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Medienecho

Spracharbeit Foto: Goethe-Institut/Sonja Tobias Die schwedische Presse greift die Wichtigkeit von Deutsch auf und legt ihren Landsleuten das Deutschlernen ans Herz. Gemäß der Berichterstattung entscheiden sich zurzeit zu wenig schwedische Schüler dafür, Deutsch zu lernen. 

  „Schweden können nur Englisch – ein Bildungsverlust“
(in: Svenska Dagbladet, überregionale schwedische Tageszeitung, 24. Februar 2017)
Hans-Jürgen Heimsoeth (Botschafter der Bundesrepublik Deutschland)

„Verpasse nicht deine Chance, in Deutschland zu wachsen“  
(in: Svenska Dagbladet, überregionale schwedische Tageszeitung, 5. Oktober 2016)
Lars Danielsson (Schwedischer Botschafter in Deutschland)
Ylva Berg (Leitende Geschäftsführerin, Business Sweden)
Anna Nordström (Handelskommissarin in Deutschland, Business Sweden)
 
„Ohne Deutsch werden wir ein bisschen dümmer“
(in: Dagens Nyheter, überregionale schwedische Tageszeitung, 1. August 2016)
Johannes Åman (Politischer Redakteur)

„Lerne heute noch Deutsch – Das ist ein Befehl“
(in: Expressen, überregionale schwedische Tageszeitung, 10. August 2016)
Nina Lekander (schwedische Autorin, Kritikerin und Journalistin)
 
„Die Wahl der Schüler behindert unsere Weiterentwicklung“
(in: Dagens Nyheter, überregionale schwedische Tageszeitung, 29. Juli 2016)
Adam Svensson (Reporter, Dagens Nyheter)

Immer weniger Schüler in Schweden lernen eine Fremdsprache. Wenn wir uns jedoch auf dem internationalen Markt durchsetzen wollen, können wir es uns nicht leisten, mehr von unserer Sprachkompetenz zu verlieren.“
(in: Smålandsposten, 30.3.2016)

Deutschland ist Schwedens wichtigster ökonomischer Partner. In der schwedischen Wirtschaft und unter Politikern sind deutsche Sprachkenntnisse jedoch Mangelware.“
(in: Göteborgsposten, 13.3. 2015)
 
Im Februar 2017 kommt eine außergewöhnliche Ausstellung zum Thema Migration und Identität in die Kunsthalle Röda Sten in Göteborg. Im Mittelpunkt der Ausstellung wird das Werk „Asylum“ (2001-2002) von Julian Rosefeldt stehen.

„Trygga ting visar sig vara dödliga“ (Göteborgsposten, 17.2.2017)
Zusammen mit der Deutschen Botschaft in Stockholm unterstützte das Goethe-Institut die deutschen Gastspiele beim dritten Bergmanfestival im Königlichen Dramatischen Theater. Ende August 2016 wurden die Herbstsonate (Ingmar Bergman, Deutsches Theater Berlin), Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (Sibylle Berg, Maxim Gorki Theater) und Richard III (William Shakespeare, Schaubühne) mit Lars Eidinger in der Hauptrolle aufgeführt.

Bergmans dämoner elektrifierar Dramaten
(svd.se, 2.9.2016)
Rickard III av Shakespeare på Dramaten
(dn.se, 5.9.2016)
Bergmanfestivalen: Huset vid nattens ände på Dramaten i Stockholm
(29.8.2016)
In Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft widmet das Goethe-Institut dem Erfinderland Deutschland eine eigene Ausstellung.

Utställning visar tysk ingenjörskonst (mitti.se)
31.8.2016
Weniger Angst, mehr Wissen. Besonders in der Flüchtlingsdebatte. Zudem habe das Goethe-Institut in Schweden, inspiriert durch die Aktion der Gruppe, Illustratoren aus Nordeuropa zu einem Austausch zum Thema Flüchtlinge und Ängste eingeladen.

Süddeutsche Zeitung (22.6.2016)