Creatività 4.0

Creatività 4.0 © Goethe-Institut Italien | Foto: Colourbox.de

Die Kreativwirtschaft unterliegt zunehmend der wachsenden Digitalisierung. Dadurch ist sie der Innovationsmotor in einer vernetzten Welt. Der Beitrag der Kultur- und Kreativwirtschaft zur globalen Wirtschaftsleistung wächst stetig. Sie ist inzwischen ein eigenes Wirtschaftsfeld.

Verschiedene Teilbereiche beschäftigen sich mit dem Zusammenwachsen von Digitaltechnik, Internet und neuen Geräten wie 3D-Drucker. Jeder wird zum Produzenten und Maker und es entstehen so ganz neue Geschäftsmodelle. Wir sprechen hier von der „Maker Economy“ – dem digitalen Handwerk.
 
Das Goethe-Institut Italien wird sich ab Herbst 2016 mit dem Schwerpunktthema „Kreativwirtschaft” beschäftigen, um italienische und deutsche Ideen und Projekte zu präsentieren. Es finden Events, Workshops, Gesprächsrunden, Seminare, Künstlerresidenzen, Hackathons, Ausstellungen und ein temporärer Makerspace in Kooperation der Fondazione Mondo Digitalen und den Biblioteche di Roma statt, mit dem Ziel, junge Akteure aus Italien und Deutschland, aber auch Experten, Meinungsmacher, Festivals, Multiplikatoren und Ausbildungsstätten zu vernetzen.

Begleitet werden diese durch Hintergrundartikel, Interviews und Reportagen. Der Fokus liegt auf den vier Teilbereichen: digitales Verlagswesen, Kreativwerkstätten in Bibliotheken (und anderorts), Medienkunst und Produktdesign. Besonderes Interesse gilt u.a. den beiden Hauptstädten Rom und Berlin.

Auswärtiges Amt