es nicht immer gibt es leichte Kost zu einem günstigen Preis. Wenn wir in einem Restaurant einen Gemüseteller bestellen, können wir sicher sein, dass wir dafür weniger bezahlen als für ein Stück Pizza? Eigentlich müsste man sich entweder etwas Leichtes zu Hause kochen, oder etwas günstigeres, dafür aber kalorienhaltigeres kaufen. Warum ist das so?

Die kleine Schönheit © Goethe-Institut Italien

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Die kleine Schönheit

Nach der „grande bellezza“, der großen Schönheit, gibt es nun eine kleine in Rom, unter den Arkaden der Piazza Vittorio im Herzen des Viertels Esquilin. Diese kleine „bellezza“ nennt sich Gatsby, nach den Mützen, die vor einem halben Jahrhundert in Amerika verbreitet waren, und ist eine Bistrot-Bar. Im alten Stil sind die Möbel der 1950er Jahre gehalten, neu hingegen ist das sprudelnde Leben, das sich unter den Arkaden wieder verbreitet hat.

Oltre la fabbrica © Goethe-Institut Italien

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Jenseits der Fabrik

Die toskanische Stadt Prato ist in Italien und ganz Europa für die große ansässige chinesische Gemeinschaft bekannt. Meistens wird dieses Thema nur aus dem Blickwinkel der Legalität, der Arbeit und der Wirtschaftskrise betrachtet. „Jenseits der Fabrik“ will jedoch das Leben in der Gemeinschaft vorstellen. Ein wichtiges Element zur Integration ist hierbei Sport wie Fußball, Basketball oder Tai Chi.

Für ein besseres Morgen © Goethe-Institut Italien

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Für ein besseres Morgen

Gegenseitiges Verständnis, gegenseitiger Respekt und Zusammenarbeit. All das kann nur entstehen, wenn man miteinander spricht, sich austauscht und gemeinsam überlegt, wie ein besseres Morgen entstehen kann. Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft, daher haben wir sie gefragt: Wie würdet ihr die Gegenwart reformieren, sie verändern?