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KunstRaum Goethe – Logo© Goethe-Institut Rom

KunstRaum Goethe

KunstRaum Goethe – Neuer Ausstellungsraum im Goethe-Institut Rom © Goethe-Institut Rom / Stefano Montesi KunstRaum Goethe ist der interdisziplinäre Veranstaltungsraum des Goethe-Institut Roms. Durch Ausstellungen und Installationen, aber auch Performances, Debatten und Workshops sollen Künstlern, Wissenschaftlern und interessierten Bürgern Gelegenheit bieten, sich über Themen des aktuellen Zeitgeschehens auszutauschen und gemeinsam zu recherchieren. Der Ort befindet sich im Foyer des Auditoriums im Goethe-Institut (Via Savoia 13/15, Rom) und steht allen Disziplinen der zeitgenössischen Kunst offen – von den visuellen und digitalen Künsten bis hin zur Architektur und Urbanistik – und versteht sich als unabhängige Begegnungsstätte und Podium neuer Ausdrucksformen, Ideen und Einflüsse.


Aktuell

Stimmen, die sich suchen | Ausstellung, Oktober – Dezember 2019
Göran Gnaudschun

Collage Stimmen die sich suchen - Göran Gnaudschun Von links nach rechts: Tiziana Colaianni, Fotos der Dorfbewohner, Masergi Landschaft südlich von Onna - Fotos © Göran Gnaudschun

Ausstellung
Stimmen, die sich suchen

Anlässlich des 10. Jahrestags des Erdbebens hat das Goethe-Institut den Künstler Göran Gnaudschun beauftragt, anhand von Fotografien und Archivmaterial eine Dokumentation über die Vergangenheit und die Gegenwart der Dorfgemeinschaft Onnas zu realisieren. Die Ausstellung, die z.Z. im Gemeindezentrum Casa Onna (L’Aquila) gezeigt wird (06.04.–15.09.2019), wurde für das römische Publikum völlig neu überarbeitet. Eröffnung: Fr., 4. Oktober 2019 um 18:30 Uhr, KunstRaum Goethe – Via Savoia 13/15, Rom. Öffnungszeiten: bis zum 07.12.2019,  Mo 14–19 Uhr | Di, Mi, Do, Fr 9–19 Uhr | Sa 9–13 Uhr; geschlossen am 01.11.2019. Eintritt frei. 


Interviews und Reportagen

MAAM – Museo dell’altro e dell’altrove, Rom © Goethe-Institut Italien / Foto: Sarah Wollberg

Zeitgenössische Kunst
KunstRaum incontra…

In KunstRaum incontra… trifft das Goethe-Institut auf Künstler*innen und Kurator*innen aller Bereiche der zeitgenössischen Kunst, die sich auf verschiedenen Wegen zwischen Deutschland und Italien bewegen.


Vergangene Veranstaltungen

Klangkarten | Ausstellung und Begleitprogramm, September 2018 – März 2019
Micol Assaël | Christina Kubisch | Aura Satz

Aura Satz, Christina Kubisch, Micol Assaël von links nach rechts: Aura Satz, Spiral Sound Coil – in the studio, 2010, Foto © Paul Winch-Furness; Christina Kubisch, Foto: © Christina Kubisch; Micol Assaël, Foto © Micol Assaël

Die Ausstellung
Klangkarten

Klänge kartieren bedeutet, etwas zu enthüllen, was die Menschen seit Urzeiten in die Sphäre der konkreten visuellen Wahrnehmung versetzt, ohne dabei auf optische Hilfsmittel zurückzugreifen. Denn Klänge sind Wellen, die bei passender Ausrichtung neue Horizonte und Vorstellungswelten zu eröffnen vermögen. Diese neuen Vorstellungswelten stehen im Zentrum des Schaffens von drei zeitgenössischen Künstlerinnen, die scheinbar Verborgenes sichtbar machen und Elementen Körperlichkeit verleihen, die seit jeher als nicht greifbar gelten.

Dell’abitare incerto: Ulf Aminde – Andreas Lutz – Vittorio Messina  

Die Ausstellung
Vom ungewissen Wohnen

Der KunstRaum Goethe ist der neue interdisziplinäre Veranstaltungsraum des Goethe-Instituts Rom, der allen Disziplinen der zeitgenössischen Kunst offen steht und sich sich als unabhängige Begegnungsstätte und Podium neuer Ausdrucksformen, Ideen und Einflüsse versteht. Der Eröffnungsevent ist die Ausstellung Vom ungewissen Wohnen, die sich aus einer weitläufigen Perspektive mit dem Begriff des Wohnens befasst und drei Künstler einander gegenüber stellt: Ulf Aminde und Andreas Lutz aus Deutschland und Vittorio Messina aus Italien.

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