Federico Vercellone

Federico Vercellone © Privat Federico Vercellone ist Ordninarius für Ästhetik an der Fakultät für Europäische Sprachen und Literatur an der Universität Turin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören: die Beziehung zwischen Ästhetik und zeitgenössischer philosophischer Hermeneutik, die Geschichte des Nihilismus in der westlichen Welt und die deutschen Romantik. Derzeit beschäftigt er sich mit der zeitgenössischen Debatte über Morphologie, mit dem Ziel, einen multidisziplinären Ansatz zu den Konzepten von Form, Bild und Phänomen zu entwerfen. Zu seinen Publikationen gehören: Oltre la bellezza [Über die Schönheit hinaus] (Il Mulino, 2008), Pensare per immagini [Denken in Bildern] (mit Olaf Breidbach, Mondadori Bruno, 2010) und Dopo la morte dell’arte [Nach dem Tod der Kunst] (Il Mulino, 2013). Mit Alessandro Bertinetto und Gianluca Garelli hat er Storia dell’estetica moderna e contemporanea [Geschichte der modernen und zeitgenössischen Ästhetik] (Il Mulino, 2003) und Lineamenti di storia dell’estetica [Grundlagen der Geschichte der Ästhetik] (Il Mulino, 2008) veröffentlicht.