Olivier Fall Masey
Olivier Fall Masey lebt und arbeitet in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo. Ausgebildet an der Akademie der Schönen Künste in Kinshasa und am Cepromad in Lubumbashi ist er sowohl multidisziplinärer bildender Künstler als auch Kulturmanager. Sein Ausdrucksfeld umfasst Skulptur, Malerei, Zeichnung und multimediale Installationen, die er als Sprachen begreift, um die zeitgenössische Gesellschaft zu hinterfragen.
Seine Arbeiten basieren auf einer sozialen, wirtschaftlichen und politisch‑kulturellen Analyse. Durch die Wiederbelebung visueller Erinnerungen der Vergangenheit hinterfragt er das Territorium in seiner heutigen Form und eröffnet einen Raum für Dialog über menschliche und physische Mobilität. Mit diesem Ansatz hofft er, zur Entstehung einer offeneren und universelleren Zukunft beizutragen.
In seiner Praxis lässt sich Olivier von der Beobachtung der Umwelt und alltäglicher Objekte inspirieren. Er zweckentfremdet diese Objekte, um ihnen neues Leben einzuhauchen und sie in seinen kreativen Prozess zu integrieren. So werden Satellitenschüsseln zu Leinwänden, wertvollen Oberflächen, auf denen eine visuelle Verbreitung der Realität durch parabolische Wellen artikuliert wird. Dank dieser Objekte, die Träger von Erinnerung und Signal sind, hat er eine einzigartige Technik und eine universelle künstlerische Vision entwickelt.
Parallel dazu arbeitet er mit industriellen Abfällen der Gécamines, die für ihn „schwarzes Gold“ darstellen. Diese aus den Tiefen der Erde stammenden Materialien werden zur Grundlage eines authentischen Ausdrucks, der menschliche Emotionen verewigt, die er auf verschiedene Träger überträgt: Antennen, flexible Rohre, Stoffe, Leinwände, Wandmalereien und Taschen.
Mit seinen Werken hinterfragt Olivier Fall Masey Geschichte und Lebensumfeld und legt zugleich die engen Verbindungen zwischen dem Reichtum des Untergrunds, der Industrie und der zeitgenössischen Gesellschaft offen. Seine Kunst bildet eine Brücke zwischen Erinnerung und Zukunft, Materie und Geist, Intimität und Universalität und bestätigt seinen Platz unter den kongolesischen Künstlern, die die Spannungen zwischen Bergbauerbe, Alltagsleben und zeitgenössischer Kreation erforschen.
Seine Arbeiten basieren auf einer sozialen, wirtschaftlichen und politisch‑kulturellen Analyse. Durch die Wiederbelebung visueller Erinnerungen der Vergangenheit hinterfragt er das Territorium in seiner heutigen Form und eröffnet einen Raum für Dialog über menschliche und physische Mobilität. Mit diesem Ansatz hofft er, zur Entstehung einer offeneren und universelleren Zukunft beizutragen.
In seiner Praxis lässt sich Olivier von der Beobachtung der Umwelt und alltäglicher Objekte inspirieren. Er zweckentfremdet diese Objekte, um ihnen neues Leben einzuhauchen und sie in seinen kreativen Prozess zu integrieren. So werden Satellitenschüsseln zu Leinwänden, wertvollen Oberflächen, auf denen eine visuelle Verbreitung der Realität durch parabolische Wellen artikuliert wird. Dank dieser Objekte, die Träger von Erinnerung und Signal sind, hat er eine einzigartige Technik und eine universelle künstlerische Vision entwickelt.
Parallel dazu arbeitet er mit industriellen Abfällen der Gécamines, die für ihn „schwarzes Gold“ darstellen. Diese aus den Tiefen der Erde stammenden Materialien werden zur Grundlage eines authentischen Ausdrucks, der menschliche Emotionen verewigt, die er auf verschiedene Träger überträgt: Antennen, flexible Rohre, Stoffe, Leinwände, Wandmalereien und Taschen.
Mit seinen Werken hinterfragt Olivier Fall Masey Geschichte und Lebensumfeld und legt zugleich die engen Verbindungen zwischen dem Reichtum des Untergrunds, der Industrie und der zeitgenössischen Gesellschaft offen. Seine Kunst bildet eine Brücke zwischen Erinnerung und Zukunft, Materie und Geist, Intimität und Universalität und bestätigt seinen Platz unter den kongolesischen Künstlern, die die Spannungen zwischen Bergbauerbe, Alltagsleben und zeitgenössischer Kreation erforschen.