Top Zehn
Kölner Cafés für die kalte Jahreszeit

Wir stellen Euch einige der schönsten Kölner Cafés vor. Passend zur Winterzeit!

Von Katrin Ackermann

  • Caféecke: Vintage Sofa, davor ein Holztisch, links davon eine Kuchentheke Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Sehnsucht nach leckerem Kuchen, frischem Kaffee und Gemütlichkeit? Das Café Sehnsucht bietet alles, was das Herz begehrt. Es befindet sich im belebten Stadtteil Ehrenfeld und gilt seit langer Zeit als feste Institution der Körnerstraße. Die schönen Bodenfließen, das Sofa und der Ofen im Eingangsbereich sowie die Aufteilung in Salon, Wintergarten und Innenhof erzeugen direkt eine Wohnzimmer-Wohlfühl-Atmosphäre. Die große und abwechslungsreiche Auswahl an süßen Leckerbissen, Getränken sowie Frühstück, Mittag- und Abendgerichten lassen einen an kalten Wintertagen gerne dort verweilen. Adresse: Körnerstraße 67, 50823 Köln-Ehrenfeld

  • Café Rotkehlchen – man sieht eine Theke vor einer Backsteinwand, davor ein Tisch Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Das kleine Café in der Nähe des Bahnhof Ehrenfeld besticht durch seine vielfältigen und hausgemachten Kuchen, Snacks und Mittagsgerichte. Die Vitrine ist abwechslungsreich bestückt mit toll aussehenden Kuchen, Torten, belegten Bagels und Baguettes. Der Großteil davon beinhaltet keine tierischen Produkte wie beispielsweise die vegane Spekulatiustorte oder der Bagel mit hausgemachtem veganen Karotten-Lachs. Diesen gibt es übrigens auch im Weckglas für Zuhause zu kaufen. Mittlerweile gibt es drei Standorte des Café Rotkehlchen in Köln: Ehrenfeld, Bayenthal und Kalk. Adresse: Venloer Straße 400, 50825 Köln-Ehrenfeld

  • Café Ecke, an der einen Seite ein Fenster nach draußen, Holzmöbel, viele Pflanzen, eine Kuchentheke Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Ob Pastéis de Nata, Crêpes oder Bircher Müsli, das Café Hommage in der Friesenstraße hat einige internationale Köstlichkeiten zu bieten. Spezialität sind hier vor allem die Pfannkuchen, die es in verschiedenen Variationen zu probieren gilt: fluffige Pancakes, dünne und süße Crêpes oder herzhaft gefüllt als Gallettes. Doch auch die leckeren Kuchen lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Alle Speisen sind entweder vegan oder vegetarisch. Die Einrichtung des kleinen Cafés ist außergewöhnlich und gemütlich, mit einem Hauch von Orient – ein perfekter Ort zum Entdecken, Wohlfühlen und dem Alltag entfliehen. Adresse: Friesenstraße 73, 50670 Köln-Neustadt-Nord

  • Café: weiße Retrostühle, graue Wand mit einer Leuchtform, schwarze runde Tische, ein blauer Boden Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Ein Besuch im Café Hallmackenreuther erscheint wie eine Zeitreise, denn das große zweistöckige Café erstrahlt von innen wie von außen im 50er-Jahre-Stil. Die originale Retro-Einrichtung sowie die Beleuchtung lassen eine gemütliche und nostalgische Atmosphäre entstehen. Es befindet sich direkt am Brüsseler Platz, dem Kern des zum Ausgehen, Shoppen und Verweilen beliebten Belgischen Viertels. Da das Hallmackenreuther bis in die Nacht geöffnet bleibt, eignet es sich beispielsweise wunderbar für einen Übergang von Kaffee, Tee und Kuchen hin zu Wein, Musik und Abendessen. Adresse: Brüsseler Platz 9, 50674 Köln-Belgisches Viertel

  • Café von außen: Straßenecke, über dem Eingang ein großes Leuchtschild in Retroschrift, auf dem "Franck" steht Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Auch das Café Franck im Stadtteil Neuehrenfeld erstrahlt im Mid-Century-Style. Es befindet sich direkt am Ehrenfeldgürtel und wirkt durch die gemütliche Beleuchtung bereits von außen sehr einladend. Von innen glänzt das Eck-Café mit einer an die 50er, 60er und 70er Jahre erinnernde Einrichtung. In der Kuchentheke treffen Tradition und Moderne aufeinander. Vor allem wer sahnige Tortenklassiker liebt, ist hier genau richtig. An manchen Wochenenden machen Kaffee und Kuchen Platz für Kölsch und Cocktails, denn hin und wieder fungiert das Café Franck als Tanzlokal und Lounge. Adresse: Eichendroffstraße 30, 50825 Köln-Neuehrenfeld

  • Holztheke, auf der ein Blech mit veganen Zimtschnecken steht, dahinter eine Bar Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Kulinarisch hat die Kölner Südstadt einiges zu bieten und das Erkunden von Cafés, Bistros und Restaurants macht hier besonders viel Spaß. Eine Empfehlung für das beliebte Veedel ist das Café Walter, wo man von einem jungen, offenen und sympathischen Team begrüßt wird. Zum Frühstück empfiehlt sich passend zur Jahreszeit die Apfel-Zimt-Bowl oder die veganen Zimtschnecken. Am Nachmittag wird der Möhrenkuchen hoch gehandelt. Die nahegelegene Rheinpromenade mit den bekannten Kölner Kranhäusern lädt zu einem anschließenden Verdauungsspaziergang ein. Adresse: An der Bottmühle 13, 50678 Köln-Südstadt

  • café: graue Wand mit Bildern und Pflanzen, kleine Holztische und bunte Retrometallstühle Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Im Lindenthaler Café Hinz & Kunz sind vor allem die Pancakes empfehlenswert. Diese können im Übrigen auch vegan zubereitet werden. Alle vier Wochen gibt es einen neuen und saisonalen „Pancake des Monats“, der sich sehen lässt. Doch nicht nur das Frühstücksangebot überzeugt, auch die Mittagsgerichte sowie die leckeren Kuchen wollen probiert werden. Mit der Lage des Cafés eignet sich der Besuch im Hinz & Kunz optimal für einen anschließenden Spaziergang entlang des Lindenthaler Kanals in Richtung Stadtwald. Adresse: Schallstraße 34, 50931 Köln-Lindenthal

  • Café: im Vordergrund ein Glas mit Tee und frischer Minze und Zitronenscheiben, davor eine kleine Vase mit weißen Rosen, im Hintergrund schlichte Holztische und moderne, weiße Stühle Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Das Café Jakubowski ist im Stadtteil Mülheim zu finden und lädt beispielsweise nach einem Spaziergang entlang der rechtsrheinischen Flusspromenade auf einen entspannten Besuch ein. Vor allem in der dunklen Jahreszeit passiert es doch häufig, dass man sich auf ein Heißgetränk trifft und es sich gerade so richtig gemütlich gemacht hat, als schon die letzte Runde eingeläutet und man so höflich zum Gehen aufgefordert wird. Im Jakubowski passiert das nicht, denn das Eck-Café hat meistens bis 23 Uhr geöffnet und bietet neben einer schönen Frühstück- und Kuchenauswahl auch tolle Abendessen an. Ein Hingucker ist die Decke im Café – ein Besuch im Jakubowski wird auf jeden Fall „himmlisch“ sein. Adresse: Mülheimer Freiheit 54, 51063 Köln-Mülheim

  • Café: Bild aus dem zweiten Stockwerk, eine Holztreppe mit schwarzem Geländer, hohe Decken, moderner, schlichter Look Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    Das bei der Deutzer Freiheit gelegene Café Heimisch besteht aus zwei Etagen und erinnert durch die deckenhohe Fensterfront an ein hippes Loft. Die bequemen Vintage-Sessel und -Sofas verleihen dem Café jedoch eine sehr gemütliche Atmosphäre und laden zum Verweilen und Entspannen ein. Bei der Auswahl der Lebensmittel legt das Café großen Wert auf Regionalität und Saisonalität. Somit sind passend zum Herbst viele Specials auf der Speise- und Getränkekarte zu finden, wie beispielsweise der Pumpkin Spice Latte, der Ofenkürbis oder der Kürbiskuchen mit Zimtquark. Adresse: Deutzer Freiheit 72-74, 50679 Köln-Deutz

  • Ein Glas Latte Macchiato auf einem Holztisch Foto (Detail): © Katrin Ackermann

    An einem Platz am Fenster und einem Heißgetränk in der Hand lässt sich im Café Goldjunge in Nippes optimal das Treiben auf der lebendigen Neusser Straße beobachten. Die entspannte Atmosphäre, das offene Team und die vielen Leckereien, die das kleine Café zu bieten hat, lassen das Herz höherschlagen. Nicht nur die vielfältige Auswahl an Frühstück und Kuchen überzeugt, auch die Mittagsgerichte und belegten Brote sprechen für sich. Nachhaltigkeit steht hierbei ganz weit oben – das meiste ist selbstgemacht oder stammt von Landwirt*innen aus der Region. Bei der großen Auswahl an rein pflanzlichen Speisen sollten auch Veganer*innen auf ihre Kosten kommen. Heißer Tipp im Herbst ist der Pumpkin Spice Latte Macchiato. Weitere Standorte des Café Goldjunge gibt es in Sülz und am Media-Park.

Top