Concert at Wits Anglo American Digital Dome with Wits University Choir, Dr. Musa-Duke Nkuna
Concert|What does the sky sound like? Full of celestial harmony and the twinkle of stars? Or dazzlingly bright like the sun in Pēteris Vasks’ *Māte Saule*? How can Jupiter, king of the planets and father of the gods in Roman mythology, be captured in sound?
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Wits Anglo American Digital Dome, Johannesburg
- Teil der Reihe: Bundesjugendchor in Südafrika
Wie klingt das Schwingen des Mondlichts? Und vor allem: Was treibt die launenhafte Alice im Cyberspace?
„Outer Space – Kometen der Chormusik“ erforscht die Faszination der Menschheit für den Himmel, für Licht, Sterne und Dunkelheit, für all das, was jenseits unseres Planeten liegt. Aus der irdischen Perspektive des Menschen stellt sich die Frage: Wie lassen sich die Weite des Universums und die Himmelskörper klanglich erfahrbar machen?
Die musikalischen Antworten auf diese Frage sind vielfältig: Johann Sebastian Bach feiert die göttliche Ordnung in himmlischen Lobgesängen durch strahlende Polyphonie. Heinrich Schütz besingt die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Robert Schumann richtet seinen Blick nach innen und macht das Firmament zum Spiegel seiner eigenen Seele. Und Gustav Mahler überschreitet die Grenze zwischen Welt und Ewigkeit.
„Outer Space – Kometen der Chormusik“ vereint Werke, die jeweils auf ihre ganz eigene Weise leuchten. Das Programm verbindet den irdischen Blick des Menschen zum Himmel mit den Klangsphären des Kosmos.
Die TUKS Camerata wird einen eigenen Programmteil präsentieren.
„Outer Space – Kometen der Chormusik“ erforscht die Faszination der Menschheit für den Himmel, für Licht, Sterne und Dunkelheit, für all das, was jenseits unseres Planeten liegt. Aus der irdischen Perspektive des Menschen stellt sich die Frage: Wie lassen sich die Weite des Universums und die Himmelskörper klanglich erfahrbar machen?
Die musikalischen Antworten auf diese Frage sind vielfältig: Johann Sebastian Bach feiert die göttliche Ordnung in himmlischen Lobgesängen durch strahlende Polyphonie. Heinrich Schütz besingt die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Robert Schumann richtet seinen Blick nach innen und macht das Firmament zum Spiegel seiner eigenen Seele. Und Gustav Mahler überschreitet die Grenze zwischen Welt und Ewigkeit.
„Outer Space – Kometen der Chormusik“ vereint Werke, die jeweils auf ihre ganz eigene Weise leuchten. Das Programm verbindet den irdischen Blick des Menschen zum Himmel mit den Klangsphären des Kosmos.
Die TUKS Camerata wird einen eigenen Programmteil präsentieren.
Ort
Wits Anglo American Digital Dome
2001 Yale Road
Johannesburg
2193
Südafrika
2001 Yale Road
Johannesburg
2193
Südafrika
Ort
Wits Anglo American Digital Dome
2001 Yale Road
Johannesburg
2193
Südafrika
2001 Yale Road
Johannesburg
2193
Südafrika