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KunstRaum Goethe – Logo© Goethe-Institut Rom

KunstRaum Goethe

KunstRaum Goethe – Neuer Ausstellungsraum im Goethe-Institut Rom © Goethe-Institut Rom / Stefano Montesi KunstRaum Goethe ist der interdisziplinäre Veranstaltungsraum des Goethe-Institut Roms. Durch Ausstellungen und Installationen, aber auch Performances, Debatten und Workshops sollen Künstlern, Wissenschaftlern und interessierten Bürgern Gelegenheit bieten, sich über Themen des aktuellen Zeitgeschehens auszutauschen und gemeinsam zu recherchieren. Der Ort befindet sich im Foyer des Auditoriums im Goethe-Institut (Via Savoia 13/15, Rom) und steht allen Disziplinen der zeitgenössischen Kunst offen – von den visuellen und digitalen Künsten bis hin zur Architektur und Urbanistik – und versteht sich als unabhängige Begegnungsstätte und Podium neuer Ausdrucksformen, Ideen und Einflüsse.


Aktuell

Achim Wollscheid – Sound Box © Achim Wollscheid – Radioartemobile

Im Rahmen von KunstRaum Goethe
Achim Wollscheid

Installation und Begegnung im Rahmen der Ausstellung Klangkarten mit Achim Wollscheid, einem der wichtigsten deutschen Soundkünstler. Der Schwerpunkt seines Schaffens liegt auf dem Verhältnis zwischen Klang, Licht und architektonischem Raum, welches er anhand öffentlich zugänglicher interaktiver Projekte illustriert. Mittwoch, 27. Februar 2019 ab 18 Uhr im KunstRaum Goethe: Präsentation der Installation und Gespräch (mit Konsekutivübersetzung) mit Achim Wollscheid und dem Kurator Valentino Catricalà. Um 20 Uhr in der Casa del Poeta Valentino Zeichen: Sound box experience im Beisein des Künstlers. Eintritt frei.

Klangkarten – Ausstellung im Goethe-Institut Rom | Christina Kubisch: <i>Analyzing Silence</i> © Foto (Zuschnitt): Lanzetta

Micol Assaël, Christina Kubisch, Aura Satz
Klangkarten

Drei Protagonistinnen der Klangkunst-Szene – Micol Assaël, Christina Kubisch, Aura Satz – werden versuchen, Klangwellen eine konkrete Form zu verleihen, neue Vorstellungswelten zu schaffen und die fortschreitende Auflösung der Grenzen zwischen Realität und Virtualität zu analysieren. Die Ausstellung wurde am 29. September eröffnet und kann bis zum 8. März 2019 beuscht werden: Mo. 14–19 | Di., Mi., Do., Fr. 9–19 | Sa. 9–13; geschlossen am 01.11.2018 und vom 24.12.2018 bis zum 06.01.2019. Goethe-Institut, KunstRaum Goethe, Via Savoia 13/15, Rom. Eintritt frei.

Electrical Walks Roma © Alessandro Lanzetta

Elektomagnetische Spaziergänge
Electrical Walks

Im Rahmen der Ausstellung Klangkarten stellt die deutsche Künstlerin Christina Kubisch erstmals in Rom ihre Performance Electrical Walks vor, mit speziell entwickelten Kopfhörern, die elektromagnetische Strahlungen auffangen und in Klänge verwandeln. Mit diesen Kopfhörern können die Besucher einen Spaziergang im Stadtviertel nach einem von der Künstlerin festgelegten Plan unternehmen und sich dabei von dem „Klangkonzert“ leiten zu lassen, das ihre Wahrnehmung der Umgebung maßgeblich beeinflussen wird. Goethe-Institut Rom, bis zum 16. November 2018. Die Kopfhörer stehen kostenlos montags bis freitags zur Verfügung, 10:00–13:00 Uhr auf Voranmeldung, 14:30–19:00 Uhr ohne Voranmeldung.


Interviews und Reportagen

MAAM – Museo dell’altro e dell’altrove, Rom © Goethe-Institut Italien / Foto: Sarah Wollberg

Zeitgenössische Kunst
KunstRaum incontra…

In KunstRaum incontra… trifft das Goethe-Institut auf Künstler*innen und Kurator*innen aller Bereiche der zeitgenössischen Kunst, die sich auf verschiedenen Wegen zwischen Deutschland und Italien bewegen.


Vergangene Veranstaltungen

Dell’abitare incerto: Ulf Aminde – Andreas Lutz – Vittorio Messina  

Die Ausstellung
Vom ungewissen Wohnen

Der KunstRaum Goethe ist der neue interdisziplinäre Veranstaltungsraum des Goethe-Instituts Rom, der allen Disziplinen der zeitgenössischen Kunst offen steht und sich sich als unabhängige Begegnungsstätte und Podium neuer Ausdrucksformen, Ideen und Einflüsse versteht. Der Eröffnungsevent ist die Ausstellung Vom ungewissen Wohnen, die sich aus einer weitläufigen Perspektive mit dem Begriff des Wohnens befasst und drei Künstler einander gegenüber stellt: Ulf Aminde und Andreas Lutz aus Deutschland und Vittorio Messina aus Italien.